Angeboten wurden sie in einem Discounter in Bayern. Bei den Untersuchungen sei ein PCB-Wert von 80 Nanogramm pro Gramm Eifett ermittelt worden. Erlaubt seien nur 40 Nanogramm.
Auf dem Hof werden nach Angaben des Ministeriums 18.000 Legehennen gehalten. Um welchen Betrieb es sich handelt, dazu machte der stellvertretende Sprecher des Ministeriums, Christian Wittenbecher, auf Nachfrage keine Angaben. Dadurch wolle man auch den Betreiber schützen. Obwohl laut Ministerium keine Gesundheitsgefährdung beim Verzehr der Eier besteht, wird empfohlen, Eier, die den Stempelaufdruck „0-DE-0357911“ haben, entweder zu entsorgen oder zum Händler zurückzubringen.
Die Eier von dem Hof sind seit dem Fund gesperrt, sie dürfen also nicht in den Handel gelangen. Zudem wurden laut Ministerium alle vorhandenen Erzeugnisse bei der Packstelle in Sachsen-Anhalt sowie über 100.000 in die Niederlande gelieferte Eier sichergestellt. Um die Ursache für die Belastung zu ermitteln, wurden in den verschiedenen Abteilungen des Betriebes Proben genommen. Mit einem Ergebnis rechne man nächste Woche, hieß es. (fco)







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