
Trainer Thomas Schaaf und Neuzugang Joseph Akpala im Werder-Training.
Willkommensgruß für Akpala
Ein Alleinstellungsmerkmal unter den Stürmern hatte Joseph Akpala gestern schon mal: seinen persönlichen Fan. Ein nigerianischer Landsmann war mit einem großen Plakat zum Trainingsgelände gekommen und trug seinen Willkommensgruß ("You are here to stay") bestens gelaunt auch den Zuschauern am Platz vor.
Auf dem Platz hingegen werden englische Botschaften, über die die Verständigung mit Akpala vorerst läuft, jedoch nur von begrenzter Dauer sein. Denn mittelfristig erwartet Thomas Schaaf, dass Akpala Deutsch lernt – damit er Trainer und Mitspieler nicht nur versteht, "sondern sich auch mitteilen kann". (mao)























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Diese Aussage kommt von Schaaf jedes Jahr und stimmt doch nicht, denn er läßt
immer "SEINE LIEBLINGE" spielen.
Er lügt schon wenn er seinen Mund aufmacht.
Wenn Schmitz spielt statt der Niete Ignjovski wird Werder den HSV mit 3:1 schlagen.
Mensch fred, wie ist denn miteinem zu null, bei solch einem tollen LINKSVERTEDIGER: Ein Tor mehr als die anderen und 3Pkte einsacken.