Von Abdennour bis Zidan Was aus den Ex-Werderanern geworden ist

Bremen. Jede Menge ehemalige Werder-Spieler stehen bei Klubs in den beiden Bundesligen und im Ausland unter Vertrag. Andere haben ihre Karriere beendet, sind Trainer geworden oder haben ganz umgeschult. Wir zeigen, was aus den Ex-Werder-Profis geworden ist. (Stand 26. Februar 2013)

Aymen Abdennour: Für den Tunesier war es ein kurzes Vergnügen in Bremen. Nach einem halben Jahr kehrte der junge Linksverteidige
Ailton spielt beim Hallenturnier in Oldenburg im Werder-Trikot.
Carlos Alberto: Der 7,8 Millionen teure Brasilianer fand sein Glück in Bremen nicht. Immer wieder wurde er verliehen, im
Klaus Allofs: Nach 13 Jahren als Sportdirektor von Werder Bremen wechselte er überraschend im November 2012 zum Liga-Rivalen VfL
Stürmer Hugo Almeida (m) wechselte im Januar 2011 zu Besiktas Istanbul. Der Portugiese war im Sommer 2006 vom FC Porto n
Leon Andreasen: Seine Zeit an der Weser dauerte zweieinhalb  Spielzeiten, dann forcierte der Däne seinen Abschied. Als e
Onur Ayik: Für den türkischen Offensivspieler gab es immer Sommer 2012 keine Verwendung mehr bei Werder, sein auslaufend
Leon Balogun: Bei Werder schaffte der Verteidiger den Sprung ins Profiteam nicht, im Sommer 2012 wechselte er zu Bundesliga-Aufs
Ivica Banovic: Der junge Kroate sollte als Nachfolger von Andreas Herzog aufgebaut werden, doch schaffte Banovic den Spr
Mario Basler: "Super Mario" beendete seine Karriere 2004 in der Wüste von Katar und wurde anschließend Trainer. Eintracht Trier,
Frank Baumann: Mit dem DFB-Pokalgewinn 2009 verabschiedete sich der Kapitän in den "Ruhestand", wechselte im Winter dann
Beschäftigt
Stefan Blank: Bei Werder konnte Blank die Lücke hinten links nicht schließen, anschließend zog er weiter nach St. Pauli, Aachen,
Sebastian Boenisch: Im Sommer 2012 schlug der Außenverteidiger ein Vertragsangebot von Werder Bremen aus, nun muss er si
Pascal Borel: Der Ex-Keeper spielt in Ungarn und Bulgarien, bevor er im Sommer 2011 bei Red Bull Leipzig unterschrieb. Dort wurd
Uli Borowka: Der einst eisenharte Werder-Verteidiger war Alkoholiker und verarbeitete diese Erfahrungen in seinem Buch "Volle Pu
Tim Borowski: Unter Tränen nahm der Routinier beim letzten Werder-Heimspiel der Saison 2011/12 Abschied von den Fans, sein Vertr
Angelos Charisteas: "Harry" spielte drei Jahre in Bremen, wurde in dieser Zeit mit Griechenland 2004 Europameister. Es w
Christoph Dabrowski: In Bremen schoss Dabrowski 1999 das erste Tor unter dem neuen Trainer Thomas Schaaf, sicherte damit
Markus Daun: Seine Bremer Zeit wird der Angreifer nie vergessen. 2004 holte der kampfstarke Angreifer das Double, danach
Ümit Davala: Im Januar 2006 beendete der türkische Rechtsverteidiger bei Werder seiner Karriere. Arbeitet aktuell als Co-Trainer
Diego im Trikot des VfL Wolfsburg
Dennis Diekmeier: Sehr zum Ärger der Bremer Vereinsführung  verließ der U19-Europameister Werder im Winter 2008, um beim
Dieter Eilts: Der langjährige Werder-Kapitän trainierte die deutsche U21-Mannschaft und Hansa Rostock, arbeitet später a
Fabian Ernst: Über Schalke 04 landete der Double-Gewinner von 2004 im Februar 2009 bei Besiktas Istanbul. Der Türkei blieb der M
Frank Fahrenhorst: 2004 galt "Fahne" als große Nationalmannschafts-Hoffnung. Beim VfL Bochum spielte er stark auf, heuer
Manuel Friedrich: Der Innenverteidiger war eigentlich immer Stammspieler - nur bei Werder nicht. Zwei Kreuzbandrisse war
Torsten Frings:Werders langjähriger Führungsspieler und Mannschaftskapitän beendete im Sommer 2011 seine Bundesliga-Karriere. Er
130 Bundesligaspiele für Eintracht Frankfurt, den FC Homburg und Werder Bremen stehen in Hans-Jürgen Gundelachs Vita. Je
Martin Harnik machte einige Bundesligaspiele für Werder Bremen und konnte sich dann doch nicht durchsetzen. Er wurde zu
Günter Hermann: Der Mittelfeldspieler trug zunächst von der Saison 1982/1983 bis 1991/1992 das Trikot der Grün-Weißen. I
Andreas Herzog: 2009 ist Werders ehemaliger Mittelfeldspieler zum neuen Teamchef der österreichischen U21-Nationalmannsc
Said Husejinovic: Sein Vertrag wurde im Sommer 2011 nicht mehr verlängert, nach einem halben Jahr ohne Klub schloss er s
Jose Alex Ikeng: Bei Werder schaffte der Mittelfeldspieler den Sprung ins Profiteam nicht, mittlerweile spielt beim Zweitligiste
Valerien Ismael: Seine aktive Karriere musste der Doublesieger von 2004 nach Stationen in München und Hannover vorzeitig
Daniel Jensen trug von 2004 bis 2011 das Werdertrikot. Der Däne wurde oft von Verletzungen zurückgeworfen. Doch wenn er
Kasper Jensen: In der 3. Liga überragend, in der 2. Bundesliga unglücklich. So lässt sich die Karriere des Dänen in Deut
Enrico Kern: Nur kurz spielte der Angreifer in Werders Reserve, tingelte anschließend durch die 2. Bundesliga. Sein aktu
Ivan Klasnic: Er verließ Bremen im (Rechts-)Streit, zog weiter nach Nantes und Bolton.
Miroslav Klose im Trikot von Lazio Rom
Mladen Krstajic: Bei Werder gab er 2000 sein Bundesliga-Debüt und gewann 2004 das Double. Anschließend erlebte der robuste Verte
Max Kruse
Michael Kutzop: Der Mann, der 1986 den wohl berühmtesten Elfmeter der Bremer Vereinsgeschichte verschoss, leitet seit 19
Pekka Lagerblom: Das Talent aus Finnland kam bei Werder nicht über die Rolle des Mitläufers hinaus, auch in Nürnberg, Kö
Krisztián Lisztes: Der ungarische Mittelfeldspieler, Double-Sieger von 2004, verließ Werder Bremen 2005.
Frank Löning: Nach zwei guten Jahren bei den Werder-Amateuren aber keinen Profi-Einsätzen wechselte Löning im Sommer 200
Ludovic Magnin: In Bremen hatte der Schweizer Anlaufschwierigkeiten, nach seiner ersten Saison als Stammspieler verließ
Marko Marin: Er wechselte für eine Ablöse von knapp zehn  Millionen Euro im Sommer 2012 zum amtierenden Champions-League
Juri Maximow: Der Ukrainer, der zwischen 1997 und 2001 das Werder-Trikot trug, ist mittlerweile Trainer bei Metalurg Donetsk.
Per Mertesacker wechselte im Jahr 2006 von Hannover 96 zu Werder Bremen. Bei den Grün-Weißen wurde "Merte" zu einem echt
Johan Micoud: Als "Le Chef" führte der Franzose Werder Bremen 2004 zum Doublegewinn.
Benno Möhlmann: Möhlmann trug zwischen den Spielzeiten  1978/1979 und 1987/1988 das Trikot von Werder Bremen. Heute ist
Florian Mohr: Bei den Profis sah der Ex-Werder-Amateur keine  Perspektive für sich. Eine solche zeigte ihm der SC Paderb
Marcelo Moreno: Nur ein halbes Jahr blieb die Leihgabe von Schachtjor Donezk an der Weser, schon im Winter ging es für d
John Jairo Mosquera: Das große Stürmertalent schaffte bei Werder nicht den Durchbruch, fand nach einigen Leihgeschäften
Naldo: Der Abwehrspieler (r.) wechselte im Sommer 2012 überraschend zum VfL Wolfsburg. Für den Brasilianer sollen die Br
Gustavo Nery: Das Gastspiel des brasilianischen Linksverteidigers 2004 in Bremen war kurz und glücklos. Mittlerweile kickt er im
Frank Neubarth: Als Trainer von Schalke 04 blieb der Ex-Werder-Stürmer glücklos, mittlerweile hat er dem Profigeschäft d
Peter Niemeyer: Der Mittelfeldspieler wurde im Sommer 2010 an Hertha verliehen und blieb nach dem Aufstieg der Berliner
Thorsten Oehrl: Nach einem halben Jahr in Düsseldorf wechselte  der Angreifer im Sommer 2010 zum FC Augsburg. 2011 stieg
Patrick Owomoyela: 2008 verabschiedete sich Owomoyela von Werder und wechselte zu Borussia Dortmund. Seine Bremer Zeit w
Mesut Özil: Der Mittelfeldspieler verließ Werder im Sommer 2010 nach Spanien. Für den Nationalspieler überwiesen die "Kö
Petri Pasanen: Der Finne hat Werder im Sommer 2011 nach sieben Jahren verlassen, fand bei Red Bull Salzburg aber nicht sein Glüc
Dominic Peitz: Über den VfL Oldenburg und Union Berlin schaffte der Mittelfeldspieler den Sprung in die Bundesliga, konnte sich
Claudio Pizarro: Im Sommer 2012 kündigte der Torjäger seinen  Vertrag in Bremen und wechselte zum zweiten Mal nach 2001
Jerome Polenz: Zog einst mit Aaron Hunt durch die Bremer Discotheken, ist heute aber Profi bei Union Berlin. Auf einen S
Oliver Reck: Werders Ex-Torwart ist im November 2011 vom Interims- zum Cheftrainer des MSV Duisburg befördert worden. De
Marco Reich: Für den Ex-Nationalspieler ging es rasant abwärts, auch in Bremen schaffte er nict die Trendwende. Mittlerweile spi
Andreas Reinke: Werder Bremens Double-Gewinner-Torwart von 2004 trainiert mittlerweile einen Kreisligisten in Mecklenburg-Vorpom
Simon Rolfes: Sein Weggang von Werder hat sich für ihn sehr gelohnt. In Bremen war in der Reserve drei Jahre lang Stamms
Markus Rosenberg: Der Schwede fiel dem Umbruch im Sommer 2012 zum Opfer und bekam keinen neuen Vertrag bei Werder. Einen
Frank Rost: Seinen Weggang aus Bremen wird Rost nicht bereut  haben: Seit er Werder 2001 nach vier Jahren als Nummer ein
 Der Ex-Libero von Werder Bremen, Matthias Ruländer, hat Fußball und Kunst früh für sich entdeckt und miteinander verknü
Wynton "Kiwi" Rufer bildet junge Fußball-Talente aus und unterstützt außerdem den neuseeländischen Fußball-Nationaltrain
Samuel: Der Brasilianer blieb in seinem halben Jahr bei Werder im Jahr 2011 ohne Einsatz. Auch beim RSC Anderlecht fand
Boubacar Sanogo: Als Claudio Pizarro im Sommer 2009 endgültig zu  Werder zurückkehrte, war für "Bouba" keinen Platz mehr
Sebastian Schachten: Einen erstaunlichen Karrieresprung machte  Schachten 2007, als er von Werders Amateuren zu Borussia
Kevin Schindler wechselte im August 2011 von der Weser zum Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli. Schindler hatte bei Werder
Dominik Schmidt konnte sich mit Werder nicht auf einen neuen Vertrag einigen und verließ die Bremer im Sommer 2011 in Ri
Christian Schulz: Der gebürtige Bassumer gehörte bei Werder zum Inventar, bis er 2007 eine neue Herausforderung annahm:
Wolfgang Sidka trainiert seit August 2010 die Fußball-Nationalmannschaft des Irak.
Mikael Silvestre: Nach zwei unterm Strich erfolglosen Jahren bei Werder Bremen nahm der Franzose im Sommer 2012 einen se
Viktor Skripnik: Der Linksverteidiger blieb nach seinem Karrierende 2004 im Verein und trainiert mittlerweile die B-Junioren von
Paul Stalteri: Mit großem Applaus verabschiedete sich Stalteri 2005 aus Bremen, um sich einen lang gehegten Traum zu erf
Lennart Thy: Das Sturmtalent entschied sich im Sommer 2012 gegen eine Vertragsverlängerung in Bremen und suchte beim FC
Razundara Tjikuzu: Der nicht immer pflegeleichte Profi war Werder Bremens erster Rechtsverteidiger im neuen System unter Trainer
Dusko Tosic: Mit einem Eklat verabschiedete sich Tosic Ende Januar 2010 von der Weser, ließ dabei ein Leihgeschäft mit d
Bernhard Trares: Zwischen 1997 und 2001 lief Trares für Werder auf, 2004 beendete er seine aktive Laufbahn. Mittlerweile ist er
Alexandros Tziolis: In Bremen konnte die griechische Leihgabe nur bedingt überzeugen, im Folgejahr kam er aber in der Se
Nelson Valdez: Der Stürmer trug das Werder-Trikot bis einschließlich 2005/2006. Danach schloss sich der Paraguayer Borussia Dort
Arie van Lent: Der Deutsch-Niederländer hatte mit den Grün-Weißen zwei Pokalsiege (1991, 1994) und eine Meisterschaft (1993) gef
Jurica Vranjes: Der Kroate kam bei Werder nie über den Status  eines Ergänzungsspielers hinaus, bis er letztlich ausgemu
Sandro Wagner: Der Stürmer hat sich bei Werder nie sportlich wirklich durchsetzen können und hofft auf einen Neuanfang beim 1. F
Alexander Walke: Der Keeper galt bei Werder lange als großes Talent, entschied sich dann aber für einen anderen Weg. 200
Holger Wehlage: Nach seiner Zeit bei Werder ging es sportlich bergab für Wehlage, der seine Karriere 2010 bei einem unterklassig
Wesley: Der Brasilianer avancierte an der Weser zum Millionen-Flop und wechselte im Winter 2012 zu Palmeiras nach Brasilien. Dor
Raphael Wicky: 2001 verließ der Mittelfeldspieler Werder, kickte dann in Spanien, den USA und beim Hamburger SV. Mittlerweile ar
Tim Wiese: Nach sieben Jahren an der Weser wurde der Vertrag des Nationalkeepers im Sommer 2012 nicht mehr verlängert, Wiese wec
Andreas Wolf: Nach nur einem halben Jahr bei Werder Bremen zog Wolf schon wieder weiter. Der Verteidiger wechselte im Winter 201
Pierre Wome: An den langen Einwürfen und den Halbfeld-Flanken des Weltenbummlers aus Kamerun konnten sich die Werder-Fan
Mohamed Zidan: 15 Spiele und drei Tore, so die Bilanz des  Ägypters im Werder-Dress. Besser lief es anschließend in Main
Übersicht
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