„Wir sorgen für Atmosphäre und Support. Für alles, was man für einen guten Hexenkessel braucht“, heißt es aus den Reihen der Bremer Ultras. Während sich die Bremer Ultra-Gruppen als politisch linksorientiert oder unpolitisch verstehen, ist das Bremer Hooligan-Milieu von rechten Schlägern geprägt. Experten schätzen ihre Zahl auf 40, mit ihrem Umfeld bringen sie es auf etwa 150 Männer. Ihre Gruppen nennen sich „Standarte Bremen“, „Nordsturm Brema“ und „City Warriors“. In ihrer Selbstdarstellung bezeichnen sie sich als „Extremsportler“, die sich lediglich mit Gleichgesinnten anderer Vereine zu verabredeten Schlägereien treffen – angeblich „Mann gegen Mann“ und nur mit ihren Fäusten als „Waffen“.
- 25.05.2012





















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