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DAS NORDSEE-SPECIAL: LANGEOOG

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Wo Lale sich begraben ließ


Lale Andersen ist die wohl bekannteste Wahl-Langeoogerin. 1905 in Bremerhaven geboren, zog es die Sängerin („Lili Marleen“) 1945 auf die Insel - und sie blieb viele Jahre. 1972 wurde sie auf dem Dünenfriedhof beigesetzt. Zu ihrem 100. Geburtstag hat sie am Fuße des Wasserturms ein Denkmal bekommen.


Auf diesem Bild ist die Insel Langeoog aus der Vogelperspektive zu sehen.

Langeoog - eine 14 km lange Insel.
Foto: Christine Kröger

Vielen Bremern ist Meedland ein Begriff, die Freizeit- und Tagungsstätte der Bremischen Evangelischen Kirche auf Langeoog. In deren fünf Häusern mit je 30 bis 32 Plätzen finden Gruppen aus den Gemeinden, Ämtern und Werken der Landeskirche Unterkunft. Auch Gruppen aus anderen Kirchen und Schulklassen aus Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen kehren hier ein.

Die 14 Kilometer lange Insel Langeoog ist gut 19 Quadratkilometer groß. 2100 Menschen leben hier, im Sommer kommen rund 250 Saisonkräfte hinzu. Knapp 1,5 Millionen Übernachtungen von rund 180.000 Urlaubern hat die Kurverwaltung 2003 gezählt. 160.000 weitere Gäste blieben einen Tag. Die nach Borkum und Norderney drittgrößte der Ostfriesischen Inseln ist autofrei. Es gibt Fahrräder oder Kutschtaxen zu mieten.

Von Bensersiel aus brauchen die Fährschiffe 45 Minuten bis Langeoog. Die Schiffe pendeln bis zu acht Mal am Tag. Am Hafen steht die Inselbahn bereit, sie bringt Urlauber

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in wenigen Minuten zum Bahnhof im Ort. Langeoogs ortsnaher Flugplatz wird aus Harlesiel und Norddeich angeflogen.



von Christine Kröger