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03.09.2010
BREMEN-NEWS

Miss und Mister Wahlen bei der HanseLife

Auf dem Foto wird ein Mädchen geschminkt.

Schön machen um die Schönste zu sein. Miss Wahlen bei der HanseLife. Foto: Messe Bremen / Jan Rathke

Vom 11.- 19.9.2010 geht es hoch her auf der HanseLife Messe in Bremen. Von Wellness, Mode und Beauty  über Haus, Wohnen und Kochen und Basteln ist nahezu für jeden Geschmack etwas dabei. Der Eintritt beträgt 8€ (6€ ermäßigt) und ab 15.30 Uhr gilt das Feierabendticket für nur 4,50€. Geboten bekommt ihr dafür Hochwertiges zu Messepreisen und einiges anderes Sehenswertes wie zum Beispiel die Wahl zur Miss und Mister HanseLife. Das Beste daran ist: Wer gewinnt kann von Euch mitbestimmt werden. Wir verlosen einen Juryplatz. Wer teilnehmen möchte schickt einfach bis zum 8.9.eine E-Mail mit dem Stichwort "Miss und Mister HanseLife-Jury", mit Alter und Kontaktdaten an gewinne@bremen4u.de.
Der Gewinner sitzt dann ab 15 Uhr in der ersten Reihe und kann mitbestimmen, welcher seiner Favoriten das Rennen macht.
SZENE

Stubu bleibt vorerst geöffnet

Stubu. Foto: bremen4u

In drei bis vier Wochen soll die Entscheidung fallen. Foto: bremen4u

Betreiber Onur Baykul hat sich beim Bremer Stadtamt in dem anwaltschaftlichen Schreiben gegen den Verdacht gewehrt, nur ein Strohmann für Rainer Büsing zu sein. Rainer Büsing ist ehemaliger Geschäftsführer des Stubu und besitzt immer noch die Immobilie, in dem der Disco-Komplex untergebracht ist. Stadtamtsleiter Hans-Jörg Wilkens: "Wir prüfen die Argumente und werden dem Verwaltungsgericht bis Anfang kommender Woche unsere Ansicht mitteilen." Bis zu einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtes in drei bis vier Wochen bleibt der Stubu-Komplex am Rembertiring auf jeden Fall erst einmal geöffnet.

>> Stubu droht Schließung
02.09.2010
KINO & FILM

Mr. Bean feiert Geburtstag

Die Grafik zeigt die Mr. Bean DVD-Box und die enthaltenen DVDs. Grafik: Universal Pictures

Zum 20. Geburtstag der Kultserie erscheinen jetzt alle Folgen und beide Filme in einer DVD-Box. Grafik: Universal Pictures

Obwohl bis heute nur 14 Folgen der Fernsehserie gedreht worden sind haben Mr. Bean und sein Plüschbär Teddy Kultstatus erlangt. Am 15. September feiert der tollpatschige Filmheld nun seinen 20. Geburtstag. Zu diesem Anlass erscheinen alle Folgen der Serie sowie die beiden Spielfilme „Mr. Bean macht Ferien“ und „Der ultimative Katastrophenfilm“ zusammen in einer DVD-Jubiläumsbox.

Auf diese Art könnt Ihr Mr. Beans gesammelte Abenteuer und Missgeschicke ganz gemütlich zu Hause auf dem Sofa genießen. Damit Ihr einen Teil der Box schon mal antesten könnt, verlosen wir für Euch die DVD "Der ultimative Katastrophenfilm". Und selbst wenn Ihr etwas weniger Glück habt könnt Ihr noch gewinnen. Neben der DVD gibt’s Mr. Bean Fensteraufkleber zu gewinnen, damit Ihr Euren Helden immer im Blickfeld habt.

Was zu tun ist? Schickt einfach bis zum 15.9.2010 eine E-Mail an gewinne@bremen4u.de und schon habt Ihr die Chance zu den Gewinnern zu gehören.
BREMEN-NEWS

Letzter Flohmarkt auf der Bürgerweide 2010

Auf diesem Bild ist ein Stand auf dem Flohmarkt Bürgerweide. Foto: Jochen Stoss

Zum letzten Mal in diesem Jahr kann am Sonntag auf dem Flohmarkt Bürgerweide nach Trödel gekramt werden. Foto: Jochen Stoss

So langsam wird es Gewissheit - der Herbst ist im Anflug. Nicht nur das Wetter stimmt uns langsam darauf ein, auch der Flohmarkt auf der Bürgerweide zieht nun ins „Winter-Quartier“ am Hansa Carré. Bevor es soweit ist, könnt Ihr am Sonntag, 5.9., ein letztes Mal auf der Bürgerweide auf Schnäppchenjagd gehen. Der Flohmarktbesuch wird durch den autofreien Sonntag im Innenstadtbereich nicht eingeschränkt, die Bürgerweide ist mit dem Auto zu erreichen. Im nächsten Jahr geht es dann, nach der Osterwiese, mit den Flohmärkten auf der Bürgerweide weiter.

>> Die Termine für den Flohmarkt am Hansa Carré findet Ihr unter www.breminale.de
BREMEN-NEWS

Stress um den Tag der Deutschen Einheit in Bremen

Schwarz-rot-goldene-Männchen vorm Rathaus. Foto: Frank Thomas Koch

Der Tag der Deutschen Einheit soll ein fröhliches Fest werden - doch bei den Planungen knirscht laut Polizei vermeidbarer Sand im Getriebe. Foto: Frank Thomas Koch

Bis zu 300.000 Gäste erwartet Bremen am 3. Oktober. Festakt und Gottesdienst mit 1200 bis 1500 geladenen Gästen werden in der Senatskanzlei geplant, für die Organisation des Bürgerfests in der Überseestadt und auf dem Marktplatz wurde zusätzlich eine Agentur aus Berlin beauftragt. "Bereits seit April haben wir darauf gedrängt, dass uns der Veranstalter die nötigen Details zur Verfügung stellt", sagt Polizei-Einsatzleiter Stefan Kiprowski.


Nun liege das lange angemahnte Sicherheitskonzept der Agentur vor – es weise aber noch Lücken auf. Für die Polizei sei es jedoch wichtig, die geplanten Sicherheitsmaßnahmen des Veranstalters vorab zu kontrollieren und, wo nötig, auf Änderungen zu drängen. "Wir setzen da ja nicht einfach einen Haken drunter, nur weil das Konzept so spät angekommen ist", sagt Stefan Kiprowski. Er habe zwar keine Bedenken, dass man mit den Abstimmungen noch rechtzeitig vor dem Fest fertig werde, "aber es ist einfach unnötiger Sand im Getriebe. Für uns ist das zusätzlicher Stress, der vermeidbar gewesen wäre."

Mit ähnlichen Gefahren wie bei der Loveparade in Duisburg rechnet Kiprowski jedoch selbst bei großen Besucherströmen nicht. "Die Situation in Bremen ist einfach eine ganz andere. Wir haben in der Überseestadt ein freies Feld, und weil es ein offenes Bürgerfest werden soll, wird das Gelände auch nicht eingezäunt."

Einstellen müsse sich die Polizei dagegen auf gewaltbereite Demonstranten: "Menschen, die friedlich von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen, sind für uns kein Anlass zur Sorge", sagt Kiprowski. "Problematisch wird es dann, wenn Menschen den Tag der Einheit zu einer Art Generalabrechnung mit dem Staat nutzen, und ihre eigene Unzufriedenheit mit unserem Gesellschaftssystem als Rechtfertigung für Gewalt ansehen."

Mehrere tausend Polizisten werden am Einheitswochenende im Dienst oder in Bereitschaft sein. Zu den rund 2400 Bremer Polizisten kämen weitere Einsatzkräfte aus anderen Bundesländern und von der Bundespolizei. Genaue Zahlen konnte Einsatzleiter Stefan Kiprowski noch nicht nennen.

von Thomas Joppig
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