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Tuning Rockiger Beetle und radikaler Roadster - Neuheiten auf der AMI

Rockiger Beetle
Rock'n'Roller: Die Fender Edition des Beetle hat VW gemeinsam mit dem Gitarren- und Verstärkerhersteller Fender gestaltet. Foto: Christoph Walter

VW Beetle Fender Edition: Käfer-Erbe für Rockfans

Die VW-Studie Beetle Fender Edition aus dem Jahr 2011 schafft es in die Serienproduktion: Auf der AMI) feiert das fertige Sondermodell Premiere, das VW zusammen mit dem US-Gitarren- und Verstärkerhersteller Fender ausgestattet hat. Im Herbst komme der "Rock 'n' Roller unter den Beetle-Modellen", wie VW-Sprecher Markus Arand das Auto beschrieb, zu Preisen ab etwa 20 000 Euro in den Handel. Vom gut 3000 Euro günstigeren Basismodell hebt sich die nur in Schwarz, aber mit allen Motoren erhältliche Edition unter anderem durch eine 400-Watt-Musikanlage von Fender, Felgen mit Chromradkappen-Optik und Bi-Xenonscheinwerfer ab. Im Stil der Lackierung vieler Fender-Gitarren zieren Applikationen in zweifarbigem Holzdesign das Armaturenbrett.

MX-5 Yusho
Serienchancen nicht ausgeschlossen: Der MX-5 Yusho ist bisher nur ein Prototyp, könnte in Zukunft aber auch regulär in den Handel kommen - dann allerdings ohne Motorumbau. Foto: Mazda

Mazda MX-5 Yusho: Radikaler Roadster-Prototyp mit Kompressor

Die bisher radikalste Variante des MX-5 Roadster stellt Mazda auf der AMI vor. Den Prototyp namens Yusho (japanisch: Sieg) treibt der bekannte 2,0-Liter-Benziner an, dessen Leistung der US-Tuner Flyin' Miata per Kompressor von 118 kW/160 PS auf 177 kW/241 PS gesteigert hat. Das maximale Drehmoment beträgt 274 Newtonmeter. Mazda selbst hat den offenen Zweisitzer unter anderem mit Spezialfahrwerk und -rädern sowie einem Sportauspuff veredelt. Sprecher Jochen Münzinger zufolge hat der MX-5 Yusho durchaus Serienchancen und könnte zum Preis "um 30 000 Euro" in den Handel kommen - allerdings ohne Kompressor. "Den Motorumbau würden wir nicht anbieten", sagte er, verweist aber auf einen Händler in Deutschland, der das auf Kundenwunsch übernehmen könnte. Für die Leistungsspritze würden mindestens weitere 10 000 Euro fällig.

VW CC
Neuer sportlicher Auftritt: Mit dem Stylingpaket R-Line erhält der VW CC unter anderem eine schärfer geschnittene Frontschürze. Foto: Christoph Walter

VW CC R-Line debütiert auf der AMI

Nach einem Facelift bietet Volkswagen für das viertürige Coupé CC wieder ein R-Line-Stylingpaket an. Es beinhaltet zum Beispiel eine schärfer geschnittene Frontschürze, geänderte Seitenschweller sowie neue Felgen und beschert dem Modell einen sportlichen Auftritt. Im Innenraum gibt es zweifarbige Lederpolster. Das R-Line-Paket kostet laut VW rund 2000 Euro Aufpreis, den CC gibt es ab 31 800 Euro. Ein Bild vom neuen CC R-Line können sich Besucher auf der AMI. (dpa/tmn)



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