Serie: Diskriminierung im Alltag - Teil 2 Kampf um Teilhabe

Es muss noch viel passieren, bis die Gesellschaft inklusiv ist – das hat Corona verdeutlicht. Bruno-Karl Geisler und Arne Frankenstein sprechen über das Stigma, eine Behinderung zu haben.
16.08.2020, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Kampf um Teilhabe
Von Lisa Urlbauer

Bruno-Karl Geisler mag den Begriff Behinderter nicht. Er will nicht in eine Schublade gesteckt werden, fühlt sich von der Bezeichnung diskriminiert. „Menschen mit anderer Befähigung finde ich besser.“ Oder wenn man von Beeinträchtigungen spricht. Darum hat er das Wort auch schon mal auf seinem Schwerbehindertenausweis durchgestrichen. Der 55-Jährige wohnt in einer Einrichtung des Martinsclubs – er lebt in seiner eigenen Wohnung in Huckelriede.

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