Steintor-Entwicklung bereitet weiter Sorge Sparkasse soll in die Pflicht genommen werden

Viel Stoff zum Debattieren bot die jüngste, virtuelle Sitzung des Beirates Östliche Vorstadt. Ein Aufregerthema ist weiterhin der bevorstehende Verkauf des Sparkassengebäudes Vor dem Steintor.
12.05.2021, 15:38
Lesedauer: 1 Min
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Von Sigrid Schuer

Teilweise hoch her ging es in der mehrstündigen, virtuellen Sitzung des Beirates Östliche Vorstadt. Ein besonderer Aufreger: die Zukunft des Gebäudes der ehemaligen Sparkassen-Residenz Vor dem Steintor. Dem Vernehmen nach will die Sparkasse das Gebäude an den meistbietenden Käufer veräußern, die Bieterfrist soll Freitag ablaufen. Bei großen Teilen der Anwohnerschaft besteht nun die Sorge, dass sich dadurch die ohnehin schon angespannte Situation im Steintor noch verschlechtern könnte. Die Bürgerinitiative Leben im Viertel hatte zuletzt vorgeschlagen, zu prüfen, ob die Stadt ein Vorkaufsrecht besitze und falls ja, dann auch davon Gebrauch machen solle. Alexandra Werwath, Landesvorstandssprecherin der Grünen, betonte, dass die Sparkasse bei dem Verkauf an ihre Verantwortung erinnert werden müsste, sei das Gebäude doch prägend für den Ortsteil.

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