
Grünen-Politiker Jürgen Trittin
Der bekennende Werder-Fan teilte Vereinspräsident Klaus-Dieter Fischer seine Entscheidung in einem Brief mit, den er auch auf seiner Homepage veröffentlichte. "Ich bedauere das außerordentlich, da ich nicht aufhöre, Werder-Fan zu sein. Ich fühle mich dem Verein sehr verbunden. Das gilt auch für die bisherigen Aktivitäten zum Thema Nachhaltigkeit", heißt es in dem zweiseitigen Schreiben: "Umso mehr bin ich enttäuscht, dass mit der Sponsorenentscheidung von dieser Linie abgewichen wurde. Wiesenhof kann kein Partner für einen umweltbewussten Verein sein."
Unter diesen Umständen, schließt der Grünen-Politiker seinen Brief, wolle er nicht weiter Umweltbotschafter des Vereins bleiben. Der Verein hat darauf bereits auf seiner Homepage reagiert: Dort wird nur noch Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender der EWE AG, als Botschafter der Kampagne aufgeführt. Aus seiner eigenen Vita hat Trittin seine Botschafter-Tätigkeit bei Werder hingegen noch nicht entfernt. (bb)




















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Die Werder Bremen GmbH & Co. KG aA kein umweltbewusstes Unternehmen!
Das gehörte auch nie zu dessen Zielen.
(Siehe Fotovoltaik-Anlage)
Der Verein Werder Bremen ist da doch nur ein Alibi.
Es geht um Gewinn!
Um Geld.
Ob das von chinesischen Konsumenten, von nordkoreanischen Sponsoren,
von Besitzern direkter Ligakonkurrenten kommt, spielt keine Rolle.
Trittin steht für Ehrlichkeit in seinem politischen Handeln.
Ist da konsequent.
Das muss man, egal an welcher Partei man seine Stimme verschenkt, anerkennen.
Ja, ich bin Werderfan, aber kein "Werder Bremen GmbH & Co. KG aA - Fan"!
Egal wie man sonst zu dem Mann und seiner Partei steht - diese Entscheidung ist ehrlich und konsequent. Danke!
Na ja, als Verein braucht man Geld und da "geht man halt mit jedem ins Bett".
Wenn wir Glück haben treten Werder aus Protest nun 150 nackte PETA Supermodels bei. Werder kann durch den dadurch entstehenden Boom endlich Wiesenhof rausschmeissen und dann noch ein paar teure Fußballprofi-Supermodel-Ehemmänner günstig erhaschen.
Dann wird alles doch noch gut.
Man wird ja wohl mal träumen dürfen ...
Die Werder Bremen GmbH & Co. KG aA kein umweltbewusstes Unternehmen!
Das gehörte auch nie zu dessen Zielen.
(Siehe Fotovoltaik-Anlage)
Der Verein Werder Bremen ist da doch nur ein Alibi.
Es geht um Gewinn!
Um Geld.
Ob das von chinesischen Konsumenten, von nordkoreanischen Sponsoren,
von Besitzern direkter Ligakonkurrenten kommt, spielt keine Rolle.
Trittin steht für Ehrlichkeit in seinem politischen Handeln.
Ist da konsequent.
Das muss man, egal an welcher Partei man seine Stimme verschenkt, anerkennen.
Ja, ich bin Werderfan, aber kein "Werder Bremen GmbH & Co. KG aA - Fan"!
Das ich nicht lache. Trittin steht für Ehrlichkeit?? Wohl ehr für eine ewige Kontrameinung. Egal welches Thema in der Politik und/oder Wirtschaft, Trittin ist dagegen. Und bessere (realistische) Lösungen hat er auch nie. Der könnte auch ohne Probleme bei die LINKE kandidieren, weil was verändern an seinem Verhalten müsste er nicht. Gut das der weg ist. War eh keine "Werbung" für Bremen.
Was soll das, den langjährigen ehrlichen Werder Fan als Schmarotzer oder
überflüssigen Fan zu verunglimpfen.
Man mussd kein Freund und Wähler von Herrn Trittin sein, aber eines steht fest.
Trittin wurde von Werder als Botschafter für den Bereich Nachhaltigkeit engagiert und nicht umgekehrt. Werder versprach sich davon zum Thema Umwelt zu glänzen. Dies ist absolut schief gegangen, weil die Werder Oberen anscheinend nicht wissen, was Nachhaltigkeit bedeutet. Ansonsten wären sie nicht im Traum darauf gekommen ausgerechnet eine dubiose Großschlachterei als Sponsor einzubetteln. Nach meinen Infos ist Wiesenhof nicht gekommen, sondern Werder hat sich angeschleimt. Werder hat für mich ein großes Stück Glaubwürdigkeit verloren und dass liegt m. E. nur an dem veralteten Vorstand, der den letzten und auch vorletzten Schuss nicht gehört hat. So kann man heute auf jeden Fall nicht mehr agieren. Ich hoffe das die anderen Botschafter wie Mathias Brandt, Jan Delay und vor allem auch der Gesundheitsbotschafter Rainer Sass es Jürgen Trittin nachtun. Ich kann auf jeden Fall nur sagen: ´Danke Jürgen Trittin´ und hoffe inständig, dass der Vorstand bald in der Mottenkiste verschwindet.
Und der Weser-Kurier, der so gerne kritische Beiträge löscht, sollte sich blitzschnell überlegen, ob er solch beleidigende Bezeichnungen wie "Schmarotzer" nicht doch lieber sofort löschen sollte.
Und der Weser-Kurier, der so gerne kritische Beiträge löscht, sollte sich blitzschnell überlegen, ob er solch beleidigende Bezeichnungen wie "Schmarotzer" nicht doch lieber sofort löschen sollte.
Unliebsame Texte werden gelöscht.
Nichts anderes erwarten wir aus der Trittin-Ecke.
Nö, das ist bloß der ganz normale Zynismus bei Umweltthemen, den Sie hier immer beobachten können. Möglichst alles ins Lächerliche ziehen, dann muss auch keiner was tun und am Ende haben ja sowieso die Politiker Schuld.
Tierschutz wird halt nur wichtig, sofern sich Öffentlichkeit mit ihr erzielen lässt. Als sie ihre Botschafter-Ämter antraten, machten sie sich keine Gedanken um geschundene Kreaturen. Ebenso, wie die Peta-Organisation, die hier ausschließlich auf die Geflügelhaltung des neuen Werbepartners reflektierte. Zuvor wurde beispielsweise bereits über Jahrzehnte die leckere Stadionwurst verkauft. Ob die Schweine, die hierfür geschlachtet wurden, wohl ausschließlich aus Freilandhaltung stammten oder ökologisch gehalten wurden?
Erst Trittin, nun Sass. Ein Management bzw. Finanzvorstand, das/der nur ein wenig Gespürr für Stimmungen hat, hätte dies voraus sagen können. Das schlimmste aber: Fischer reagiert wie ein beleidigtes Kind und wie auf die Wontorra-Kritik vor einigen Monaten (O-Ton: Das Engagement von Trittin war ohnehin im Verein immer umstritten). Man, man, man. Viel unprofessioneller geht es kaum. P.S. Nichts dazu gelernt. Darum entwickelt sich Werder auch nicht (und wenn, dann zurück).