60 Schulen beteiligen sich an Projekt

Bremen Spitze bei Juniorwahl

Bremen (wk). Rekordbeteiligung bei der Juniorwahl 2013 zur Bundestagswahl: Mehr als 500 000 Schülerinnen und Schüler nehmen an Deutschlands größtem Schulprojekt zur politischen Bildung teil. Spitzenreiter dabei sind die Bremer.
18.09.2013, 00:00
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Von WESER-KURIER

Rekordbeteiligung bei der Juniorwahl 2013 zur Bundestagswahl: Mehr als 500 000 Schülerinnen und Schüler nehmen an Deutschlands größtem Schulprojekt zur politischen Bildung teil. Spitzenreiter dabei sind die Bremer. Hier beteiligen sich 60 weiterführende Schulen mit insgesamt 18 589 Schülerinnen und Schülern am Projekt. Die meisten Teilnehmer verzeichnet das Schulzentrum Sek. II an der Grenzstraße: 900 Schülerinnen und Schüler haben eine Wahlbenachrichtigung erhalten und dürfen ihre Stimme bei der Juniorwahl abgeben. Das Schulzentrum Neustadt und das Alte Gymnasium folgen mit 800 beziehungsweise 644 Juniorwählern.

Im Vorfeld der Bundestagswahl haben sich die Jugendlichen mit dem Thema „Demokratie und Wahlen“ vertraut gemacht. Bis Freitag, 20. September, geht es nun bundesweit an die Urnen. Klassisch per Papierwahl oder online am Computer geben die Juniorwähler Erst- und Zweitstimme für ihren jeweiligen Bundestagswahlkreis ab.

Die Juniorwahl soll Schülern ab der Jahrgangsstufe 7 unter anderem durch die Simulierung des Wahlvorgangs an die Prozesse der demokratischen Willensbildung heranführen und so auf ihre eigene Teilnahme im politischen System der Bundesrepublik Deutschland vorbereiten. In der Woche vor der Bundestagswahl wählen die Jugendlichen. Das Wahlergebnis wird am Wahlsonntag, 22. September, im Internet unter www.juniorwahl.de veröffentlicht.

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