Diskussion über Rassismus BSAG positioniert sich zur Schwarzfahren-Debatte

Mehrere Verkehrsbetriebe haben angekündigt, das Wort Schwarzfahren zukünftig nicht mehr benutzen zu wollen. Die BSAG verzichtet nach eigener Aussage bereits seit mehreren Jahren auf diesen Begriff.
12.07.2021, 16:48
Lesedauer: 1 Min
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BSAG positioniert sich zur Schwarzfahren-Debatte
Von Felix Wendler

Die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) positioniert sich in der Debatte um den angeblich rassistisch konnotierten Begriff Schwarzfahren, sieht aber keinen Handlungsbedarf. Das Wort werde bei der BSAG schon seit mehreren Jahren weder intern noch für Kampagnen nach außen genutzt, sagt Sprecher Andreas Holling. In den vergangenen Tagen hatten einige Verkehrsbetriebe angekündigt, den Begriff vollständig aus ihrer Kommunikation verbannen zu wollen. Als Grund nannten beispielsweise die hannoverschen Verkehrsbetriebe Üstra eine gesteigerte Sensibilität für Rassismus, der man Rechnung tragen wolle. "Wir sind uns bewusst, was Sprache für eine Bedeutung hat", sagt Holling. In einigen alten Bahnen der BSAG gebe es noch vereinzelt Aufkleber, auf denen das Wort zu lesen sei. Diese würden jedoch nach und nach ausgetauscht. 

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