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Wümmewiesen und Museen


Auf diesem Bild sieht ein Fachwerkhaus in Fischerhude. Foto: Flecken Ottersberg

Fischerhude - hier sagen sich Fuchs, Hase und Paula noch gute Nacht.
Foto: Flecken Ottersberg

Nicht nur das Künstlerdorf Fischerhude ist schon an sich ein Blickfang. Auch der Weg dorthin ist wunderschön, vor allem für Naturliebhaber. Der einfachste Weg aus der Stadt raus ist, wenn man der Straßenbahnlinie 4 durch Schwachhausen folgt.


Am Ende der Schwachhauser Heerstraße hat man die Wahl: Entweder man fährt geradeaus weiter durch Oberneuland und Nedderland (ca. 19,9 km). Hier kommt man an schönen Privatgärten und dem Rhododendron-Park vorbei. Gegen Ende der Strecke fährt man durch die Wümmewiesen, welche das größte Naturschutzgebiet Bremens sind. Man kann stattdessen aber auch durch Horn über das schöne Borgfeld und dann weiter an den Wümmewiesen entlangfahren (ca. 21,6 km).

In Fischerhude angekommen, kann man unter anderem das Modersohn-Museum besichtigen, in dem Werke von Otto Modersohn ausgestellt werden. Man kann aber auch sehr gut im Café Lindenlaub Eis essen oder in den vielen kleinen ansässigen Handwerksläden stöbern.


von Korinna Kurze