Bremen Bürgerschaft und Senat gedenken der Opfer des Zweiten Weltkriegs

Vor 76 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. In Bremen und deutschlandweit gedenken Menschen der Opfer - darunter auch der Präsident der Bürgerschaft, Frank Imhoff, und Bürgermeister Andreas Bovenschulte.
08.05.2021, 13:24
Lesedauer: 1 Min
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Bürgerschaft und Senat gedenken der Opfer des Zweiten Weltkriegs
Von Jan-Felix Jasch

Der Präsident der Bremischen Bürgerschaft, Frank Imhoff, und Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte haben der Opfer des Zweiten Weltkrieges gedacht. Sie begingen den Gedenktag an diesem Samstag mit einer Kranzniederlegung am Denkort Bunker „Valentin“ in Bremen-Nord in Anwesenheit der Mitglieder des Bürgerschafts-Präsidiums und der Spitzen der Fraktionen.

An diesem Samstag vor 76 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Seit einem Jahr ist dies auf Beschluss der Bremischen Bürgerschaft ein offizieller Gedenktag. Der 8. Mai ist der Tag des Gedenkens an die Millionen Opfer des von den Nationalsozialisten begonnenen Zweiten Weltkriegs. Bürgerschaftspräsident Frank Imhoff erklärte: „Der 8. Mai ist der Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Es war der Tag der bedingungslosen Kapitulation und das endgültige Ende des NS-Unrechtsstaates. Heute gedenken wir aller Opfer dieser verbrecherischen Ideologie des Nationalsozialismus, der Verfolgten, Gedemütigten, der Ermordeten.“ Bürgermeister Bovenschulte verwies in seiner Ansprache darauf, Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen. „Unsere Geschichte ist uns eine Verpflichtung, das Wort zu ergreifen und entschieden und entschlossen für Menschenwürde und Menschenrechte einzutreten“, sagt er.

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