szmtag
 

citytalk > frauschroeder(bremen4u)
1 2 3 4 5 6 7  >> 
19.03.2008
INTERAKTIV

Safari 3.1 - schneller geht's nicht?

Apple hat den neuen Safari 3.1 vorgestellt - als schnellsten Browser für Mac und Windows-PCs (Mac OS X Leopard und Tiger sowie Microsoft Windows XP und Vista). Er soll im Aufbau von Webseiten 1,9 mal schneller sein als der Internet Explorer 7 und ca. 1,7 mal schneller als der Firefox 2. Außerdem werden die neuesten Webstandards unterstützt.
Kostenloser Download unter www.apple.com/safari
30.12.2007
KINO & FILM

Daniel Craig dementiert "Bond"-Vertrag

Daniel Craig dementierte, dass er für vier weitere Bond-Filme unterschrieben habe. Foto: 2006 Sony Pictures Releasing GmbH

Daniel Craig dementierte, dass er für vier weitere Bond-Filme unterschrieben habe. Foto: 2006 Sony Pictures Releasing GmbH

(tsch)
Im Januar beginnen die Dreharbeiten zum neuen "Bond"-Film, dem zweiten mit Daniel Craig in der Titelrolle. Zuletzt kamen Meldungen auf, wonach der Brite bereits für vier weitere Abenteuer der Actionreihe unterschrieben habe. Doch Craig dementierte nun umgehend: "Ich schloss einen Vertrag für den kommenden Film ab, danach sehen wir weiter", gab der 007-Darsteller zu Protokoll. Über die Handlung des 22. Abenteuers verrät Craig nichts. Nur soviel ließ er sich entlocken: Die Geschichte werde an die des Vorgängers anknüpfen, also das Leben des jungen Bond weitererzählen. Gedreht wird in Zentralamerika, Italien und Österreich. Ab 6. Dezember ist Daniel Craig an der Seite von Nicole Kidman in "Der Goldene Kompass" im Kino zu sehen.
27.12.2007
KINO & FILM

Bale als neuer John Connor?

Im Gespräch für den neuen Terminator: Christian Bale (hier als Patrick Bateman in American Psycho). Foto: teleschau / Archiv

Im Gespräch für den neuen Terminator: Christian Bale (hier als Patrick Bateman in American Psycho). Foto: teleschau / Archiv

(tsch)
Batman trifft auf Terminator: Gerüchten zufolge soll "Batman Begins"-Star Christian Bale die Hauptrolle im vierten Terminator-Teil "Salvation: The Future Begins" (geplant als Auftakt einer Trilogie) übernehmen. Dabei verkörpert er laut "Aint it Cool News" die Rolle des John Connor. Die Dreharbeiten beginnen Anfang 2008, der Filmstart ist für 2009 angesetzt. Der vierte Teil der Terminator-Reihe schließt thematisch direkt an den dritten Teil an, und spielt in einer post-apokalyptischen Zukunft, in der die Menschen gegen die Maschinen kämpfen.
25.12.2007
KINO & FILM

TV-Tipps: Harry Potter 3 und Titanic

Was ist schon Weihnachten, wenn die Glotze so tolle Filme zu bieten hat?

Harry Potter (Daniel Radcliffe, Mitte) und seine Freunde Hermine (Emma Watson) und Ron (Rupert Grint) haben es mit dem unheimlichen Gefangenen von Askaban zu tun. Foto:  ZDF / Murray Close

Hermine, Harry und Ron schauen nicht schlecht. Foto: ZDF / Murray Close

Da gibt es zum einen "Harry Potter und der Gefangene von Askaban". Im dritten Teil werden aus Kindern langsam rebellische Teenager. Die Zeiten, in denen Harry bei seinen Verwandten, den unseligen Dursleys, pflichtschuldig die Rolle des Opferlamms annahm und sich alles bieten ließ, sind vorbei. In seinem dritten Studienjahr an der Zauberer-Schmiede Hogwarts erfährt Harry mehr über seine Vergangenheit und seine Eltern. Eine entscheidende Rolle dabei spielt der rätselhafte Zauberer und Mörder Sirius Black, der aus dem berüchtigten Gefängnis von Askaban ausgebrochen ist und Harry angeblich nach dem Leben trachtet. Und auch hier gilt mal wieder: Nichts ist, wie es scheint!

Harry Potter und der Gefangene von Askaban", 25.12., 20.15 Uhr, ZDF

Ein Bild zum Verlieben: Der mittellose Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) setzt sich an Bord der

Achtung SCHMALZ! Foto: ProSieben / 20th Century Fox

Die Konkurrenz trumpft derweil mit hochkarätigem Schmalz auf. Mit dem Soundtrack von Celine Dyon taucht ihr ein in ein Meer aus Tränen. Denn komme was wolle - dieses Schiff wird sinken. Leonardo die Caprio und Kate Winslet lassen in "Titanic" kein Auge trocken. Also "Eisberg voraus und Taschentuch gezückt"!

Titanic, 25.12., 20.15 Uhr, ProSieben
24.12.2007
KINO & FILM

TV-Tipp: Ladykillers

Unglücklicherweise ahnt Mrs. Munson (Irma P. Hall) nicht, wer der neue Untermieter ist: Professor Goldthwait Higginson Dorr (Tom Hanks) ist nämlich ein hemmungsloser Gauner. Foto: ProSieben / Touchstone Pictures

Unglücklicherweise ahnt Mrs. Munson (Irma P. Hall) nicht, wer der neue Untermieter ist: Professor Goldthwait Higginson Dorr (Tom Hanks) ist nämlich ein hemmungsloser Gauner. Foto: ProSieben / Touchstone Pictures

(tsch) Baptisten, Baumwolle und ein unverständlicher Dialekt - die Coen-Brüder lieben die amerikanische Provinz mit ihren kauzigen Originalen und verlegten das Remake der englischen Komödie "Ladykillers" (1955) in den amerikanischen Süden. Vor allem aber lebt die Komödie, die ProSieben nun als Free-TV-Premiere am Heiligen Abend zeigt, von den schrägen Typen einer Gaunerbande, die ein Casino ausrauben wollen.

Mit großem PR-Wirbel kam "Ladykillers" Mitte 2004 in die deutschen Kinos. Schon in den USA blieb der prominent besetzte Film an den Kassen hinter den Erwartungen zurück, und auch in Deutschland war das nicht anders. Ungewohnt für den Hauptdarsteller Tom Hanks, der sonst für Erfolg garantiert.

Die Geschichte nimmt ihren Lauf in einem verträumt-verschlafenen Städtchen. Hier lebt die ältere schwarze Lady Marya Munson (Irma P. Hall) mit ihrer eigenwilligen Katze Pickles und dem "Geist" ihres verstorbenen Mannes Othar. Bei ihr will der schrullige Professor Goldthwait Higginson Dorr (Tom Hanks) ein Zimmer mieten. Der altmodisch gekleidete, als Gentleman auftretende Mann überzeugt die zunächst skeptische Dame. Die Kirchgängerin und Gospelmusik-Enthusiastin öffnet ihm sogar ihren Keller für Proben mit seiner Kirchenmusikgruppe.

Natürlich interessiert Prof. Dorr sich nicht fürs Flöten, sondern mehr für die Möglichkeiten, die Mrs. Munsons Keller bietet. Von hier will er einen Tunnel bis ins Casino graben und das bis auf den letzten Cent ausrauben. Und hinter seinen Freunden der sakralen Musik der Renaissance-Zeit verbergen sich zwielichtige Gestalten, die ihm dabei helfen sollen. Trotz witziger verbaler und physischer Verrenkungen von Dorr kommt die alte Dame der Bande kurz vor dem Ziel auf die Schliche. Jetzt muss ein "Ladykiller" her.

Die für ihre Originalität und absurden Einfälle bekannten Coen-Brüder kümmern sich hier weniger um den Spannungsaufbau in Bezug auf den Casino-Coup. Es geht um das Studium der Charaktere. Schon der erste Auftritt von Tom Hanks bringt das Publikum zum Lachen. Er wirkt in seinem cremefarbenen Cape, mit Anzug, Fliege, Hut und Stock wie ein Gentleman aus dem London des 19. Jahrhunderts. Seine Taktik besteht darin, die Menschen mit gewählten Worten einzulullen. Gerät er in Bedrängnis, greift er zu Poesie von Poe und abenteuerlichen Vokabeln aus dem humanistischen Bildungsschatz.

So abwechslungsreich diese Figuren auch daherkommen, ihre Scharmützel untereinander wirken auf Dauer etwas ermüdend und sorgen für Längen in einer ansonsten ordentlichen Parodie. Jedoch gelang es den Coens, mit einem überraschenden Schluss dem Film noch einmal neue Spannung und ein neues Tempo zu verleihen. Und Tom Hanks in seiner Verkleidung und bei seinem engagierten Spiel zuzusehen, ist allemal ein Vergnügen.Ladykillers, 24.12., 20.15 Uhr auf ProSieben
1 2 3 4 5 6 7  >>