Reaktionen auf Lale-Test CDU und FDP sehen Bremer Bildungsbehörde am Zug

Die Auswertung einer Lernstandsuntersuchung an Bremer Schulen legte erhebliche Wissensrückstände von Mittelstufenschülern offen. Diese müssen von weiterführenden Schulen aufgearbeitet werden.
30.01.2021, 05:00
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
CDU und FDP sehen Bremer Bildungsbehörde am Zug
Von Jürgen Theiner

Die gravierenden Wissensdefizite von Mittelstufenschülern, die durch die Lernausgangslagenerhebung (Lale) erneut deutlich geworden sind, haben die Opposition in der Bürgerschaft auf den Plan gerufen. CDU-Bildungspolitikerin Yvonne Averwerser sieht die Bildungsbehörde am Zug. Gemeinsam mit den beteiligten Schulen müssten „die richtigen Schlüsse aus den Ergebnissen abgeleitet werden“. Nur so ließen sich Unterrichtskonzepte „passgenau für jede Schule nachjustieren“. Für die Freien Demokraten kritisiert Hauke Hilz, dass die Lale-Ergebnisse bisher nicht mit den Grundschulen rückgekoppelt werden. Die Bildungssenatorin müsse „schleunigst beantworten“, welcher Veränderungen es in der Primarstufe bedarf.

Lesen Sie auch

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+