In den rechteckigen Anbau, der noch einen Wintergarten und zwei Außenterrassen bekommt, wird ein ortsansässiges Restaurantbetreiber einziehen. Auf rund 170 Quadratmetern wird die Lokalität Platz für rund 60 Gäste bieten. Im Schlauchturm selbst wird auch gewerkelt – dort entstehen die sanitären Einrichtungen, können künftig die Raucher unter den Restaurantbesuchern ihrem Laster frönen. Zunächst war wie berichtet neben dem Schlauchtum ein frei stehendes Restaurant- und Bürogebäude in mediterranem Stil geplant. Doch der Ankermieter für die Büros sprang ab. 2010 übernahm die "H3 Entwicklungs- und Vermarktungsgesellschaft mbH" von Horst Kammeier die alleinige Regie – und plante nun einen Anbau für ein Restaurant. Diesmal machte die Denkmalpflege nicht mit: Bei der Dimensionierung des Anbaus musste abgespeckt werden. Ergebnis ist der jetzt entstehende einstöckige Flachdachanbau. Kammeier geht von der Fertigstellung bis zum Herbstmarkt aus.
- 18.05.2012







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