BKA-Chef zum Fall Adelina „Offene Fragen bieten einen Nährboden für Spekulationen“

Als Adelina vor 20 Jahren verschwand, war Holger Münch, heutiger Chef des Bundeskriminalamts, noch Bremer Polizist. Im Interview spricht er über den Fall Adelina – und warum dieser ihn noch immer bewegt.
29.10.2021, 05:00
Lesedauer: 2 Min
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„Offene Fragen bieten einen Nährboden für Spekulationen“
Von Tobias Winkler

Holger Münch, Jahrgang 1961, arbeitete zum Zeitpunkt von Adelinas Verschwinden bei der Polizei Bremen, von 2002 an als Leiter der Präsidialabteilung. Weiteren Posten in bremischen Behörden folgte 2014 die Berufung zum Präsidenten des BKA in Wiesbaden.

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