
Die 60 Kilometer auf der großen Runde durch das neue Quartier an der Weser werden zwar eingerahmt von Junioren- und Eliterennen, sie dürften aber die Hauptattraktion der Bremen-Challenge werden. Schließlich reist nicht nur das Senator-Team an. Auch die Mannschaft der neuen Sixdays dürfte einige Aufmerksamkeit erregen. Neben dem Ex- WeltmeisterErik Weispfennig, sportlicher Leiter der Veranstaltung im Januar, und dem Weltmeisterder Radkuriere, Michael Brinkmann, wurde nun auch Weispfennigs ehemaliger Partner im Zweiermannschaftsfahren, Stefan Steinweg, gewonnen.
Gleich dreiWeltmeistersind also zuschlagenbeim Jedermann-Rennen, und das sollte die Teilnehmerzahlen noch einmal deutlich steigern, hofft man beim Veranstalter. Die Nähe zuden Sixdays ist übrigens durchaus beabsichtigt – man hat sich zusammengetan. „Zwei große Bremer Radsportveranstaltungen, die sich ergänzen“, beschreibt Peter Rengel, Projektleiter der Bremen Arena, die „strategische Partnerschaft“. Das große Rennen unterm Hallendach will sich breiter aufstellen und in der Überseestadt am 28. August das sportinteressierte Publikum ansprechen.
Die Macher der Bremen-Challenge profitieren vom Know-How der Radsportexperten. Jens Heeren: „Wir müssen einfach enger zusammen rücken.“ Als paradox beschreibt er hingegen die Tatsache, beim Rennen in der Überseestadt auf die Teilnahme von Skatern zuverzichten. Schließlich ist Heeren eigentlich dafür bekannt, Skate-Events zuorganisieren. „Aber wir wollten diesmal nur eine eintägige Veranstaltung machen“, so die Begründung. Er fand einen interessanten „Ersatz“: Ein Demo-Rennen der Special Olympics rundet das Programm ab. Weitere Infos zuder Veranstaltung unter www.bremen-challenge.de.





















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