Fotostrecke So sah Bremen nach dem Zweiten Weltkrieg aus

Bremen. Während des Zweiten Weltkrieges ist auch Bremen Ziel vieler Bomben gewesen. Die Altstadt und das Hafengebiet hat es damals besonders schwer erwischt. Ganze Straßenzüge sind zerstört worden, wie die Fotostrecke zeigt.

Die Ruine der Ansgarikirche und im Hintergrund der Turm des Lloyd-Gebäudes. (erschienen im WESER-KURIER am 08.02.1999 in
Auch der Europahafen, 1888 als Freihafen eröffnet, war bei Kriegsende nur noch ein gewaltiger Trümmerhaufen. (erschienen
Blick vom Baumstraßen Bunker auf den zerstörten Bremer Westen, hinten links die Roland-Mühle. Das Foto wurde im März 194
Abbrucharbeiten des Gröpelinger Barackenlagers. Mit Preßlufthämmern wurden die Betonsteine eines ehemaligen Splittergrab
Im April 1945 entstand dieses Foto in der Nähe des Hauptbahnhofs.
So sah das Doventor 1945 aus. Zu sehen sind die zerstörten Wachhäuser des Stadttors.
Die Ruine des Hotels Schaper-Siedenburg in der Bahnhofstraße. Zerstört wurde es bei Luftangriffen, die im Oktober 1944 g
Die 20 Meter hohe Hotelrwand wurde erst Jahre später - nämlich 1950 - abgerissen.
Wo jetzt das Pressehaus in der Langenstraße steht, waren 1945 nur Mauerreste übriggeblieben. Im Hintergrund sieht man de
So  sah es in der Neustadt am Schweinemarkt an der Ecke Westerstraße aus.
Die Wallanlagen mit der Wall-Mühle am 24.11.1953 aufgenommen. Im Vordergrund sieht man die Bürgermeister-Smidt-Straße.
Der Neue Markt in der Neustadt lagen die Häuser ebenfalls in Trümmern. Übriggeblieben ist nur der Rolandbrunnen.
Zwischen Dechanatstraße und Komturstraße lag in den 50er Jahren ein riesigen Haufen Steine. Damals wurden die Umfassungs
Am 15.03.1951 wurde die Ruine des für die Zolldirektion errichteten Gebäudes an der Bürgermeister-Smidt-Straße, in dem s
Viele Bremer hatten ihre Häuser und Wohnungen verloren. Es wurden mehrere Barackenlager errichtet. Noch im Oktober 1953
Auch in einem ehemaligen Flakstand lebte beispielsweise ein Paar mit seinen zwei Kindern. (erschienen im WESER-KURIER au
In Farge lebten ebenfalls viele Familien in provisorischen Behausungen. Zum Teil sehr lange, dieses Foto dokumentiert. E
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© Otto Borchers
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