Bremer Stimmen zum Schuldbekenntnis

Eine "wunderbare Nachricht"

Als "wunderbare Nachricht" bezeichnet Bürgermeister Andreas Bovenschulte das deutsche Bekenntnis zum kolonialen Völkermord im heutigen Namibia. Bremen habe eine besondere Verpflichtung, daran zu erinnern.
28.05.2021, 17:55
Lesedauer: 1 Min
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Von Frank Hethey
Eine "wunderbare Nachricht"

Erinnert an deutsche Kolonialverbrechen: das Antikolonialdenkmal im Nelson-Mandela-Park.

Eckhard Stengel via www.imago-images.de

Eine "wunderbare Nachricht" nennt Bürgermeister Andreas Bovenschulte den Abschluss des Versöhnungsdialogs mit Namibia durch das offizielle Schuldbekenntnis Deutschlands. Es sei "sehr bewegend", dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier endlich die lang erwartete Entschuldigung von höchster deutscher Seite in Namibia überbringen könne. Die Direktorin des Überseemuseums, Wiebke Ahrndt, teilt die Einschätzung des Bürgermeisters. "Durch diesen Völkermord hat Deutschland Schuld auf sich geladen. Es ist eine positive Nachricht, dass die Aufarbeitung der deutschen Kolonialvergangenheit auf unterschiedlichen Ebenen stattfindet und Deutschland als Staat Verantwortung übernimmt."   

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