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Auf diesem Bild sieht man einen Haufen Werder Fans im Stadion. Foto: André Gensler
 
Werder Fanszene
Jubel, Trubel, Schweinsleder
 

2004 feierte Werder Bremen den größten Erfolg der Vereinsgeschichte: Den Gewinn des Doubles aus Meisterschaft und Pokal. Seitdem hat die Begeisterung unter den grün-weißen Anhängern neue Dimensionen erreicht. Für viele ist Werder erst seit Kurzem ein Thema, eine Fanszene gab es jedoch schon lange vorher. Wir haben einen Blick auf die Anfangszeit der Bremer Fanszene geworfen und gefragt, was die Fans heute beschäftigt.

Von Christoph Bähr und Jens Otto  

 

Auf diesem Bild sieht man einen Werder-Fan, dessen Gesicht zur Hälfte mit einem Transparent verdeckt ist. Foto: André Gensler
Wie alles begann. Von der Gründung des Fan-Projektes bis zu seiner ersten Feuerprobe nach einem tragischen Todesfall.
Auf diesem Bild sieht man Werder-Fans in der Ostkurve. Foto: André Gensler
Über die Entwicklung der Bremer Fanszene und den vermeindlich modernen und notwendigen, kommerzialisierten Fussball.
Auf diesem Bild sieht man einen Polizisten von hinten. Foto: Michael Homann - Fotolia.com
Rechte Tendenzen und Gewaltbe- reitschaft sind im Stadion unerwünscht. Dennoch gibt es beides.


Auf diesem Bild sieht man Manfred Müller. Foto: Werder Bremen
Für den Werder Geschäftsführer für Marketing und Management sind Fans und Kommerz ein Spagat.
Auf diesem Bild sieht man Thomas Hafke. Foto: Christoph Bähr
1981 gründete er das erste Fanprojekt in der BRD. Wir haben ihn über seine Arbeit und seinen Fan-Film interviewt.  
Auf diesem Bild sieht man Dieter Zeiffer. Foto: Jens Otto
Der Werder-Fanbeauftragte ist das Sprachrohr zwischen Verein und Fans. Uns gab er Einblicke in seine Arbeit.

Auf diesem Bild sieht man Heiner Melloh. Foto: Jens Otto
Ohne die Polizei würde es an manchen Spieltagen zu Stress im Weser-Stadion kommen. Unser Freund und Helfer im Interview.
Auf diesem Bild sieht man Thomas Breitkopf. Foto: Christoph Bähr
Er ist der bunte Hund der Fanszene und des Dachverbands Bremer Fan Clubs. Was er über Werder damals und heute denkt, hier im Interview.