Verschreibungen in Bremen Antibabypille und Thrombose: Verordnetes Risiko

Zwar ist ihr Anteil stetig gesunken, doch noch immer gelten fast die Hälfte der verschriebenen Antibabypillen als risikoreich in Sachen Thrombose. In Bremen ist der Anteil allerdings deutlich geringer.
07.09.2022, 05:00
Lesedauer: 3 Min
Zur Merkliste
Antibabypille und Thrombose: Verordnetes Risiko
Von Timo Thalmann

Im Vergleich der Bundesländer verschreiben Bremer Frauenärzte- und -ärztinnen häufiger Antibabypillen mit geringeren Thrombose-Risiken. Demnach gilt in Bremen ein Anteil von 43,5 Prozent der verordneten Pillen als risikoreich, bundesweit sind es 48,2 Prozent. Im Saarland und in Brandenburg werden dagegen mit jeweils über 51 Prozent Anteil im vorigen Jahr mehrheitlich risikoreicheren Präparate verschrieben.

Weiterlesen mit

8,90 € 0,00 € im 1. Monat

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 1 Monat ausgiebig testen
  • Monatlich kündbar

1. MONAT GRATIS

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren