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Equal Pay Day im Landkreis Diepholz mit Clownin aus Weyhe

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Im Landkreis Diepholz wird es dafür an diesem Sonnabend, 23. März, ein Frauenfrühstück geben. Kreisfrauensprecherin Lisa Schmidt lädt alle interessierten Mitglieder und Gäste von 9.30 bis 12 Uhr in das Restaurant Dahlskamp in Sulingen an der Verdener Straße 18 ein. Der Themenschwerpunkt des Tages ist Entgeltgleichheit. Außerdem wird es Unterhaltung von der Clownin Ilse-Marie Bennemann aus Weyhe geben.

Der Equal Pay Day entstand aus einer Kampagne und reicht bis ins Jahr 1988 zurück. Erstmals fand der Tag in Deutschland 2008 statt, seit 2009 ist auch der SoVD mit im Boot. Mit dem Tag wolle man darauf aufmerksam machen, dass Frauen in Deutschland noch immer 23 Prozent weniger Lohn verdienen würden als Männer, heißt es von Rita Wegg. Der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen sei damit deutlich höher als der Europa-Durchschnitt von 15 Prozent. Frauen würden außerdem öfter im Niedriglohnsektor beschäftigt. Der durchschnittliche Stundenlohn von Frauen liegt laut dem SoVD und Wegg im Jahr 2009 bei 14,90 Euro, bei Männern im Durchschnitt bei 19,40 Euro.

Der SoVD fordert, diesen Unterschied durch ein entsprechendes Gesetz zu korrigieren. "Die SoVD-Frauen und -Männer wollen gleichen Lohn für gleiche Arbeit und konkrete Ansätze gegen die ungleiche Bezahlung. Wir fordern die Arbeitgeber auf, Lohnstrukturen zu überprüfen und fordern von den Bundesländern, flächendeckend den Ausbau der Kinderbetreuung zu verbessern", heißt es vom SoVD. Außerdem müsse unverzüglich ein gesetzlicher Mindestlohn eingeführt werden, von dem Frauen besonders profitieren würden.

Anmeldungen von Gästen und Mitgliedern für die Veranstaltung des Landkreises Diepholz zum Equal Pay Day werden im SoVD Beratungszentrum Sulingen unter der Telefonnummer 04271/934311 oder an die E-Mail-Adresse info@sovd-diepholz.de erbeten. Das eigentliche Datum des Equal Pay Days ist in ganz Deutschland der 21. März.



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HanseMike am 24.04.2014 14:20
Ob "Einige sehr glücklich SIND" , da habe ich meine Zweifel (denn es sollte doch eigentlich "was" für 55,ooo Zuschauer werden.... - glücklich ...
onkelhenry am 24.04.2014 14:12
Die Forderung von Herrn Albig ist vergleichbar mit einem Kleinkind, welches sein Taschengeld im Kino verjubelt hat und nun empört von seinen Eltern ...
 
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