
Denn seit der 0:1-Niederlage beim VfB Stuttgart II steht der Abstieg fest (wir berichteten), die Stimmung gleicht in etwa dem tristen Aprilwetter. Daran vermochte selbst die leichte Leistungssteigerung in Stuttgart nichts zu ändern. Schließlich weist der Blick auf die Tabelle die Bremer Mannschaft nicht nur als Schlusslicht aus – Werder II ist geradezu abgeschlagen angesichts der zehn Punkte Rückstand auf den Vorletzten. Bereits jetzt steht fest, dass diese Saison mit dem schlechtesten Abschneiden seit vielen Jahren enden wird.
Insofern kann es nun gegen Osnabrück nur noch um Schadensbegrenzunggehen, Wiedergutmachung ist längst nicht mehr drin für Werder II. „Ich erwarte, dass die Mannschaft unsere Zuschauer in den letzten beiden Heimspielen für die gesamte Saison und die teilweise entsetzlichen Leistungen entschädigt“, sagt Trainer Thomas Wolter. Da er nach den Erfahrungen der letzten Monate weiß, dass sich dieser Zusammenhang wohl nicht jedem seiner Kicker erschließen wird, fügt er an: „Da muss sich das Team zusammenreißen.“
Mit etwas Glück gelingt den Bremern dann vielleicht eine ähnlich ansprechende Partie wie im Hinspiel. Im vergangenen November hatte WerderII ein respektables 1:1-Unentschieden beim VfL Osnabrück geholt.






















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