50 Jahre Beiräte Der bremische Weg der Bürgerbeteiligung und seine Grenzen

Dieser Tage feiern die innenstadtnahen Bremer Beiräte ihren 50. Geburtstag. Tortenstücke verteilt Verwaltungs-Experte Jens Knudtsen aus diesem Anlass zwar nicht, wohl aber Plätzchen...
31.01.2022, 05:00
Lesedauer: 4 Min
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Der bremische Weg der Bürgerbeteiligung und seine Grenzen
Von Antje Borstelmann

Es ist eine original bremische Spezialität aus der Backstube für mehr Bürgernähe: der Beirat. 22 dieser häufig als „Stadtteilparlamente“ bezeichneten politischen Gremien gibt es in Bremen, die meisten von ihnen in ihrer Urform schon seit 1946. Vor mehr als 75 Jahren wurde das erste „Gesetz über Ortsämter und Außenstellen der bremischen Verwaltung“ verabschiedet und führte Ortsämter, Ortsamtsleiter sowie einen nach Parteienproporz besetzten Beirat aus sachkundigen Bürgern ein. Zunächst nur in den ehemals selbstständigen Landgemeinden am Rand der City, 1971 auch in den innenstadtnahen Quartieren. So liegen dieser Tage die ersten konstituierenden Sitzungen der Beiräte Neustadt, Woltmershausen, Walle, Gröpelingen, Findorff, Schwachhausen, Vahr, Mitte und Östliche Vorstadt  ziemlich genau ein halbes Jahrhundert zurück. Anlass für eine Einordnung durch einen Experten.

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