Zehn Entwürfe für die Zukunft Blumenthal muss sich neu erfinden

Bremen. Wie weiter mit dem Gelände der Bremer Woll-Kämmerei (BWK)? Wie weiter mit Blumenthal insgesamt? Eine Frage, die in dem Stadtteil seit geraumer Zeit für Aufregung sorgt. Bis Freitag sind die zehn Entwürfe Bremer Architekturstudenten im Foyer des Siemenshochhauses ausgestellt.
02.03.2010, 05:00
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Blumenthal muss sich neu erfinden
Von Jürgen Hinrichs

Bremen. Wie weiter mit dem Gelände der Bremer Woll-Kämmerei (BWK)? Wie weiter mit Blumenthal insgesamt? Eine Frage, die in dem Stadtteil seit geraumer Zeit für Aufregung sorgt. Hilfreich deshalb, wenn sich Bremer Architekturstudenten unter fachkundiger Begleitung und mit frischem Blick der Aufgabe stellen, für das Zentrum von Blumenthal ein städtebauliches Konzept zu entwickeln. Seit gestern und noch bis Freitag sind die zehn Entwürfe der Studenten im Foyer des Siemenshochhauses ausgestellt.

Die ehedem größte Woll-Kämmerei der Welt ist nur noch eine steinerne Hülle und kaum noch in Betrieb. Höchste Zeit, meinen die angehenden Stadtplaner, sich Gedanken über eine neue Nutzung zu machen. Aus ihrer Sicht hat das Wettrennen längst begonnen, wie sie in ihrer Projektbeschreibung formulieren - 'ein Rennen zwischen Sinnsuche, Denkmalpflege und Abrissbagger'.

Die Neuordnung des BWK-Geländes, das wurde zuletzt auch in den Diskussionen des Beirats klar, ist sozusagen das Kernstück einer umfassenden Gestaltung des Blumenthaler Zentrums zwischen Einkaufsmarkt, Vulkan-West, der Weser und dem Blumenthaler Marktplatz. Genau diesem Ansatz, nach einem plausiblen räumlichen Zusammenhang zwischen BWK und Blumenthal zu suchen, haben sich mit ihren Entwürfen auch die Studenten gestellt.

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