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SPORTGUIDE: SKATEN

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Gleiten auf schwarzem Eis


Auf diesem Bild ist ein Inline-Skater bei einem Luftsprung zu sehen. Foto: photocase.com/schumi_p

Inline-Skaten ist mittlerweile zum Megatrend geworden.
Foto: photocase.com/schumi_p

Ein Sommerschlittschuh erobert den Freizeitsport. Im Jahr 1980 entwickelten die Eishockeyspieler Scott und Brennan Olsen den Inline-Skate für ihr Straßentraining. Das Ergebnis war derart überzeugend, dass die Brüder die Firma Rollerblade gründen. Sie landeten einen Welterfolg, der sie zu Multimillionären machte.


Das Inline-Skaten hat sich innerhalb kürzester Zeit zum Megatrend entwickelt, mit mittlerweile mehr Anhängern als König Fußball. Über 14 Mio. Bundesbürger sind bereits dem Gleiterlebnis für "Jedermann" verfallen. Und es werden immer mehr. Sobald die ersten Sonnenstrahlen den Frühling ankündigen, pilgern protektorgeschützte Zeitgenossen jeglichen Alters ins Freie.

Der "Reihenrollschuh" überzeugt durch leichtes Handling, geringe Anschaffungskosten und hervorragende Workouteigenschaften. Denn Skaten bringt die eigene Fitness ins Rollen – ohne die Gelenke zu überlasten. Nahezu geräuschlos gleitet man auf entsprechendem Untergrund dahin. Arme und Beine schwingen im Gleichtakt. Beim Joggen belastet jeder Schritt Fußgelenke, Knie, Hüften und Wirbelsäule mit dem dreifachen des Körpergewichts. Beim Skaten werden die Gelenke dagegen um 50 Prozent entlastet. Trotz so viel Schonung bringt Skaten mehr für Figur und Ausdauer.

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Skater verbrennen 900 Kalorien pro Stunde, Jogger nur ca. 800. Beim Skaten werden die Gelenke dagegen um 50 Prozent entlastet. Trotz so viel Schonung bringt Skaten mehr für Figur und Ausdauer. Skater verbrennen 900 Kalorien pro Stunde, Jogger nur ca. 800.


von Peter Tänzer



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