
Bürgermeister Karl Meyer war erschienen, Dechant Reinhard Molitor, Renate Horstmann und Bernhard Kunst von der CDU sowie Krippenleiterin Christiane Wieczorek hatten sich ebenfalls unter die rund 35 Gäste gemischt. Meyer ergriff als erstes das Wort. "Da haben wir ja wieder etwas angerichtet", flachste der Verwaltungschef, der sich daran erinnerte, in seinen zwölf Jahren als Bürgermeister "nur Richtfeste ins Sachen Bildung" gefeiert zu haben. Er lobte die gute Zusammenarbeit mit Architektin Astrid Greve und Planerin Christiane Wieczorek. "Wir haben viele Nutzervorstellungen und -wünsche eingearbeitet." Rund eine Million Euro verschlucke der Anbau, 315000 Euro davon trügen der Land und das Bund.
Auch Christiane Wieczorek freute sich über den gelungenen "gemeinsamen Weg". 30 Kinder unter drei Jahren würden nach den Sommerferien Platz finden in dem neuen Schmuckstück. "Wir mussten viele Interessen vertreten, haben aber eine gute Mitte gefunden. Das ist uns gut gelungen." Die Gemeinde St. Josef habe zwar 100 Jahre Erfahrung in Kinderbetreuung, "aber das hier ist etwas Neues für uns". Sie schloss mit einem Zitat von Albert Einstein, in dem es bei der Kindererziehung drei Säulen gebe: andere Kinder, gute Erzieher und passende Räume.







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