Kommentar zum Thema Hund im Büro Angst und Ekel

Ein Hund im Büro? Geht gar nicht, findet unser Autor Ralf Michel. Hier seine Begründung, warum Hunde im Büro nichts zu suchen haben.
30.06.2017, 10:05
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Angst und Ekel
Von Ralf Michel

Ich mag Hunde. Sehr sogar. Ins Büro gehören sie trotzdem nicht. Hundehalter haben ja in der Regel durchaus Verständnis für die Argumente gegen Vierbeiner im Büro. Unruhe, Lärm, Angst, Hygiene... Doch meist folgt dieser Einsicht ein flammendes Plädoyer, dass dies alles für ihren Vierbeiner nicht gelte. Der sei nämlich ein ganz Lieber, tue nichts und würde auch nicht müffeln. Nicht einmal, wenn es geregnet hat.

Das wirklich Gemeine hieran ist jedoch, dass dann meist ein wirklich extrem niedliches Exemplar neben seinem Herrchen oder Frauchen sitzt. Ruhig und gehorsam, mit einem Blick zum Steine erweichen. Wer mag da schon Spielverderber sein? Den Spießer, der den Hund aus dem Büro verbannt? Dann schon lieber die eigene Angst verschweigen. Und den Ekel, wenn wieder ein Kollege, der gerade den Hund gestreichelt hat, an den Kühlschrank der Büroküche geht.

Lesen Sie auch

Lesen Sie auch

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+