
Dastreibt die Leute in dieser Stadt um. Man gewinnt fast den Eindruck: so sehr wie selten zuvor. Und während 2011 die Unterstützung der Fans im Abstiegskampf sehr groß war, so ist jetzt der Wunsch nach Veränderungen groß.
Die Geduld der Kundschaft, ihre Sehnsucht nach gutem Fußball ist 2012 nicht mehr die von 2011. Sie ist gewachsen, wie die Sorge, Werder werde im Mittelmaß versinken. Die Debatte dreht sich gar nicht so sehr um den Kopf des Trainers oder des Managers.
Es ist dasGesamtpaket, dasderzeit nicht stimmt. Angefangen von zu vielen Muskelverletzungen über eine nur mäßig ausgeprägte Sozialstruktur in der Mannschaft, ihrem zu oft zu biederen Fußball, bis hin zu Spielern, die sich nicht entwickelt, Spielern, die zu viel gekostet oder Transfers, die nicht funktioniert haben.
Es ist eigentlich egal, ob Schaaf und Allofs, ob Fischer und Lemke, oder ob andere, neue Kräfte dasändern. Es sollte nur etwas passieren, wenn dasGanze nicht in einer Sackgasse enden soll.





















Noch nicht registriert? Jetzt kostenlos registrieren »