Vernissage in der Städtischen Galerie

Ausstellungstitel: „Unter Druck“

Neustadt. "Unter Druck" ist der Titel der neuen Ausstellung, die ab Sonnabend, 11. August, in der Städtischen Galerie, Buntentorsteinweg 112, läuft. Die Vernissage ist um 19 Uhr, präsentiert werden Druckwerke von 24 Künstlerinnen und Künstlern, die bis zum 9. September in der Galerie ausstellen. Zugleich wird im selben Zeitraum im Rahmen der Videokunstreihe im Foyer Florian Japps "Melone und Motor" gezeigt, eine DVD von gut zehn Minuten, die zwei Männer zeigt – der eine schnitzt kunstvoll eine Melone, der andere baut einen Motor zusammen.
09.08.2012, 05:00
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Von Spa

Neustadt. "Unter Druck" ist der Titel der neuen Ausstellung, die ab Sonnabend, 11. August, in der Städtischen Galerie, Buntentorsteinweg 112, läuft. Die Vernissage ist um 19 Uhr, präsentiert werden Druckwerke von 24 Künstlerinnen und Künstlern, die bis zum 9. September in der Galerie ausstellen. Zugleich wird im selben Zeitraum im Rahmen der Videokunstreihe im Foyer Florian Japps "Melone und Motor" gezeigt, eine DVD von gut zehn Minuten, die zwei Männer zeigt – der eine schnitzt kunstvoll eine Melone, der andere baut einen Motor zusammen.

Für die Ausstellung "Unter Druck" des Bremer Verbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) hatten sich 60 Künstler beworben. Nunmehr vertreten sind Diana Mercedes Alonso, Susana Bendek, Monika B. Beyer, Benjamin Beßlich, Katja Blum, Mechtild Böger, Kim Böse, Marion Bösen und Anja Fußbach, Johann Büsen, Herwig Gillerke, Eugenia Gortchakova, Theresia Janssen, Sirma Kekec, Eun Jung Kim, Lutz Krüger, Marlies Nittka, Edeltraut Rath, Gertrud Schleising, Anette Venzlaff, Rainer Weber, Michael Wendt, Gernot Wilberg und Mei-Shiu Winde-Liu.

Zu sehen sind druckgrafische Arbeiten – vom Kartoffeldruck über Monotypie, Hoch- und Triefdruckvarianten sowie Fotografie bis hin zu C-Prints und digitale Verfahren auf Leinwand. Auch Wandinstallationen, Dia-Projektionen, Objekte und Skulpturen stellen die Künstler aus.

"Die Ausstellung verdeutlicht, dass heutige Künstlerinnen und Künstler keine Berührungsangst zeigen, analoge und digitale Verfahren gleichberechtigt mit- und nebeneinander zu verwenden", heißt es im Ankündigungstext der Galerie.

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