Bislang gibt es auf dem Friedhof sieben Gemeinschaftsanlagen für Urnengräber, die allerdings weitgehend belegt oder verkauft sind. Da es immer weniger Familien gebe, bei denen mehrere Generationen unter einem Dach oder wenigstens in einer Gegend wohnen, rechnet die Kirchengemeinde damit, dass der Trend zu Feuerbestattungen und der damit verbundenen Nachfrage nach pflegefreien Urnengräbern anhält.
Weitere Themen der Sitzung waren die Verabschiedung von Pastorin Ute Clamor (mit einem Gottesdienst am Sonntag, 19. August, um 15 Uhr in Bardewisch) und die Neubesetzung der vakant werdenden Pfarrstellen Altenesch und Bardewisch. Die bundesweite Ausschreibung soll im September erfolgen und der Kirchenrat hofft darauf, dass die Stellen bald wieder besetzt werden können.
Nach oben hin korrigiert wurde das Ergebnis der der jüngsten Konzertreise zum Erhalt der Kirchenmusik. Weil nach einer ersten Bilanz noch eine Spende einging, stehen nun 455 Euro für Organisten und Chorleiter zur Verfügung.








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