Musik und mehr im Alten Fundamt Big-Band-Jazz zur Kaffeezeit

Steintor. Sein Fundus ist schier unerschöpflich. Franz Gauker sammelt seit Jahrzehnten alles, was seinen Jazzgeschmack trifft.
07.01.2017, 00:00
Lesedauer: 2 Min
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Big-Band-Jazz zur Kaffeezeit
Von Monika Felsing

Steintor. Sein Fundus ist schier unerschöpflich. Franz Gauker sammelt seit Jahrzehnten alles, was seinen Jazzgeschmack trifft. Und der pensionierte Zollbeamte aus dem Steintor, ein Bremer Kulturzeitzeuge, teilt sein Wissen gerne mit anderen. Die Theaterlandschaft hat davon profitiert, als er sein Privatarchiv aus der Hübnerzeit einem Archiv zur Verfügung stellte. Und Musikfreunde jeden Alters sind bei seinen monatlichen Jazznachmittagen im Alten Fundamt, Auf der Kuhlen 1a, willkommen.

In der offenen Runde ist an diesem Montag, 9. Januar, um 16 Uhr Big-Band-Jazz zu hören. Franz Gauker hat unter anderem Stücke von Tommy Dorsey und Jimmie Lunceford ausgewählt. Der Eintritt ist wie immer frei.

Zum Mitsingen, zu Bewegung und Meditation animiert Joachim Goerke am Donnerstag, 12. Januar, von 20 bis 22 Uhr. Die Teilnahme kostet 17 Euro.

Tags darauf wird um 17 Uhr eine Fotoausstellung von Peter Spietz eröffnet: „Sehbarkeiten“ werden vom 13. Januar bis zum 24. Februar im Alten Fundamt präsentiert. „Eine Hommage an die Schönheit“ des Sichtbaren nennt der 1964 geborene Rheinländer, der seit 1990 in Bremen lebt, seine Schau. „Ein fotografischer Ausflug durch Perspektiven und Skalenstufen. Vom Kleinen bis ins ganz Große, in Farbe und in Schwarzweiß.“ Der promovierte Physiker war lange Zeit in der Wissenschaft tätig und arbeitet derzeit in der Raumfahrtbranche. Der Eintritt ist frei.

Am Sonntag, 15. Januar, können alle, die Tango gelernt haben oder immer schon einmal lernen wollten, um 15 Uhr beim Tangoklatsch im Alten Fundamt die Füße setzen, wie sie sollen. Auch Zuschauer sind willkommen. Der Eintritt ist frei. Der Einlass beginnt um 14.30 Uhr. Wer eine kleine Einführung haben will, zahlt acht Euro.

„Mit Freu(n)den um die Welt“ ist das Motto von Horst Wehrse. Am Donnerstag, 19. Januar, berichtet er um 19 Uhr über seine fünfmonatige Weltreise. Gute Bekannte und Freunde haben den Rucksacktouristen etappenweise begleitet. Horst Wehrse schwärmt heute noch von den Nationalparks in den USA, den Stränden in Costa Rica und Französisch-Polynesien, von den Osterinseln, dem Weihnachtsfest in Panama und Silvester in Brasilien. Über Hongkong war er nach Vietnam und Myanmar gereist, um schließlich in Singapur ein Containerschiff zu besteigen, mit dem er die Heimreise angetreten hat. Der Eintritt ist frei.

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