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Herren Auftaktsieg für deutsche Basketballer in EM-Quali

Treffsicher
Robin Benzing war der treffsicherste Deutsche gegen Luxemburg. Foto: David Ebener

Gegen Außenseiter Luxemburg kam das Team von Bundestrainer Svetislav Pesic in Hagen zu einem standesgemäßen 101:53 (45:27). Bester Werfer in der Auswahl des Deutschen Basketball Bundes war vor 2566 Zuschauern der Münchner Robin Benzing mit 17 Punkten. «Wir haben eine Weile gebraucht, um uns auf die ungewöhnliche Spielweise der Luxemburger einzustellen. Aber nach der Pause lief es besser und am Ende haben wir verdient gewonnen», sagte Benzing.

Auch Pesic war zufrieden. «Wichtig war, dass wir erfolgreich in die Runde gestartet sind. Wir haben gewonnen, alle Jungs haben gespielt, deshalb war es ein guter Abend», sagte der Europameister-Coach von 1993.

In ihrer zweiten Partie muss die deutsche Mannschaft am Dienstag in Bulgarien antreten. Weitere Gegner sind Schweden und Aserbaidschan. Die beiden Gruppenersten sowie die vier besten Dritten der sechs Staffeln lösen das Ticket zur EM in Slowenien im kommenden Jahr.

Die DBB-Equipe hatte nur zu Beginn ein paar Probleme. Das neu formierte deutsche Team begann im Brutofen von Hagen extrem nervös und leistete sich anfangs einige unnötige Fehler. Doch Mitte des ersten Viertels bekamen die deutschen Korbjäger die Partie in den Griff und zogen bis zum Ende des ersten Abschnitts mit 14 Punkten in Serie auf 25:10 davon.

Den allenfalls zweitklassigen Luxemburgern, die bereits ihr erstes Spiel gegen Aserbaidschan deutlich mit 78:101 verloren hatten, gelang dagegen fast nichts. Gerade einmal fünf von 19 Würfen aus dem Feld brachten die Gäste im ersten Viertel im Korb unter.

Auch zu Beginn der zweiten zehn Minuten setzte sich der Lauf der Gastgeber fort, insgesamt erzielte das Pesic-Team 21 Zähler nacheinander. Bis zur Pause hatte die deutsche Mannschaft daher einen beruhigenden 18-Punkte-Vorsprung herausgespielt (45:27).

Nach dem Seitenwechsel ließ das deutsche Team die Zügel etwas schleifen. Die Luxemburger kamen so bis auf zwölf Punkte heran (43:55), doch dann stoppten Per Günther und Philipp Schwethelm jeweils mit Dreipunktwürfen die kurze Aufholjagd der Gäste.

Im Schlussviertel schraubten die Pesic-Schützlinge das Ergebnis weiter in die Höhe und machten damit den ersten Schritt in Richtung Slowenien. Tim Ohlbrecht knackte kurz vor dem Ende per Dreier die 100-Punkte-Marke.



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Leserkommentare
bukater am 18.05.2013 20:12
@fred01: Das Werder nicht in Nürnberg gewinnt, war klar!! Es nervt immer wieder, wenn hier davon geredet wird, dass Schaaf so einen Abgang nicht ...
fred01 am 18.05.2013 19:52
Gut das Werder nicht gewonnen hat, denn so einen Abgang hat Schaaf nicht verdient, ic h hoffe nur das Fischer und Lembke auch so einen Abgang ...

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