
Bereits zum siebten Mal lädt die Gemeinde Hude zum Internationalen Bildhauersymposium ein. Am Sonnabend, 26. Juni, wird es um 19 Uhr am Haus Marienhude von der Huder Gemeinderatsvorsitzenden Anke Paradies und Jörg Michael Henneberg von der Oldenburgischen Landschaft eröffnet. Gleich am nächsten Tag geht es an die Arbeit. Bis Freitag, 1. Juni, lassen sich die Bildhauer täglich von 9 bis 12.30 und von 14.30 bis 18 Uhr bei der Arbeit zuschauen. Auch Gespräche mit den Künstlern sind möglich. Außer Thorsten Schütt aus Friedeburg, der das Symposium bereits zum zweiten Mal organisiert, sind ebenfalls zum zweiten Mal Oene van der Veen aus den Niederlanden und Piotr Zbrozek aus Polen dabei. Darüber hinaus arbeiten der französische Bildhauer Cosmin Cosis und Simone C. Levy aus Höhr-Grenzhausen im Park des Hauses Marienhude. Die Bildhauer bringen jeweils drei ihrer Arbeiten mit. Sie werden während des Symposiums ausgestellt. Die Zelte für die Ausstellung stelle der DRK-Ortsverband Hude zur Verfügung, sagte Uwe Schubert von der Gemeindeverwaltung.
In die Zeit des Bildhauersymposions fällt auch der 20. Geburtstag des Skulpturenufers in Hude. Die Fläche am Wanderweg Huder Bach ist mit Skulpturen des Bildhauers Wolf E. Schultz zu einer "Galerie im Freien" geworden. Das wird am Mittwoch, 30. Juni, gefeiert, ab 19 Uhr verlagert sich das Geschehen vom Ortskern an den Rand. Außerdem soll ein Teil des Erlöses, der durch den Verkauf von Skulpturen beim Bildhauersymposium zusammenkommt, nach Auskunft Schuberts am Skulpturenufer investiert werden.
Das Kunstspektakel endet am Freitag, 1. Juni. Die Finissage beginnt um 19 Uhr und wird von Sibylle Hellmann (Gesang) und Thomas Denker (Akkordeon) musikalisch gestaltet. Das Duo präsentiert französische Chansons.







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