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Endrangliste: Krüger und Henze dennoch mit starken Leistungen
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Vor dem Ziel geht die Luft aus

21.09.20130 Kommentare

. Bei der Bezirksranglistenqualifikation in Wallhöfen hatten sich die beiden Falkenbergerinnen Maike Henze und Antje Krüger einen Startplatz für die Endrangliste der besten zehn Tischtennisspielerinnen im Bezirk Lüneburg gesichert. In Brackel überboten beide sogar die Erwartungen, ihre Endplatzierungen sieben (Krüger) und acht (Henze) täuschen über die starken Leistungen gar ein wenig hinweg.

Sowohl für Antje Krüger als auch für Maike Henze war es schon ein Erfolg in diesem illustren Feld dabei sein zu dürfen. Laut Turniermodus hatten alle Spielerinnen gegeneinander anzutreten, das Vereinsduell machte wie gewöhnlich den Anfang. Krüger, die mit dem niedrigsten TTR-Wert aller Teilnehmerinnen in den Wettbewerb gestartet war, behielt gegen ihre Mannschaftskameradin in fünf Durchgängen die Oberhand. Für Krüger wäre vielleicht sogar eine Podestplatzierung am Ende möglich gewesen, hätte sie in den nächsten beiden Runden nicht knappe Fünfsatzniederlagen gegen die spätere Siegerin Madlin Heidelberg (Tostedt) und Meike Regul (Hollen) kassiert. Aber die 35-Jährige ließ sich durch diese Rückschläge nicht entmutigen und gewann die beiden folgenden Matches, unter anderem gegen die Zweitplatzierte Janna Schumacher aus Westercelle.

Auf der Zielgeraden ging der Verbandsligaspielerin ein wenig die Luft aus. In den letzten vier Begegnungen erzielte Krüger nur noch eine 1:3-Bilanz. In der vorletzten Runde führte sie bereits mit 2:0 nach Sätzen gegen Sabine Hedder (Bienenbüttel), doch sie gab die Partie noch ab und rutschte im Klassement dadurch von Platz fünf auf sieben. Für Maike Henze verlief das Turnier etwas unspektakulärer.

Die ehemalige Stendorferin entschied an für sich die Partien, die sie gewinnen konnte, hatte aber gegen die Topspielerinnen das Nachsehen. Im Nachhinein kostete sie die Auftaktniederlage gegen Krüger eine bessere Endplatzierung. Siegerin Heidelberg hatte auch Henze am Rande einer Niederlage, sie gab den Entscheidungssatz jedoch mit 5:11 ab. Imponierend waren zudem Henzes Auftritte gegen Regul und Sarah-Christin Behrens (Tostedt), die sie beide niederkämpfte. Vor allem Falkenbergs Teambetreuer Ulrich Müller zeigte sich erfreut über die starke Form seiner Spielerinnen: „Das dürfte beiden Rückenwind für die Saison geben und bestätigt ihre gezeigten Trainingsleistungen.“ Herren aus dem Landkreis Osterholz hatten sich nicht für das Turnier qualifiziert.


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Leserkommentare
djhg am 18.08.2017 07:27
@Werderland: Ich denke eher, dass Nouri und Baumann auch ihren Aussagen aus der letzten Saison gelernt haben und es deshalb eher intern ...
abrakadabra am 18.08.2017 07:26
Der Betrag ist ja wohl lächerlich ... Warum gibts da nicht wenigstens einen Punkt in Flensburg? Für Taxifahrer als angebliche Profis darf es auch ...