Am Dobben und Bismarckstraße Kontroverse Debatte um Tempo-30-Strecken

In der jüngsten Sitzung des Fachausschusses Mobilität des Beirates Östliche Vorstadt stießen das Amt für Straßen und Verkehr und die BSAG mit ihrer Ablehnung einiger Tempo-30-Strecken auf Widerstand.
18.06.2021, 18:00
Lesedauer: 4 Min
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Kontroverse Debatte um Tempo-30-Strecken
Von Sigrid Schuer

Eigentlich hätte die Sitzung des Mobilitätsausschusses des Beirates Östliche Vorstadt zum Thema Tempo-30-Strecken vor Kitas, Schulen und sozialen Einrichtungen Am Dobben und an der Bismarckstraße schon vor mehr als einem Jahr stattfinden sollen. Doch dann kam die Corona-Krise. Nun aber hatte der Beirat mit Ernst Kittlaus und Robert Bartsch zwei Repräsentanten des Amtes für Straßen und Verkehr (ASV) und Lars Degen, bei der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) zuständig für die Verkehrs- und Angebotsplanung, zur aktuellen, virtuellen Ausschusssitzung eingeladen. Die Ortspolitiker wollten die Vertreter von ASV und BSAG befragen, weshalb einige Vorschläge zu insgesamt vier Einrichtungen Am Dobben und an der Bismarckstraße, die der Mobilitätsausschuss zur Einrichtung von Tempo-30-Strecken an das ASV gerichtet hatte, abschlägig beurteilt wurden.

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