Bis es so weit war, durchlief Gert Stürmer jedoch erst einmal alle Höhen und Tiefen des Trainerdaseins. "Den ersten Tag will ich einmal als sympathisches Chaos bezeichnen", sagte Stürmer. Systemumstellungen und die damit noch nicht eingespielten Laufwege und Absprachen sorgten für einen kapitalen Fehlstart. Ausgerechnet gegen den Regionalligisten TV Cloppenburg, alte und neue sportliche Heimat der Ex-Hornerinnen Elvira Lautenschläger und Karina Kahlert, gingen die Hornerinnen mit 0:2 unter. Doch sie steigerten sich. Über ein 1:1 gegen Gladbeck II und einen 2:0-Sieg gegen Tornado Geesteren aus der ersten niederländischen Division, ging es tags darauf gegen den TV Gladbeck, bevor der TV Werne mit 2:0 bezwungen wurde.
Herausragend verliefen dabei die Auftritte der Deutsch-Kanadierin Evelyn Kampen im Außen- und Rückraumangriff. "Ich glaube, da haben wir einen echten Kracher dazubekommen", sagte Stürmer. Er lobte aber auch die beiden Neuzugänge Pinar Yesilkaya (Libera) und Sandra Zepelin (Mittelblock). Pech hatte die Dänin Kimmie Bagge Mikkelsen. Die Zuspielerin stoppten nach dem ersten Turniertag Blasen an den Füßen. Sie wird wohl erst einmal eine Trainingspause einlegen müssen.





















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