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Sommerrunde KK-Auflage: Altersschützen der SGS Teufelsmoor lassen sich Führung vom SV Hambergen noch entreißen
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Überholmanöver auf der Zielgeraden

09.08.20120 Kommentare

Horst Sombetzki-Kremkow vom SV Hambergen fing den bislang in der Altersschützenwertung der Kleinkaliber-Auflage-Rundenwettkämpfe des Bezirksschützenverbandes Osterholz führenden Hans-Dieter Wendelken vom SV Worpswede auf der Zielgeraden noch ab. Im fünften und abschließenden Wettkampf in Huxfeld erzielte Sombetzki-Kremkow mit 190 Ringen zwei Ringe mehr als Wendelken und zog nach Abzug des Streichergebnisses um jene zwei Ringe an dem Worpsweder vorbei.

Bei den Altersdamen brach Roswitha Krey vom SV Schwanewede den Gleichstand mit Gaby Brinkmann vom Wallhöfener SV ebenfalls mit 190 Ringen. Brinkmann lieferte auf der Anlage des SV Huxfeld mit 181 Ringen hingegen ihr Streichergebnis ab. Auch Ingelore Lühr von der SGS Teufelsmoor verbuchte in Huxfeld mit 182 Ringen ihr schlechtestes Serienresultat und vermochte deshalb als Dritte nicht mehr ins Rennen um den Platz an der Sonne einzugreifen. Den Mannschaftstitel in der Altersklasse sicherte sich der SV Hambergen. Mit tollen 567 Ringen lösten Horst Sombetzki-Kremkow, Ursel Wendelken und Andrea Sombetzki die SGS Teufelsmoor an der Spitze ab. Teufelsmoors Hans-Jürgen Böttner kam nicht über 175 Ringe hinaus, so dass er gemeinsam mit Ingelore Lühr und Edith Tienken noch auf Platz zwei zurückfiel.

Im Klassement der Senioren A machte Rainer Gerdes vom Wallhöfener SV mit 189 Ringen den Sack zu. Das beste Ergebnis verzeichnete allerdings Hambergens Bernd Bojack. Mit 190 Ringen rückte er dem Drittplatzierten Jürgen Kunze vom SV Lilienthal noch bis auf einen Ring auf die Pelle, verpasste den Sprung auf das Siegertreppchen aber knapp. Bei den Seniorinnen A stieß Renate Bohling vom SV Wörpedorf mit 188 Ringen noch auf Position zwei vor. Am Ende war sie ringgleich mit der Dritten Annegret Schmidt vom Blumenthaler SV.

Beide vermochten den Triumph von Elke Schädler von der SGS Teufelsmoor aber nicht mehr zu verhindern. Dabei musste Schädler mit mäßigen 180 Ringen ihr Streichergebnis hinnehmen. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten sich Manfred Meyer und Horst Hartwig vom SV Heidberg-Falkenberg bei den Senioren B. Hartwig griff mit seinen fabelhaften 192 Ringen noch einmal gehörig an, musste sich seinem Klubkameraden aber dennoch schließlich um einen Ring beugen. Meyer enttäuschte mit seinen 190 Ringen ebenfalls nicht. Bei den Seniorinnen B gab es noch einen Wechsel an der Spitze. Gisela Sander vom SV Heidberg-Falkenberg überholte ihre Vereinskollegin Gisela Schumacher-Poppe, wenngleich Letztere zwei Ringe mehr anbrachte. Doch in der Endabrechnung profitierte Sander vom Abzug ihres Streichergebnisses, das bei nur 155 Ringen lag. Auch Anita Grotheer vom SV Heidberg-Falkenberg atmete auf, da ihre 162 Ringe aus dem vorangegangenen Wettkampf bei den Seniorinnen C nun endlich gelöscht wurden. Dennoch behauptete Inge Wellbrock vom SV Wörpedorf mit 184 Ringen einen Vorsprung von vier Ringen auf Grotheer. Heinz-Günther Böttjer vom Meyenburger SV trat bei den Senioren C gar nicht mehr an und rutschte deshalb vom ersten auf den undankbaren vierten Rang ab. Hier feierte Werner Buerhop vom SV Huxfeld den Sieg. Wilfried Schulz vom SV Hambergen machte mit 188 Ringen noch mal Druck von hinten, kam aber am Ende als Dritter nicht mehr am ringgleichen Gerd Heinbokel vom SV Fischerhude vorbei.


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Leserkommentare
djhg am 18.08.2017 07:27
@Werderland: Ich denke eher, dass Nouri und Baumann auch ihren Aussagen aus der letzten Saison gelernt haben und es deshalb eher intern ...
abrakadabra am 18.08.2017 07:26
Der Betrag ist ja wohl lächerlich ... Warum gibts da nicht wenigstens einen Punkt in Flensburg? Für Taxifahrer als angebliche Profis darf es auch ...