Bremen

Bernd Kuschnerus

Es heißt im Weihnachtsevangelium: Gott will, dass kein Mensch auf der Welt verloren geht. Dass die Welt nicht verloren geht.
22.12.2016, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Bernd Kuschnerus
Von Nico Schnurr

Es heißt im Weihnachtsevangelium: Gott will, dass kein Mensch auf der Welt verloren geht. Dass die Welt nicht verloren geht. Deswegen wird es in meiner Weihnachtspredigt in diesem Jahr um Solidarität und Zusammenhalt gehen. Ich werde die Weihnachtsgeschichte in diesem Jahr als eine Alternative zu unserer heutigen unbarmherzigen Welt thematisieren. Schließlich leben wir momentan in einer Zeit, die geprägt ist von Kriegen und Konflikten.

Eine Welt, in der Menschen trotz großer Not oftmals keinen Schutz bekommen und zurückgeschickt werden. Wenn man in diesen Tagen die Nachrichten aus Aleppo verfolgt, dann merkt man, wie aktuell das Weihnachtsevangelium und seine Friedensbotschaft auch heute noch, im Jahr 2016, als Alternative und Gegenangebot zu unserer Welt sind.

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