Cannabis-Konsum soll künftig nicht mehr von der Polizei verfolgt und eine legale Abgabe in Bremen möglich werden. Darauf haben sich Sozialdemokraten und Grüne am Freitag bei den Koalitionsverhandlungen geeinigt.
„Wir haben uns darauf verständigt, dass der Konsum von Cannabis künftig nicht mehr strafverfolgt werden soll – soweit es der rechtliche Rahmen in Bremen zulässt“, sagte Henrike Müller, Landesvorsitzende der Bremer Grünen, am Freitagabend. Ziel sei eine Entkriminalisierungdes Konsums.Geplant sei, ein Modellprojekt mit legalen Abgabestellen zu beantragen, so Müller weiter: „Wir glauben, dass wir damit einen Beitrag zum Jugendschutz leisten, denn die Abgabe von Cannabis erfolgt dann nur bei Volljährigkeit, und Konsumenten müssen nicht mehr auf dem Schwarzmarkt kaufen.“ Durch die Entkriminalisierung solle auch die Polizei bei der Verfolgung des Konsums entlastet werden.
Berlins Antrag geht an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn, das den Modellversuch einer legalen Verkaufsstelle genehmigen muss. Auf der Agenda bei den Koalitionsverhandlungen standen am Freitag viele wichtige Themen: Gesprochen wurde über die Zukunft der Krankenhäuser, Bremens Hochschulen und Kultur. „Wir wissen, dass es einen erheblichen Investitionsbedarf im Klinikum Ost gibt“, sagte Reinken. „Wir sehen die Zukunft des Standorts in einer spezialisierten Ausrichtung.“ Insgesamt bekenne sich Rot-Grün zu den bestehenden Standorten in Bremen und Bremerhaven.
„Wir wissen, dass wir mit der Geno einen schwierigen Weg vor uns haben, und die Investitionen ins Klinikum Mitte sind eine große Herausforderung“, so Reinken. Der Neubau am Klinikum Mitte und seine steigenden Kosten belasten die Gesundheit Nord (Geno). „Im operativen Geschäft schreiben wir schwarze Zahlen, doch die Zinslast durch die Kredite für den Neubau führt dazu, dass unsere Bilanz am Jahresende trotzdem nicht ausgeglichen ist“, sagte Geno-Sprecherin Karen Matiszick.
„Die natürliche Geburt soll so sicher wie möglich sein.“
Von der Gesellschaft wird erwartet, dass sie bis 2017 ihr Ergebnis um insgesamt rund 42 Millionen Euro verbessert. Rot-Grün äußerte sich auch zur Geburtshilfe: „Die Frühchenstation in Bremerhaven soll abgesichert werden und die Geburtshilfe in Bremen auskömmlich bleiben“, sagte Müller. „Die natürliche Geburt soll so sicher wie möglich sein.“ Zuletzt waren die Kapazitäten in den Bremer Kreißsälen häufig eng geworden.
Thema war auch die Hochschulpolitik: „Wir wollen gute Lehre stärken – mit dem Zukunftsfonds und den BAföG-Millionen“, sagte Müller. Es solle künftig weniger sehr kurze Arbeitsverträge an den Hochschulen geben: „Drei-Monats- und Sechs-MonatsVerträge sollen verhindert werden.“ Zudem solle mehr günstiger Wohnraum für Studierende geschaffen werden. Und: Ab 2016 solle die Jacobs University finanziell alleine klarkommen. In der Vergangenheit hatte es immer wieder Kritik daran gegeben, dass Bremen sich an der Finanzierung der privaten Hochschule beteiligt.
Während viele Beschäftigte der Bremer Uni zuletzt weitere Sparrunden für die Hochschulen befürchteten, bekannte sich Rot-Grün am Freitag zum zuletzt festgelegten Finanzrahmen. „Der Wissenschaftsplan 2020 muss durchfinanziert werden“, so Reinken. Es solle nicht mehr, aber auch nicht weniger Geld für die Hochschulen geben, als für den Wissenschaftsplan öffentlich ausgehandelt worden sei.
Auch über Kulturpolitik wurde am Freitag gesprochen: Bis Ende des Jahres solle es eine Entscheidung zu künftigen Standorten für die Vereine Zuckerwerk und Klapstul geben, sagt Müller. Das Zuckerwerk sucht seit über drei Jahren nach Räumen für Kunst und Kultur, der Verein Klapstul war bislang Nutzer des Alten Sportamts am Weserstadion.












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Glauben könnt ihr in der Kirche. Die Jugendlichen (ein erheblicher Teil der Konsumenten) müssen weiter auf dem Schwarzmarkt kaufen. Oder sich von älteren Freunden was besorgen lassen - wird beim Alkohol ja auch so gemacht.
Ist aber schon schön, das ihr euch mal um die wirklich wichtigen Dinge kümmert. Das wird Bremen voranbringen....
Und was macht rot-grün bei all diesen Problemen, die Bremen hat? Kümmert sich um die Abgabe von Cannabis.
Wenn das der "Aufbruch" nach der Wahl sein soll, dann gute-Nacht Bremen!
Beim Stadtamt bzw. der Führerscheinstelle kommt dann das böse Erwachen. Seit über 20 Jahren steigt das Kontrollbedürfnis des Staates. Und hier wird dann Kiffen gnadenlos verfolgt. Und das nimmt auf Seiten des Staates drastisch zu in den letzten Jahren.
D.h.: Kiffen wird einerseits faktisch erlaubt, beim Führerschein werden die staatlichen Maßnahmen gegen Kiffer andererseits drastisch verschärft. Ich habe da grundsätzlich viel Verständnis, jedoch in Bremen und in Niedersachsen wirds in vielen Fällen dann schikanös und z.T. existenzbedrohend. Da wird dann manchmal mit Kanonen auf Spatzen geschossen und auf eine andere Art im Verwaltungsrecht "kriminalisiert" über die Fahrerlaubnis.
Wie man an den Niederlanden, Uruguay, der Schweiz und diversen Bundesstaaten in den USA sieht führt jegliche Form der Abgabe von Cannabis unweigerlich zum Verfall der Gesellschaft.
Jedes mal wenn ich mir vorstelle wie es da wohl an den Schulen aussieht kommen mir nur schwerst süchtige Schüler allen alters in den Sinn, auch glaube ich das dort seit Jahren keiner mehr erfolgreich das Abitur bestritten hat.
Zum Glück haben wir Alkohol und Tabak, Jugendliche könnten mit einer gefährlichen Droge wie Cannaschisch gar nicht umgehen.
Alkohol und Tabak ist im Gegensatz zu THC wenigstens ein Gift, und Gifte haben noch niemandem geschadet!
Warum also noch ein Rauschmittel erlauben wo wir doch schon die am wenigsten schädlichen und unmöglich süchtig machenden in jedem 2. Laden kaufen können.
*Würgreiz unterdrück*
www1.wdr.de/fernsehen/dokumentation_reportage/die-story/sendungen/hasch-boom100.html
Text gelesen? Verstanden, was Koalitionsverhandlungen bedeuten? Keine Ahnung von den Mechanismen der Politik , aber laut schreien. So haben wir das gerne.....
Die müssen doch bekifft sein!
ich habe eine Abgeschlossene Ausbildung, ein abgeschlossenes Studium, ein gutes Abitur und schaffe beim Günther Jauch locker die 50€ Frage.
Gehe nicht mal bei Rot über die Ampel, bin stets Hilfsbereit, Rücksichtsvoll und Nett.
Rauche seit über 10 Jahren und habe damit noch nie jemanden geschadet oder weh getan.
Wenn ich hier die älteren konservativen Menschen Sachen erzählen höre, wird es mir Schlecht.
Niemand wird zum Passiven Drogensüchtigen, habe nie jemanden in der Straßenbahn kiffen sehen oder ähnliches.
Dafür gibt es strikte Regeln, wie auch in den Niederlanden, USA, Canada usw.
Es ändert sich bei einer Legalisierung gar nichts für Legalisierungs Gegner.
Die Leute die kiffen, kiffen jetzt und fangen nicht damit, wenn es Morgen legal ist.
Um ein wenig Gras zu bekommen, bin ich schon in die Übelsten Kreise gekommen, wo man mir auch andere Sachen anbot, die ich niemals nehmen würde.
Die meisten Dealer fragen Jugendliche NICHT nach ihrem Ausweis, wir haben somit kein Jugendschutz. Es ist leichter an "Drogen" zu kommen als an eine Flasche Vodka.
Cannabis hat auch kein Nikotin und ist mit Zigaretten nicht zu vergleichen.
Wie viel Probleme haben sie mit Alkohol erlebt, wie viele dagegen mit Cannabis Rauchern ?
Wir "bösen" Konsumenten, bekommen gestrecktes Gras, haben keine Einsicht, wo unser liebe Pflanze gezüchtet wurde, was für mittel eingesetzt wurden, wie es transportiert, gelagert wurde und ob es gestreckt wurde um den Umsatz der Straßen Dealer zu erhöhen.
Wer gegen die Legalisierung ist, schadet damit 4 Millionen Menschen, fördert die Kriminalität, ist gegen den Jugendschutz und sollte seine Konservative Denkweise überdenken.
Wer hier gegen eine Legalisierung ist und sich eben im Supermarkt noch eine Kiste Bier gekauft hat, dem soll der Blitz treffen.
Die Prohibition ist gescheitert.
Legalize IT!
www.youtube.com/watch?v=jdoqgGp-AdA
Das glaube ich nicht!
Rauche seit über 10 Jahren...
Das glaube ich!
Sie haben natürlich Recht, eine Gute Ausbildung ist bei Kiffern natürlich ausgeschlossen.
Kiffer steigern unweigerlich auf Heroin um und sind natürlich Arbeitslos.
Nett bin ich auch nicht, hab mir das nur schön geredet. Werde jetzt ein paar Omas überfallen und danach wieder zum Amt müssen, wenn ich das noch erlebe und nicht am Drogen Konsum sterbe.
Nae jetzt mal ernsthaft, ich kann es verstehen wenn man seine bedenken hat.
Aber lassen Sie uns doch hier bitte Sachlich diskutieren.
Ich kann es verstehen, wenn es überall nach Cannabis riechen würde und ich damit nichts zu tun habe, würde mich das auch aufregen, bzw. sehr stören.
Aber dem ist nicht so, sehen sie, es ändert sich doch nichts, außer das der Schwarzmarkt eingedämpft wird, der Jugend & Konsumenten Schutz verbessert wird.
Es werden Millionen an Geldern verschwendet und Menschen kriminalisiert, die es nicht verdient haben.
Es müssen ganz klare Regeln aufgestellt werden, damit "normal" Lebende Bürger wie sie vor dem Rauch geschützt sind.
Aber was sonst spricht aus Ihrer Meinung dagegen ?
PS: Sie können mir Glauben.
Schönes Wochenende, wink
also Bitte endlich legalisieren:
www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Qualm-im-Hirn-_arid,1150087.html#null
Cannabis verursacht KEINEN Lungenkrebs im Gegensatz zu Tabak und durch Kiffen schlägt keiner seine Familie und richtet einen erheblichen sozialen Schaden / Kosten an.
Klar, und Entzugskliniken gibt es nur für Alkhoholiker und Raucher. Ich habe noch nie von einer Entzugsklinik für Drogies gehört.
Es gibt leider auch BÖSE Menschen die Gras rauchen, böse und nicht Sozial fähige Menschen fallen auch vieelllll mehr auf. Der brave Mensch dagegen nicht.
Nun sind 2x im Monat die bösen Kiffer in der Zeitung, die auf dem Minigolfplatz randaliert haben, statt die anderen 4 Millionen Menschen die Entspannt OHNE das es wer merkt einfach ihren Abend genießen.
Solange es Illegal ist, wird der Schwarzmarkt Gewinnen und gerade auf dem tummeln sich die Leute, die keine Gute Chance auf eine Gute Berufliche Zukunft haben.
Gerade da entsteht Gewalt.
Das mit Arbeitsvorschriften ist Richtig.
Wer nicht gerade Musikproduzent ist, sollte mit klarem Verstand an die Arbeit gehen.
So steht es ja auch schließlich im Arbeitsvertrag, wer erwischt wird, wird halt sein Job verlieren.
Gewaltprobleme mit Kiffern ? Also da muss ich jetzt lachen... Bitte mal einen Beleg dafür liefern....
"Drogies" darunter verstehe ich HARTE Drogen bei der er natürlich Beschaffungskriminalität gibt.
4 Millionen Kiffer in Deutschland kriminalisieren - DAS verursacht Kosten in Polizei, Justiz & Verwaltung.
Wer sagt den das während der Arbeit Cannabis konsumiert werden soll ?
Übrigens: Was wohl mehr Arbeitsunfälle verursacht: Alkohol oder Cannabis ?
Die Studien zeigen GANZ KLAR das Alkohol (Volksdroge Nr.1) WESENTLICH
höhere Schäden verursachen:
www.alkoholnachrichten.de/content/gesellschaftsdroge-alkohol-wirtschaftlicher-und-gesellschaftlicher-schaden
Klar, und Entzugskliniken gibt es nur für Alkhoholiker und Raucher. Ich habe noch nie von einer Entzugsklinik für Drogies gehört.
Wer hat davon geredet ? Wie hoch ist die Zahl der Alkohol/Tabak Geschädigten in den Kliniken
und derer die aufgrund Cannabis behandelt werden ? Alkoholbehandlung Krankenhaus: 330.000 in 2013 - Die Zahl ist 1:500 ! Und das bei 4 Millionen Kiffern in Deutschland
de.statista.com/statistik/daten/studie/171776/umfrage/im-krankenhaus-behandelte-faelle-von-alkoholmissbrauch-seit-2000/
Drogies = Harte Drogen KEIN Cannabis
Argumente und Bitte kein Stammtisch Gerede...
Asbest dann ja sicher auch nicht!
Ich bin sehr für die Legalisierung von Cannabis.....als Arznei! Ich bin gegen die Legalisierung von Cannabis als "Konsummittel". Wenn Cannabis "an jeder Tanke" erworben werden kann, haben wir mindestens die Probleme, wie bei Alkohol etc.....Fakten? Bitte:
Für die Cannabisfreunde......ist ja geradezu ein gesundes Nahrungsmittel:
www.tk.de/tk/andere-suechte/cannabis/probleme/165040
www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/krankheitenstoerungen/tid-9116/cannabis_aid_263780.html
Ach, Alkohol und Cannabis wirken beide auf das gleiche, empfindliche System im Körper ein. Deshalb ist beides ja auch so "lustig". Wo haben Sie ihre Informationen her? Aus der TAZ?
Es ist die Gesündeste Art Cannabis zu inhalieren.
Man kann es auch essen, trinken aber es stimmt leider, das Cannabis oft mit Tabak geraucht wird,
hierbei entstehen natürlich die durch Tabak bekannten Probleme.
Auf den Illegalen Markt kommen die Probleme der Streck und Aufzuchtsmittel dazu.
Eine Legalisierung würde hier Gesundheitlich helfen und uns brave Bürger schützen.
Ach ehrlich wie Sie gleich beginnen zu stigmatisieren. Ich bin kein konsument, jedoch betrachte ich eine mögliche Legalisierung objektiv. Ganz im Gegenteil zu ihnen. Hier wurde schon einiges über die Vorteile gesagt (Zerschlagung des Schwarzmarktes etc.).
So ich habe getan was sie gesagt haben, und ja ich lebe noch und wurde nicht ausgeraubt. Verbrecher und Verbrechen wird es immer und überall geben. Mit dem Schritt zur legalisierung könnte man einigen "problematischen" Mitbürgern in dieser Stadt Schwierigkeiten bereiten.
Sollte doch in ihrem Interesse sein. Die Millionen die momentan in die Tasche von gewissen kriminellen clans wandern würden durch die Freigabe in die Haushaltskasse der Stadt Bremen wandern. Allein dieser wirtschaftliche Aspekt sollte ihnen schon genug imponieren.
Unsere Polizeikräfte, und vor allem die Gerichte müssten sich nicht mehr um Bagatellen kümmern.
Sehen Sie es einfach ein ihre Grundhaltung ist einfach nicht liberal genug um mit ihnen über dieses Thema eine vernünftige Unterhaltung zu führen.
Wo habe ich das behauptet ?
FAKT ist aber das Alkohol&Tabak WESENTLICH mehr Schaden anrichtet an Personen & Gesellschaft...
Wie können Sie da FÜR Alkohol&Tabak sein und GEGEN Legalisierung von Cannabis
(Staatlich kontrolliert / An Volljährige) ?
Fakten zur Cannabis Legalisierung:
www.cannabislegal.de/argumente/procontra.htm
"Natürlich" BGH, Ärztekammer, Experten & UNZÄHLIGE Studien
und der POLIZEIVERBAND liegen falsch:
www.fnp.de/lokales/frankfurt/Polizeiverband-will-Haschisch-legalisieren
www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/cannabis-strafrechtler-lorenz-boellinger-fordert-legalisierung-a-1038647.html
Sicher hat folgende Nachricht nur etwas mit dem "bösen" Alkohol und nichts mit dem "guten" Cannabis zu tun. In bisschen Alkohol, ein paar Joints, vielleicht noch ein paar bunte Pillen und schon kommt vieles Durcheinander:
Warum es zu der Gewalttat kam, blieb im Prozess weitgehend unklar. Vor der Tat hatte die Gruppe Alkohol getrunken und Joints geraucht. Der Vorsitzende Richter sagte, mit den Schlägen und Tritten gegen den Kopf hätten die junge Leute tödliche Verletzungen ihres Opfers in Kauf genommen. Deshalb hätten sich alle drei auch wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung schuldig gemacht.
www.radiobremen.de/nachrichten/gesellschaft/urteil-mord-am-sportplatz102.html
Sicher hat folgende Nachricht nur etwas mit dem "bösen" Alkohol und nichts mit dem "guten" Cannabis zu tun. In bisschen Alkohol, ein paar Joints, vielleicht noch ein paar bunte Pillen und schon kommt vieles Durcheinander:
Warum es zu der Gewalttat kam, blieb im Prozess weitgehend unklar. Vor der Tat hatte die Gruppe Alkohol getrunken und Joints geraucht. Der Vorsitzende Richter sagte, mit den Schlägen und Tritten gegen den Kopf hätten die junge Leute tödliche Verletzungen ihres Opfers in Kauf genommen. Deshalb hätten sich alle drei auch wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung schuldig gemacht.
http://www.radiobremen.de/nachrichten/gesellschaft/urteil-mord-am-sportplatz102.html
Was hat das jetzt mit der Legalisierung von Cannabis zu tun ?
Alkohol ist Gewalt-Treiber Nr.1 da sind sich ALLE Kriminologen einig...
Selbst der Polizeiverband fordert eine Legalisierung, und ich vermute
das die EXPERTEN von der Polizei wissen was Sie fordern.
Zeigen Sie mir EINEN EINZIGEN FALL (den gibt es weltweit nicht und da stimmen mir
selbst die Gegner einer Legalisierung zu) bei dem Cannabis zu Gewalt geführt hat:
Haben Sie schon mal Cannabis konsumiert ? Das macht im Gegensatz zu Alkohol NICHT gewalttätig... Bitte....
hanfverband.de/themen/flyer-cannabis-legalisieren
gaaaaanz entspaaaant....
Nein, wenn man Fakten ignoriert und nicht bereit ist seine Meinung zu revidieren,
obwohl einem TATSACHEN präsentiert worden sind - DAS regt mich auf -
ich bin auch gerne bereit meine Meinung zu ändern, wenn Sie mal FAKTEN LIEFERN WÜRDEN ?
Nicht nur Boulevard und Vorurteile....
Ich bin Argumenten gegenüber aufgeschlossen: Argumenten von Experten wie dem BGH / Polizeiverband / usw...
Schauen Sie sich die genannten Links an und BILDEN Sie sich Ihre Meinung....
www.spektrum.de/wissen/heilung-und-wahn-cannabis-als-droge-und-medizin/1341586
Besonders schwierig wird es, wenn mehrere Stoffe auf das Gehirn einwirken. Also ein Wodka, ein Joint, etwas Crystal Meth, noch ein Medikament......dann haben wir den Salat. Und dieser "Mix" ist gerade heute normal und dann so gefährlich fürs Gehirn. Diesen "nur Kiffer" gibt es doch heute kaum. Wenn Sie so einer sind. Alles gut....und nur nicht übertreiben.
Wir leben bereits in einer nur legalisierten Alkoholsituation. Eine nur legalisierte Cannabissituation wäre wohl nicht schlechter. Ist aber Utopie. Ein legalisierte Alkohol- + Cannabis- + Crystal Meth- + yxz-Situation kann zum Horror werden. Gerade für die jungen Menschen.
Wir leben bereits in einer nur legalisierten Alkoholsituation. Eine nur legalisierte Cannabissituation wäre wohl nicht schlechter. Ist aber Utopie. Ein legalisierte Alkohol- + Cannabis- + Crystal Meth- + yxz-Situation kann zum Horror werden. Gerade für die jungen Menschen.
so geil.... einfach über alles hinweg lesen, fakten weglassen... ÜBERHAUPT nicht auf Argumente & Meinungen von ECHTEN Experten wie Polizeiverband/BGH (!!!) eingehen, nur das lesen was man lesen möchte... Lesen Sie Artikel auch vollständig ? Im übrigen sind alle Argumente & Fakten des Hanfverbands mit Verweisen auf aktuelle Fachpublikationen untermauert !
Niemand redet davon das Cannabis absolut ungefährlich ist -
FAKT IST JEDOCH (und das bezweifelt KEIN Experte) das Alkohol & Tabak GEFÄHRLICHER SIND !
DAS ist noch immer das beste Argument:
...100.000 Alkohol & Tabak TOTE PRO JAHR IN DEUTSCHLAND
und 0 (Null) Cannabis Tote in Deutschland (Oder auch WELTWEIT)....
und 0 (Null) Cannabis Tote in Deutschland (Oder auch WELTWEIT)....
also einen gab es zumindest:
youtu.be/Zg2oI1VIIO4
>und 0 (Null) Cannabis Tote in Deutschland (Oder auch WELTWEIT)....
also einen gab es zumindest:
https://youtu.be/Zg2oI1VIIO4
Was ist das den für ein Blödsinn ???
Es gibt WELTWEIT KEINEN EINZIGEN CANNABIS TOTEN.
Auf was für "SERIÖSE" Quellen verweisen Sie den hier ????
Zeigen Sie mir mal EINE EINZIGE SERIÖSE Quelle die so etwas behauptet...
Auf diesem Niveau brauch man wirklich nicht diskutieren, kann man es gleich ganz lassen.
Alkohol wird getrunken und es dauert einige Zeit bis die Stoffe ins Gehirn kommen....sie trinken weiter, obwohl sie bereits genug haben.....
Daher können Sie sich akut totsaufen.....ein akutes totkiffen ist daher quasi unmöglich.
Hieraus sollten wir kein "Legalisierungsargument" ableiten.
Bei Alkohol tritt Gewalt in der Regel WÄHREND des akuten unkontriollierten Konsums auf. Bei Cannabis ist das nicht so. Dort tritt Unruhe und Gewalt aber schon mal NACH dem unkontrollierten Konsum auf. Nach dem High kommt eben das Down.
Hieraus sollten wir kein "Legalisierungsargument" ableiten.
Das Problem besteht darin, dass gerade jüngere Menschen "Mehrfachkonsumenten" sind. Ein bisschen dies, ein wenig das usw. Oftmals wissen die gar nicht, was die sich alles "reingepfiffen" haben. Die machen uns die größten Probleme. Denn Beipackzettel mit Warnungen gibt es dort nicht.....
Eine "nur" legalisierte Cannabis-Situation wäre besser als der jetzige legalisierte Alkohol/Tabak Situation. Da gebe ich Ihnen medizinisch absolut Recht. Dies ist aber Utopie.
commons.wikimedia.org/wiki/File:Development_of_a_rational_scale_to_assess_the_harm_of_drugs_of_potential_misuse_%28physical_harm_and_dependence,_NA_free_means%29.svg
und
commons.wikimedia.org/wiki/File:Drogen-schadenspotenzial-nutt-2010.svg
Es gibt WELTWEIT KEINEN EINZIGEN CANNABIS TOTEN.
Auf was für "SERIÖSE" Quellen verweisen Sie den hier ????
Zeigen Sie mir mal EINE EINZIGE SERIÖSE Quelle die so etwas behauptet...
Auf diesem Niveau brauch man wirklich nicht diskutieren, kann man es gleich ganz lassen.
Haben Sie sich das Lied mal angehört? Oder sind Sie einfach nur auf Krawall aus?
Der Liedermacher Götz Widmann setzt sich seit Jahrzehnten für die Legalisierung von Cannabis ein. Das scheint Ihnen in Ihrer überschäumenden Art entgangen zu sein.
Sie sollten mal schön einen durchziehen. Dann entspannen Sie auch wieder ein bisschen.
Tabak und Grass zu trennen ist der erste Fehler. Alle Canabis-Konsumenten die ich kenne (und ich kenne einige) sind auch Raucher. Mag sein, dass Cannabis keinen Lungenkrebs verursacht, allerdings wird es fast immer mit Tabak geraucht. Ist ja auch etwas umständlich sich jedesmal einen Tee zu kochen oder Kekse zu backen. Und Vaporizer sind auch nicht gerade was für unterwegs.
Es ist völlig natürlich, dass viele mehr Probleme mit Alkohol gibt. Ist halt eine legale Droge, die es überall zu kaufen gibt. Die Probleme und Anzahl der Toten durch Heroin sind dagegen sehr übersichtlich. Da könnte man auch zu dem Schluss kommen Alkohol ist viel gefährlicher als Heroin. Will meinen: Wenn genauso viele Leute kiffen würden wie Alkohol trinken, wird es auch mehr Probleme mit dieser Droge geben. (z.B. bei Unfällen im Straßenverkehr).
So harmlos wie es hier z.T. dargestellt wird ist Cannabis nun auch nicht. Bei einem Freund hat es eine Psychose ausgelöst. Muss täglich Medikamente nehmen und das schon seit 10 Jahren.
Ein andere ist davon abhängig (täglich ca. 5 Gramm sind für mich jedenfalls Abhängigkeit) auch wenn bestritten wird, dass das überhaupt geht. Wäre auch die einzige Droge, die nicht abhängig machen kann.
PS: WÖRTER IN GROSSBUCHSTABEN WIRKEN WIE ANSCHREIEN!
Viel schlimmer, hier werden harte Drogen wie Meth mit weniger harte wie Alkohol und noch weniger harten Drogen wie Cannabis vergleichen. Und das auch noch teilweise von Leuten, die offensichtlich nicht sehr viel Ahnung haben – weder theoretisch, noch praktisch. Cannabis ist nicht annähernd so "gefährlich" wie es seine Gegner befürchten, bzw. gerne hätten.
Ein paar Anmerkungen zu Ihrem Beitrag.
Es stimmt, das größte Problem an Cannabis ist die Mischung mit Tabak, was in Deutschland (z.B. im Gegensatz zur USA sehr üblich ist). Trotzdem ist das Rauchen pur ohne Tabak ja möglich und es gibt auch Vaporizer-to-go. Das funktioniert wunderbar...
Kiffen und Autofahren sollte genauso tabu sein wie Auto/Alkohol. Die Unfallzahlen in Colorado gehen aber seit der Legalisierung sogar zurück.
Es wird immer eine gewisse Anzahl an Menschen gehen, die zu Problemkonsumenten werden. Ganz egal, ob Alkohol oder Tabak. Ganz egal, ob legal oder illegal.
Und da kommen wir zum Punkt. Eine Legalisierung von Cannabis würde zwar den Konsum nicht mindern (aber auch nicht unbedingt steigern) – aber mit den Steuereinnahmen kann man Bildung, Aufklärung, Prävention und andere sinnvolle Dinge bezahlen. Und Polizei und Justiz würden entlastet. Die haben bestimmt auch in Bremen sinnvolleres zu tun...
www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/video75440-popup.html
– Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen
Sie haben natürlich Recht, eine Gute Ausbildung ist bei Kiffern natürlich ausgeschlossen.
Für korrekte deutsche Rechtschreibung hat's jedenfalls nicht gelangt.
"Was sagen Sie dazu, daß Haschkonsum gleichgültig macht?"
- "Mir doch egal..."
Und es beschreibt in der Tat das Problem: Es gibt natürlich genauso ein "Recht" auf Rausch wie ein Recht auf Selbstmord. Nur deutet der Konsum psychoaktiver Drogen (wie auch "antörnend" wirkender Musik und anderer Suchtmittel, übrigens) auf eine gestörte Gesundheit, nämlich die Unfähigkeit, die Realität ungeschönt ertragen zu können oder zu wollen, hin. (Realität: Das ist bekanntlich eine Halluzination, die durch den Mangel an Whiskey entsteht...) Und die bekämpft man nicht dadurch, daß man die Leute sich zudröhnen läßt, sondern durch eine Änderung der Lebensumstände und der mentalen Verfassung der Suchtgefährdeten.
Da Bremen politisch offensichtlich nicht in der Lage ist, seinen Bürgern lebenswerte Lebensumstände zu bieten, geht es offenbar den Weg des geringsten Widerstands und bietet ihnen stattdessen Stoff zum Zudröhnen. Und das ist das wahre Problem.
(Übrigens wird das nicht lange etwas nützen: Der Kalif hält Drogenkonsum für unislamisch un duldet ihn nicht.)
Ich schreibe leider zu schnell auf dem Handy und sollte besser aufpassen, gegeben falls noch ein paar Bücher lesen und mich verbessern in der groß, Kleinschreibung und Zeichen Setzung.
Ich hoffe trotzdem, dass sie erkennen, das man nicht alle Konsumenten über einen Kamm scheren kann. Daß und läßt ist übrigens die alte Rechtschreibung und zudröhnen, schreibt man doch klein!
Kiffen macht auch nicht Gleichgültig. Hab ein Gutes Herz und gehe jeder Verpflichtung nach, ohne zu stöhnen (außer Montagmorgen).
Ich habe kein verlangen in der Früh vor der Arbeit zu rauchen, meistens auch nicht werktags.
Die Menschen dröhnen sich zu, so war das schon immer und so wird es vermutlich auch immer sein.
Wir haben nun die Dunkelziffer von 4 Millionen Konsumenten und alle die ich kenne, sind Gute Menschen.
Der Schwarzmarkt wird immer weiter existieren, die Leute werden rauchen mit oder ohne Kriminalisierung.
Doch was bringt es, wenn Polizeikräfte Leute rausfischen mit 1G Cannabis, diese Anzeige geht über x Hände und wird wegen Geringfügigkeit eh eingestellt.
Was bringt es unsere Kinder nicht aufzuklären und Sie dem Schwarzmarkt zu überlassen.
Was bringt es Konsumenten auf einen unbewachten Schwarzmarkt zu schicken, wo einen andere Drogen mit angeboten werden.
Was bringt es Konsumenten der Gefahr auszusetzen, das Streckmittel im Gras sein können, die ernsthafte Gesundheitsschäden mit sich bringen.
Was bringt es die Gelder in die organisierte Kriminalität fließen zu lassen, anstelle es dem Staat zu gute kommen zu lassen, wo die Gelder für sinnvolle Angelegenheiten genutzt werden können.
Über den Positiven Gesundheitsaspekt müssen wir ja nicht streiten, Menschen denen THC, CBD hilft, sollten sofort Zugriff drauf haben.
Fakt ist Cannabis ist nicht so Schlimm wie Alkohol, stellen sie sich vor Bier wäre nun Illegal.
Wie kann es sein, das ab 18 Uhr Werbung läuft für Bier und starken Alkohol.
Cannabis aber illegal ist.
Ich finde es Schade, das so viele mit den Standard Vorurteilen kommen und keine wirklichen Fakten auf den Tisch legen können, warum täuschen sich so viele Wissenschaftler.
Und wer raucht 5 Gramm jeden Tag, keiner, das ist absolut unglaubwürdig.
Das schaff ich nicht 1x im Monat.
Aber das Votum hier zeigt ja ganz klar die richtige Richtung.
Alle werden sich nie einigen können, aber eine kriminalisierung für geringe Mengen und Erwachsenen gebrauch, ist völlig falsch.
Und ich hoffe, das wird sich ändern, auch wenn es noch dauern wird.
Was der Kalif damit nun zu tun habt, weiß ich nicht, ich chill gerne mit meinen Muslimischen Freunden, die saufen wenigstens nicht.
Es gibt keinen positiven Gesundheitsaspekt. Klingt ja als wäre kiffen gesund. Es hat einen positiven Effekt bei einigen Krankheiten. Da sollte es auch eingesetzt werden.
Und wer raucht 5 Gramm jeden Tag, keiner, das ist absolut unglaubwürdig.
Das schaff ich nicht 1x im Monat.
Wenn Sie wüssten...
Sie sollten nicht von sich auf andere schließen.
Alle werden sich nie einigen können, aber eine kriminalisierung für geringe Mengen und Erwachsenen gebrauch, ist völlig falsch.
Finde ich auch. Man sollte eher gegen die Dealer vorgehen und nicht gegen die Konsumenten.
Es gibt keinen positiven Gesundheitsaspekt. Klingt ja als wäre kiffen gesund. Es hat einen positiven Effekt bei einigen Krankheiten. Da sollte es auch eingesetzt werden.
Entschuldigung, so war es Natürlich auch gemeint.
Natürlich gibt's Leute die rauchen 5G am Tag, Snoop Dog (US Rapper) raucht glaub sogar eine Tonne am Tag.
Aber es ist doch auf die Gesamtzahl der Konsumenten gesehen, ein ungeeignetes Argument.
Rein Mathematisch 5G * 10€~ = 50 Euro am Tag * 7 = 350 € * 4 = 1400 € im Monat.
Da ist ja so ein Durchschnitts Monatsgehalt von so einem Kiffer schon 1x weg.
Da kann man den Leuten ja nur Dankbar sein, wenn es versteuert wäre.
www.wiwo.de/politik/deutschland/plaedoyer-fuer-die-cannabis-freigabe-haschisch-fuer-alle/11617034-all.html
Da ist ja so ein Durchschnitts Monatsgehalt von so einem Kiffer schon 1x weg.
Da kann man den Leuten ja nur Dankbar sein, wenn es versteuert wäre.
Erstens bekommt man das Gramm auch schon locker für 6€ (je nach Menge und Ursprung)
Zweitens baut er natürlich für seinen Konsum selber an - was natürlich die Stromkosten ein bisschen in die Höhe treibt...
Ich habe auch nicht geschrieben das alle solche Mengen konsumieren. Ich habe nur geschrieben, dass ich Menschen für süchtig halte wenn sie solche Mengen nehmen, da es ja Cannabis-Befürworter gibt, die abstreiten dass es überhaupt möglich ist davon süchtig zu werden.
Kenne aber durchaus einige die täglich kiffen - und da sind 1-2 Gramm schnell weg.
Ich konsumiere seit rund 20 Jahren Cannabis. Ich konsumiere ausser Cannabis keine anderen Rauschmittel.
Ich neige weder zu Gewalt, noch bin ich geistig umnachtet.
Ich bin ausser meiner Diabetis kerngesund. Cannabis hilft mir sogar meine Diabetis zu regulieren.
Ich kann trotz allem gewisse Anti-Haltungen verstehen. Die Pharma/Alk/ Tabak Lobbyisten haben mit ihrer Propaganda Gehirnwäsche Maschinerie auch wirklich gute
Arbeit geleistet. Gute Arbeit leiste ich aber auch. Jeden Tag meines "Drogie"-Lebens.
Cannabis übertreiben? Ich weiss ich spreche aus Erfahrung wenn ich sage, daß das nicht möglich ist.
Hier zu behaupten der "NurKiffer" sei heutzutage eine Seltenheit, ist sowohl unwissend als auch gelogen. Niemand in meinem Bekanntenkreis, und auch deren Bekanntenkreis konsumiert etwas anderes als Cannabis.
Auch die Annahme das Cannabis unserem Gesundheitssystem Kosten versucht, ist in dieser Art und Weise nicht richtig.
Warum verursacht Cannabis Kosten? Weil konsumierende Menschen sinnlos und meist gegen ihren Willen ind teuere Therapien gesteckt werden. Auch die alte Lüge Cannabis würde Depressionen auslösen ist längst widerlegt. Laut aktueller Studien beugt es sogar Depressionen vor.
Eine gute Sache wär es, wenn sich manch einer die Frage stellen würde warum Cannabis in den 50er Jahren überhaupt verboten wurde. Davor war es nämlich ein Allround-Medikament.
Wie stellt sich ein "Nichtkonsumierender" einen Cannabis Rausch vor. Meist wie hier manch ein Uninformierter schon geäussert hat, benebelt oder alkoholrausch mäßig.
Dem ist nicht so. Auch das Kiffer nichts auf die Reihe bekommen nichts als eine düstere Legende.
Es ist geradezu anmaßend & beleidigend das Gegenteil zu behaupten. Cannabis ist auch keine "Einstiegsdroge" wie so viele denken. Die Prohibition ist die Einstiegsdroge. Nur wegen der Prohibition werden Millionen krminalisiert. Nur wegen der Prohibition werden Millionen Menschen die Leben versaut.
Wie jede Droge besitzt auch Cannabis Nutzen und Risiken, völlig unabhängig vom legalen Status der Droge. Von mehr als 100000 Tote durch die legalen Drogen Alkohol und Tabak pro Jahr in Deutschland wurde bereits berichtet. Trotzdem trinke ich abends gerne ein Glas Bier. Höchstwahrscheinlich werde ich davon weder süchtig noch krank. Andere trinken täglich einen ganzen Bierkasten, mit entsprechend schlimmen Folgen.
Genau so verhält es sich doch auch mit Cannabis. Es gibt Millionen Konsumenten in Deutschland, die sich aber nicht allesamt als rotäugige Zombies in der Gosse tummeln. Die meisten sind ganz normale Bürger, die eine Familie haben, einem Job nachgehen, und bei denen Sie, werter Leser, niemals auf den Gedanken kommen, dass die RAUSCHGIFT (oh mein Gott!) konsumieren. Mancher bevorzugt eben statt dem abendlichen Bier einen Joint. Wer sind wir, dass wir uns darüber echauffieren und den Konsumenten verurteilen müssen?!
Gefährdet Cannabis die Jugend? Na selbstverständlich - genau wie alle anderen Drogen auch. Drogen gehören nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen! Aber daran ändert auch eine Legalisierung nichts. Jugendliche, die heute Cannabis konsumieren, beziehen es aus Quellen, die auch noch mit einen Bauchladen anderer, wesentlich gefährlicherer Substanzen handeln. Und sie wissen nicht, was ihnen der Dealer da genau gegeben hat, ob es mit Pflanzenschutzmittel, oder schlimmer noch mit Streckmitteln wie Blei, Kunststoff oder sogar Glasstaub verunreinigt ist. Die Folgen sind verheerend. Der Punkt ist aber: sie tun es. Trotz Verbot. Möglicherweise sogar aufgrund des Verbots.
Besteht die Gefahr, dass im Falle einer legalen Abgabe an Volljährige sich Jugendliche über den großen Bruder, volljährige Freunde versorgen? Selbstverständlich! Aber das ist doch nicht schlimmer, als wenn sie (wie heute!) zum Dealer gehen. Sie landen so zumindest nicht im Dunstkreis von Amphetaminen, Chrystal, Heroin etc.
Was die Schädlichkeit von Cannabis angeht, sind sich Fachkreise heute einig, dass die Gefahren deutlich geringer sind als z.B. die von Alkohol. Eine Psychose wird durch Cannabis nicht hervorgerufen; Cannabis kann jedoch latente Psychosen (also solche, die bereits im Konsumenten geschlummert haben, aber bisher nicht zu Tage getreten sind) zum Vorschein bringen. Wie viele andere Drogen, darunter Alkohol, aber auch andere, drogenfreie Erlebnisse auch. Leider wird mit der Darstellung "Cannabis führt zu Psychosen" immer wieder suggeriert, dass das ein reines Cannabis-Problem sei, und ich frage mich, warum immer wieder auf suggestive, verzerrende Darstellungen zurückgegriffen wird, statt neutrale, sachliche Fakten auf den Tisch zu legen. Wollen wir eine Entscheidung aufgrund von Vorurteilen und Moralvorstellungen treffen, oder aufgrund von Tatsachen? ich wäre doch sehr für letzteres.
Die Welt wird nicht heil, indem wir Cannabiskonsumenten pauschal in die Ecke der verlorenen "Drogis" stellen, und so tun, als sei Strafverfolgung das Allheilmittel dagegen. Der Staat gibt Unsummen für die Verfolgung solcher Konsumenten aus. Er argumentiert, das müsse sein, um die Konsumenten vor gesellschaftlichem Abstieg zu bewahren, und die Gesellschaft vor Schaden zu schützen.
Tatsächlich findet aber das genaue Gegenteil statt. Wer heute erwischt wird, hat höchstwahrscheinlich eine Hausdurchsuchung und ein Strafverfahren am Hals. Es wird behandelt wie ein Mörder oder Kinderschänder, und wird, abhängig vom Bundesland in dem er lebt, mit einer deftigen Geld oder sogar Freiheitsstrafe belegt, die für die nächsten zehn Jahre als Schandfleck im Führungszeugnis prangt. Anschließend wird die Fahrerlaubnis eingezogen, weil automatisch ein fehlendes Trennungsvermögen zwischen Konsum und dem Führen eines Fahrzeugs angenommen wird. Dabei wird auch nicht unterschieden, ob der Konsument ein "Dauerkiffer aus der Gosse" ist, der bereits am frühen Morgen benebelt ist, oder um jemanden, der gelegentlich einen Joint raucht. Nicht selten verliert der Konsument in der Folge so eines Verfahrens seinen Job und seine Existenzgrundlage. Bewerben Sie sich doch mal irgendwo mit Vorstrafe und ohne Fahrerlaubnis!
Hier (!) beginnt der soziale Abstieg...
Wird Cannabis legalisiert, fallen die vielen Gelegenheitskonsumenten endlich aus diesem Raster des Irrsinns, der nennenswerte Kapazitäten unserer Polizei und vor allem unserer Amts- und Landgerichte bindet, für die Strafverfahren gegen Cannabiskonsumenten zur Alltagsroutine gehören, ohne Aussicht, dass sich jemals irgend etwas verbessert.
Sollte eine staatliche Maßnahme nicht der Verbesserung der Situation dienen, und überdacht werden, wenn sie offenbar keinerlei Wirkung hat?
Was bleiben wird, sind die Konsumenten mit problematischem Konsumverhalten, gegen die noch kein Kraut und auch kein Gesetz - erst Recht nicht das bestehende - gewachsen ist. Dies müssen wir lernen zu akzeptieren. Wie wir auch in Kauf nehmen, dass um die 2000 Menschen pro Jahr Opfer von Verkehrsunfällen werden, dass Menschen bei Klettertouren in die Tiefe stürzen oder sich bei sonstigen Aktivitäten schwer verletzen, mitunter dabei auch andere Gefährden.
Es ist nicht Aufgabe des Staates, uns vor jeglicher Gefahr zu schützen, indem er uns mit schweren Sanktionen bedroht. Wir müssen wieder lernen, mehr eigenverantwortlich zu Handeln! Wir dürfen es uns auch nicht so leicht machen, bei heruntergekommenen, dauerkiffenden Jugendlichen einfach Cannabis die Schuld zuzuschieben. So ein schädlicher Konsum ist oft nicht die Ursache, sondern ein Symptom von üblen Familienverhältnissen, Überforderung, Perspektivlosigkeit etc. Das gilt - wen verwundert das? - auch für Alkoholismus.
All das lässt sich nicht durch Strafverfolgung kurieren. Daher halte ich den Weg, den Bremen einschlagen möchte, für berechtigt und richtig. Allerdings bezweifle ich, dass die rechtlichen Hürden in absehbarer Zeit genommen werden können.
Die Anti-Legalisierung Stimmen, kommen eh nur von Leuten die mit einer Entkriminalisierung kein Geld mehr machen würden.
Dealer, Grower, Pharmaka und Alkohol Industrie.
Und natürlich die von solchen Werbespots www.youtube.com/watch?v=CTEHSolQqD0
beeinflusst wurden und jenige die keine Ahnung haben von Cannabis.
Bzw. von Leuten die schlechte Erfahrung gemacht haben (gibt es).
Gut die Leute die sich überall einmischen, was sie nicht betrifft, gibt's leider immer.
Aber ich geh ja auch nicht in ein Vanille Forum und argumentiere gegen Vanille.
(jaja, war nur nen Beispiel, weil ich mag Vanille nicht so)
Was gibt es zu befürchten für unsere Gegner ?
Weed Geruch überall, weil es legal ist ?
- Nein, es wird nicht schlimmer als jetzt. Vielleicht eher weniger, weil wir ein Raum haben wo wir uns aufhalten dürfen ?
Ansteigender Konsum:
- Nein, in allen Legalisierungs "Ländern" "Staaten" wird kein Anstieg registriert
Verharmlosen, weil was Legal ist, kann ja nicht so Schlimm sein:
- Nein, Durch geregelte Abgabe = Bessere Überwachung & Aufklärung
Legale Ware = Meist überprüfte Ware, weniger Streckmittel, Pilzbefall, Milben, Eier...
Das einzige Problem sehe ich darin das der Tourismus nach Amsterdam einknickt und im Führerscheinrecht.
Da braucht es eine bessere Nachweisbarkeit.
Auch wenn alle Studien zeigen, das die bekifften aufmerksamer und langsamer fahren.
Kann ich das steuern eines KFZ im berauschten Zustand nicht für gut heißen.
Es kann aber nicht sein das man am Samstag einen geraucht hat und am Mittwoch angehalten wird und den Führerschein verliert.
Das war es dann, Job weg, Sozialer abstieg für was, das absolut Grundlos ist.
Und das reißt manche Menschen, dann erst in den richtigen Sumpf.
Da muss eine faire Regelung her.
Aber was haben die 10% Anti Legalisierungs Stimmen des Votums oben hier für Gründe ?
Ich kann in den ganzen Kommentaren hier und bei allen anderen Diskussionen, kein einzigen sehen, den ich nachvollziehen oder bestätigen könnte.
Ich tu doch keinen weh, ich guck doch nur nen Film und lache.
In der Tat verhält sich das ganze so wie Sie es beschreiben.
Oft liest man in der Zeitung Überschriften der Machart "26-jähriger stirbt nach Unfall auf Drogenfahrt", und bekommt Statistiken über die besorgniserregende Zunahme von Fahrern, die unter Drogeineinfluss standem präsentiert.
Ich schließe mich Ihnen ohne wenn und aber an: Drogenkonsum und KFZ schließen einander aus. Wer nicht nüchtern ist, der läuft!
Tatsächlich ist es für die Fahrerlaubnisbehörden aber gar nicht (!) relevant, ob ein Fahrzeug tatsächlich unter Drogeneinfluss geführt wurde. Relevant bei einer Polizeikontrolle ist, ob ein Konsum aufgrund der Abbauprodukte im Urin oder Blut nachweisbar ist, und der kann bei Cannabis Tage bis Wochen zurückliegen. Fällt ein solcher Fahrer bei der Verkehrskontrolle auf, oder hat einen Unfall, wird dies als "Drogenfahrt" gewertet, auch wenn der Fahrer völlig nüchtern ist. Weshalb wird hier so "frisiert"? Ich finde, der Staat schuldet seinen Bürgern transparente, ehrliche Information!
Um seinen Führerschein zu verlieren, bedarf es noch nicht mal einer Fahrt. Erlangt die Fahrerlaubnisbehörde Kenntnis, dass ein Bürger mehr als einmalig Cannabis konsumiert hat, darf und muss sie seine Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeugs anzweifeln. Dies wird pauschal mit einem angeblich fehlenden Trennungsvermögen zwischen Drogenkonsum und Fahrzeuggebrauch begründet.
Seltsamerweise scheint das bei Alkoholkonsumenten keine Rolle zu spielen. Auch Alkoholkonsum wäre über die Abbauprodukte deutlich länger nachweisbar als der eigentliche Rauschzustand, aber hier wird nur der akute Rauschzustand bewertet (was ja an sich logisch und richtig ist).
Es ist schon seltsam, dass dem Cannabiskonsumenten also unterstellt wird, grundsätzlich billigend unter Drogeneinfluss zu fahren, während der Alkoholkonsument so etwas nicht tut. Und wir tun das trotz jährlich ca. 150000 Fällen, in denen Fahrer unter akutem Alkoholrausch am Steuer erwischt werden.
Mich erinnert das immer wieder an Kriegsberichterstattung: das erste Opfer im Krieg war schon immer die Wahrheit. Beim sinnlosen Krieg gegen die Drogen läuft das wohl nicht anders. Und auch in dieser Hinsicht: schön das Bremen aus diesem Krieg aussteigen möchte.
Dealer, Grower, Pharmaka und Alkohol Industrie.
Oh, das klingt jetzt aber ein bisschen nach Verschwörung....
Gut die Leute die sich überall einmischen, was sie nicht betrifft, gibt's leider immer.
Aber ich geh ja auch nicht in ein Vanille Forum und argumentiere gegen Vanille.
(jaja, war nur nen Beispiel, weil ich mag Vanille nicht so)
Hey! Jetzt gehts aber los! Vanille ist ja wohl das geilste! Wie kann man das nicht mögen?
Hier ist ja keiner in ein Cannabis-Forum gegangen und stänkert gegen Cannabis.
Wir sind hier in einem Tageszeitungsforum - quasi zum einmischen gedacht.
Und wenn die Politik etwas für ganz Bremen macht betrifft das alle und einmischen ist erst recht erlaubt.
Ansteigender Konsum:
- Nein, in allen Legalisierungs "Ländern" "Staaten" wird kein Anstieg registriert
In allen Legalisierungs-Ländern? Wieviel gibt es denn? Drei oder so? Nicht mal in Holland ist das legal, sondern nur toleriert. Ist Uruguay mit Deutschland vergleichbar? Oder Colorado mit Bremen?
Das einzige Problem sehe ich darin das der Tourismus nach Amsterdam einknickt und im Führerscheinrecht.
Ich dachte Ausländern darf da nichts mehr verkauft werden?
Auch wenn alle Studien zeigen, das die bekifften aufmerksamer und langsamer fahren.
Kann ich das steuern eines KFZ im berauschten Zustand nicht für gut heißen.
Ernsthaft? Es gibt Studien, die das untersucht haben? Ist da dann immer ein Sachverständiger mitgefahren?
Aber was haben die 10% Anti Legalisierungs Stimmen des Votums oben hier für Gründe ?
Votings ohne Captchas sind -wie gesagt- nicht sehr aussagekräftig. Kann man mit Votebots machen. Ist schon komisch, dass bei dieser Umfrage Tausende von Pro-Stimmen zusammengekommen, die Kommentare aber ein sehr gemischtes Bild ergeben...
Ich kann in den ganzen Kommentaren hier und bei allen anderen Diskussionen, kein einzigen sehen, den ich nachvollziehen oder bestätigen könnte.
Sie wollen aber auch gar nichts nachvollziehen. Für Sie ist es ein "Wir gegen die" - wir sind halt "die Gegner" wie Sie so schön geschrieben haben.
Wundert mich aber schon ein bisschen, wie fanatisch Cannabis-Verfechter sein können.
Ich tu doch keinen weh, ich guck doch nur nen Film und lache.
Das wiederum kann ich nachvollziehen und wünsche mir dass Sie das auch weiterhin machen dürfen.
Seltsamerweise scheint das bei Alkoholkonsumenten keine Rolle zu spielen. Auch Alkoholkonsum wäre über die Abbauprodukte deutlich länger nachweisbar als der eigentliche Rauschzustand, aber hier wird nur der akute Rauschzustand bewertet (was ja an sich logisch und richtig ist).
Wie kommen Sie denn auf das schmale Brett? Sobald der Behörde eine Alkoholabhängigkeit bekannt wird, ist der Lappen per "Idiotentest" weg - da gibt es genau keinen Unterschied zu illegalen Drogen.
(Wieso behaupten die Kiffer hier eigentlich so halsstarrig, sie wären klar bei Sinnen und hätten alles im Griff? Wäre das so, dann würden sie doch wohl kaum süchteln. Mal abgesehen davon, daß sie hier eine Fehlleistung nach der anderen produzieren und schon daran unschwer als gemeingefährlich zu erkennen sind.)
Sobald der Behörde eine Alkoholabhängigkeit bekannt wird, ist der Lappen per "Idiotentest" weg
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Das ist ja auch richtig so! Aber Sie bekommen keine Post von der Führerscheinstelle, nachdem Sie zwei mal im Restaurant beim Trinken eines Glases Rotwein gesehen wurden. Bei Cannabis schon.
Im Übrigen würde ich begrüßen, wenn Sie auf Verallgemeinerungen über "die Kiffer", sowie auf persönliche Angriffe und Diskreditierungen ("schmales Brett", "gemeingefährlich") verzichten würden.
Sie haben eine andere Meinung als ich, die ich als solches respektiere. Bitte tun Sie das auch.
bin zwar anderer Meinung, aber trotzdem sachlich und nachvollziehbar argumentiert.
Die Strafverfolgung von Konsumenten mit 3 Gramm in der Tasche finde ich allerdings auch lächerlich, dass sollte komplett eingestellt werden. Da könnten sich die Behörden doch lieber auf die Dealer konzentrieren.
Was ich nur damit sagen will.
Wenn Kiffer ihr Gras legal kaufen können, ändert sich für sie nichts.
Ich sehe keine wirklichen Anti Argumente, ich weiß das viele FALSCH sind.
In Thailand gibt's harte Strafen, sobald die Polizei weg ist, gibt es überall Drogen zu kaufen.
Dabei ist die Polizei geschmiert und kündigt sich an wenn sie kommt.
Bei Alkohol sehe höre ich, jeden Tag von Verkehrstoten, ich höre von besoffenen Schlägereien,
ich sehe zerbrochene Flaschen von Leuten die in Ihrem eigenen erbrochenen liegen.
Ich lese von Tina F. aus M. die zu betrunken war und nun Schwanger ist.
Ich sehe Karl Heinz an Lungenkrebs sterben, ich sehe wie Karl Heinz zittert und Aggressiv wird wen er keine Zigaretten hat.
Was hört man so von Kiffern ?
Süßer Qualm, Rentner sauer, Kiffer spielen Gitarre auf Wiese im Park und tanzte
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Es müssen keine Gutachter dabei sein, die Staatlich genehmigt von Obama geeicht und autorisiert sind, es gibt viele Tests mit Drogen und Auto fahren, die Kiffer schnitten dabei wirklich immer mit "am besten" ab.
Wobei wir aber nicht streiten müssen, Auto nur mit klaren Verstand. !
Jeder Mensch ist anders. !
Ich fahr Bus =)
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Ja in Amsterdam kann man immer noch einkaufen glaube ich, aber es wurde strenger, was auch richtig so ist.
Auf Rezept für Kranke , okay. Aber Drogen bleiben Drogen, auch wenn sie umbenannt werden.
Nikotin ist vergleichsweise harmlos, es hat es nicht mal auf die Liste der möglicherweise Krebs auslösenden "Dinge" geschafft wo man z.B. sauer eingelegte Gurken und Mobiltelefone findet.
So weit ich weiß, hat es auch noch keinen erfolgreichen Selbstmordversuch mit Nikotin gegeben.
Die gefährlichen Stoffe im Rauch entstehen durch die Verbrennung! Da dürften sich dann Kräuterzigaretten, Tabakzigaretten und Gras nur ganz unwesentlich unterscheiden. So gesehen gibt es dann auch die passiv Kiffer und kiffen fällt sicher auch unter das Nichtraucherschutzgesetz.
Nikotin ist vergleichsweise harmlos, es hat es nicht mal auf die Liste der möglicherweise Krebs auslösenden "Dinge" geschafft wo man z.B. sauer eingelegte Gurken und Mobiltelefone findet.
Richtig. Dessen Risiko liegt eher bei den durch die Drogenwirkung ausgelösten Gefäßerkrankungen.
So weit ich weiß, hat es auch noch keinen erfolgreichen Selbstmordversuch mit Nikotin gegeben.
Och, essen Sie mal ein, zwei Zigaretten...
Die gefährlichen Stoffe im Rauch entstehen durch die Verbrennung! Da dürften sich dann Kräuterzigaretten, Tabakzigaretten und Gras nur ganz unwesentlich unterscheiden.
Das ist nur teilweise richtig. Die kanzerogene Wirkung beruht zum einen auf Verschwelungsprodukten ("Teer"), aber durchaus auch auf dem Radioaktivitätsgehalt (ja, wirklich!), der durch die Phosphatdüngung der Tabakpflanzen verursacht wird: Die Phosphatminerale enthalten einiges an Uran und Uranfolgeprodukten, und auf einigen Umwegen kommt so Blei 214 in die Pflanze, das zu Polonium 214 und weiter zu Polonium 210 zerfällt; letzteres ist ein Alphastrahler, der beim Rauchen in die Lunge gelangt, sich dort festsetzt und für Gevatter Hein das Feld bestellt.
Und eine ganz andere Schadwirkung des Rauchens, die mit der Drogenwirkung primär gar nichts zu tun hat, ist die ständige chronische Kohlenmonoxidvergiftung der Raucher: Ein erheblicher Teil ihres Hämoglobins ist durch CO-Anlagerung blockiert und kann keinen Sauerstoff mehr transportieren. Deshalb sind Raucher ständig aufgrund Sauerstoffmangels benebelt und können nicht klar denken - wer in der letzten halben Stunde geraucht hat, ist nicht fahrfähig und darf nicht als Fahrzeugführer am Verkehr teilnehmen, entsprechend ist chronischen Rauchern wegen persönlicher Nichteignung die Fahrerlaubnis zu entziehen. Zudem ergibt sich durch die psychoaktive und blutdrucksteigernde Wirkung des Nikotins auch noch eine Art "Tunnelblick", also Beeinträchtigung des Sehvermögens ähnlich wie bei Alkoholgenuß. In der Psychiatrie werden Tabakraucher als Risikopersönlichkeiten eingeschätzt.
Ja, die Zulassungsstelle will davon nichts wissen, schon klar...
Durch den Freitod meines Sohnes, habe ich einige Jahre Antidepressiva vom Neurologen verschrieben bekommen. Ich war in dieser Zeit immer sehr lange im Jahr krankgeschrieben. 2014 habe ich dann aus Eigeninitiative mein Citalopram und Bromazepam abgesetzt und konsumiere jetzt nur am Wochenende zur Entspannung Cannabis. Letztes Jahr war ich nur einen Tag krankgeschrieben. Ich denke, dass es jetzt endlich mal an der Zeit ist, Cannabis zu entkriminalisieren, da ich mit meinen 58 Jahren nicht ständig in der Angst leben möchte, straffällig zu werden. Allein schon die Beschaffung, ob in Deutschland oder im Nachbarland ist für mich immer mit sehr viel Stress verbunden. Darum begrüße ich dieses Vorhaben zur Entkriminalisierung von Cannabis und bin der Meinung, dass man seitens der Regierung, nicht weiterhin die Augen vor diesem Thema verschließen darf. Auch wenn einige an der Umsetzung zweifeln, ist es für mich und viele andere Cannabisfreunde, der Griff nach dem rettenden Strohhalm. Ansonsten ist es nur eine Frage der Zeit
wann ich nach 42 Berufsjahren einmal bei der Besorgung oder beim Konsum von Cannabis erwischt werde und somit berufliche und gesetzliche Konsequenzen tragen muss. Also, bitte dieses Thema etwas neutraler betrachten und nicht immer parteipolitisch ausschlachten.
Wieso stellen Sie eine Veröffentlichung aus 06.2015 ohne weitere Erklärung neu ein?
Die in dem Bericht genannten Personen stimmen in der Funktion nicht mehr....
Das hätte schon eine Erklärung erfordert.....
++ Lieber Max Heinken, wir haben diesen Text nicht neu online gestellt. Er war die ganze Zeit online, so wie alle anderen Artikel. Bei aktuellen Themen verlinken wir jedoch immer mal wieder auf ältere Texte, damit unsere Leserinnen und Leser noch mehr Infos erhalten bezeihungsweise Hintergrundinformationen zu Vorgeschichte erhalten.
Liebe Grüße
Die Onlineredaktion ++