Im Laufe der drei Tage, in denen die Förderkreismitglieder Sigulda besuchten, gingen sie unter anderem in die Suppenküche der Stadt. An diese spendeten die Stuhrer 2011 knapp 4000 Euro. Mit diesem Betrag und etwa der gleichen Summe von einer lettischen Stiftung konnte im vergangenen halben Jahr das Mittagessen für die Bedürftigen finanziert werden. "Die Menschen dort sind allen Spendern sehr dankbar für ihre Unterstützung", berichtete Kultur-Fachdienstleiter Edgar Wöltje, der selbst bei der Reise dabei war.
Der Fachdienstleiter zeigte sich sehr zufrieden mit der Reise. "Wir haben eine Menge gesehen und erlebt." Besonders positiv sei ihm aufgefallen, dass die Siguldaer enorm in ihre Infrastruktur investiert hätten. "Es gibt in der Stadt viele neue Radwege. Das ist gut für den Tourismus", freute Wöltje sich über die Entwicklung der Partnerstadt.
Während ihres Besuchs traf sich die Stuhrer Delegation auch mit dem Bürgermeister von Sigulda, Ugis Mitrevics. "Er ist erst seit zwei Jahren im Amt und hatte deshalb noch keine Zeit, auch einmal nach Stuhr zu kommen. Aber er hat versprochen, das noch in diesem Jahr zu tun", berichtete Wöltje.








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