"Beide haben den 25 Meter tiefen Fall vergleichsweise glimpflich überstanden", sagte der stellvertretende Bürgermeister von Salzhemmendorf, Clemens Pommerening, am Dienstag. Der Junge wird noch im Krankenhaus behandelt, die Betreuerin kam am Montag wieder nach Hause.
Das Kind war am Montag bei einem Ausflug in der Nähe des Salzhemmendorfer Ortsteils Osterwald in den unzureichend gesicherten Belüftungsschacht des alten Kohlebergwerks gestürzt. Die Betreuerin war hinterhergesprungen, um den Jungen zu retten. Beide wurden von Spezialisten der Feuerwehr geborgen. Der Schacht wurde abgesperrt und zunächst provisorisch gesichert, sagte Pommerening. Nun sollen Fachleute des Landesbergamtes den Unglücksort untersuchen. (dpa/lni)








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