Fotostrecke Greenpeace-Ratgeber zum Fischverzehr

Bremen. Verbraucher sollten seltener und bewusster Fisch essen, damit sich bedrohte Bestände erholen können - das fordert die Umweltorganisation Greenpeace. Ihr neuer Einkaufsratgeber zeigt, dass etwa Aal und Alaska-Seelachs nicht auf den Tisch sollten.

Der europäische Aal wird wild gefangen und in Aquakulturen gezüchtet. Auf den Verzehr sollte verzichtet werden.
Der Alaska-Seelachs kommt ausschließlich in der freien Natur vor. Der Verzehr ist nicht empfehlenswert. Ähnlich sieht es
Die Dorade wird in Aquakulturen gezüchtet. Mit gutem Gewissen sollte man sie nur noch aus Griechenland, Spanien und der
Der Dornhai lebt in freien Gewässern. Seine Art ist gefährdet und sollte deswegen nicht auf dem Teller landen.
Die Forelle kann ohne Bedenken gegessen werden. Sie lebt in Aquakulturen. Besondern zu bevorzugen sind Regenbogenforelle
Der Granatbarsch landet als Wildfang in der Fischtheke. Auf seinen Verzehr sollte verzichtet werden. (Das Bild zeigt ein
Auch der Heilbutt steht auf der Liste der bedrohten Fischarten. Mit gutem Gewissen kann man aber noch den Weißen Heilbut
Der Hering kann ruhig auf dem Teller landen. Ausnahmen bilden Fische aus dem Nordostatlantik.
Der Hoki ist ein Wildfang. Er sollte nicht mehr gegessen werden.
Der Kabeljau stammt ebenfalls aus dem freien Meer. Grundsätzlich gilt sein Verzehr als nicht empfehlenswert. Außnahmen b
Der Karpfen darf weiterhin genossen werden. Zu bevorzugen sind Tiere aus Aquakulturen in Deutschland, England und Tschec
Die Kliesche ist ein Wildfang. Auch ihre Art ist bedroht. Empfehlenswert ist ihr Verzehr nur noch aus dem Nordostatlanti
Der Lachs - ihn gibt es wild und in Aquakulturen. Empfehlenswert sind Lachse aus dem Nordostpazifik und atlantische Lach
Die Makrele kommt aus dem freien Meer. Wer Makrelen kauft, sollte darauf achten,d ass sie nicht aus dem Nordostatlantik
Marlin - ein Fisch aus dem Meer. Auf seinen Verzehr sollte verzichtet werden.
Auch bei Miesmuscheln sind die Bestände gefährdet. Beim Einkauf sollte darauf geachtet werden, dass die Muscheln aus Chi
Der Pangasius - besonders beliebt in asiatischen Gerichten. Auch er gilt als überfischt. Empfehlenswert ist der Genuss v
Red Snapper - der Genuss des Wildfangs ist nicht empfehlenswert.
Der Rotbarsch lebt in freien Meeren. Seine Gattung ist gefährdet und sollte nicht gegessen werden.
Sardellen leben im Meer. Wenn sie aus dem Nordostatlantik stammen ist der Verzehr empfehlenswert.
Auch die kleinen Sardinen sind gefährdet. Schmecken lassen kann man es sich, wenn die Fische aus dem Nordostatlantik ode
Schellfische stammen aus dem freien Meer. Empfehlenswert ist der Genuss von Fischen aus dem Nordostatlantik und dem Nord
Auch bei den Schollen warnen Experten vor einer Gefährung des Bestandes. Noch empfehlenswert ist der Verzehr der pazifis
Der schwarze Seehecht und der Seehecht sollten am besten nicht mehr auf dem Teller landen. Die Bestände gelten als gefäh
Ähnlich sieht es beim Schwertfisch aus. Der Wildfang sollte nicht mehr gegessen werden.
Auch der schaurig aussehende Seeteufel ist gefährdet. Empfehlenswert ist der Verzehr des Amerikanischen Seeteufels aus d
Die Seezunge sollte am besten nicht verarbeitet werden. Auch ihre Bestände sind überfischt.
Auch Shrimps, Garnelen und Scampi sind gefährdet. Auch sie sollten am besten nicht mehr verzehrt werden. Außnahmen bilde
Sprotten gelten auch als die Goldfische der Ostsee. Ihr Beliebtheit führte zu einer Überfischung. Deswegen gilt auch hie
Auch beim Thunfisch sollte man auf die Herkunft des Fisches achten: Empfehlenswert sind Skipjack und weiße Thunfische au
Tilapia stammt aus Aquakulturen. Der Genuss ist empfehlenswert bei Fischen aus USA.
Auch Tintenfische werden immer weniger. Experten raten Tiere aus dem Norwestatlantik zu essen. Hier werden sie mit Falle
Wolfsbarsche gibt es als Wildfang und aus Aquakulturen. Empfehlenswert sind Fänge aus dem Nordostatlantik und aus Aquaku
Der Zander darf ruhig auf dem Teller landen. Zu bevorzugen sind Tiere aus eurpäischen Aquakulturen. Wildfänge aus Skandi
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