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Saygin Yalcin aus der Neustadt
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Wie ein Bremer in Dubai zum Milliarden-Unternehmer wurde

Nico Schnurr 10.05.2019 7 Kommentare

Vor zehn Jahren kommt Saygin Yalcin mit einem Rucksack nach Dubai. Heute zählen Magazine den Bremer zu den einflussreichsten Personen im Nahen Osten.
Vor zehn Jahren kommt Saygin Yalcin mit einem Rucksack nach Dubai. Heute zählen Magazine den Bremer zu den einflussreichsten Personen im Nahen Osten. (Saygin Yalcin)

Für einige Jahre hat Saygin Yalcin da gewohnt, wo sie alle hinwollen. Die Touristen für Fotos, auf die sie später schauen und feststellen, dass die Aussicht vom höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa, das viele Eintrittsgeld nicht wert ist, weil doch meist eine Dunstglocke über Dubai hängt. Die Einheimischen für eine Wohnung und den Beweis, es hoch hinaus geschafft zu haben, an diesem Ort, wo es ja immerzu darum geht, es irgendwie hoch hinaus zu schaffen.

47. Stock, Blick auf Betonwüste und verspiegelte Türme. Kräne gucken. Den Häusern zusehen, wie sie in den Himmel schießen. Ganz nett für eine Weile, der Zimmerservice sowieso. Irgendwann reicht es Yalcin trotzdem. Ihn nerven die riesigen Fenster, die sich nicht öffnen lassen. Und überhaupt: Gibt Wichtigeres als ganz oben zu sein, wenn man aus der Neustadt kommt. Und mit den Gedanken ständig in Bremen ist.

Wer sich mit Dubais bekanntestem Internet-Unternehmer verabredet, muss nun nicht mehr Fahrstuhl fahren, sondern Auto. Etwas raus aus der Stadt statt in den 47. Stock. Zum Treffen mit Saygin Yalcin wird man an einem künstlich angelegten Hafen abgeholt. Es geht über eine Schnellstraße, links Ausläufer der Wüste, rechts Kreml, Eiffelturm, Pyramiden. Das Global Village zieht vorbei, ein Freizeitpark, gegen den Las Vegas halbherzig wirkt. Man hat gleich so ziemlich alles nachgebildet, wofür Touristen ins Flugzeug steigen.

Wo die oberen 500 wohnen

Warum sollte noch wer um die Welt reisen, werden sich die Planer gedacht haben, wenn es das alles auch in greller und größer in Dubai geben kann. Gilt auch für die Gegend, zu der eine dicht bewachsene Straße führt, in die der Sportwagen von Yalcins Manager kurz darauf abbiegt. Sie leitet nach Al Barari, wo sie Villen in eine Art Tropenwald deluxe gepflanzt haben. Es blüht und zwitschert und zirpt, als wäre die arabische Wüste der lebensfreundlichste Ort dieser Erde. Die Scheichs haben hier Anwesen. In Al Barari wohnen die oberen 500 des Emirats zwischen Wachsbäumen und Palmlilien. Das ist die Liga, in der nun ein Bremer spielt, 35 Jahre alt.

Vor zwei Jahren kauft Amazon für 800 Millionen US-Dollar das Einkaufsportal Souq. Es wird Amazons größter Firmenkauf außerhalb der USA. Saygin Yalcin ist daran beteiligt. Er gehört zu den Besitzern des arabischen Konzerns, in dem zuvor sein Start-up Sukar aufgegangen ist. Spätestens seitdem zählt Yalcin zu den wichtigsten Unternehmern Dubais. Es folgen Titelseiten, Auftritte, Auszeichnungen, weitere Firmen, weitere Titelseiten, und so weiter.

„Men’s Health“ kürt Yalcin zum Star des Jahres

Die türkische Ausgabe des „Fortune“ hält ihn für eine der wichtigsten 40 Personen unter 40 Jahren. Yalcin gründet Sellanycar, eine Plattform, auf der bald mehr als ein Drittel aller Autos in den Emiraten zu finden sein wird. „Arabian Business“ zählt ihn zu den hundert einflussreichsten Führungsfiguren im Nahen Osten. Yalcin eröffnet einen Youtube-Kanal, seine Videos werden millionenfach aufgerufen. „Men’s Health“ kürt ihn zum Star des Jahres. Yalcin wird zum lebenden Dubai-Versprechen, diesem Ort, von dem es heißt, dass Karrieren hier so steil verlaufen können wie die Wolkenkratzer, in denen sie spielen.

Die Villa sieht aus, als hätte jemand versucht, übergroße Würfel sehr umständlich aufeinander zu stapeln. Davor deutsche und italienische Sportwagen. Die Tür öffnet sich per Fingerabdruck, oder, wie in diesem Fall, durch den Handgriff der Haushälterin. Innen alles offen, alles blütenweiß. Saygin Yalcin schlurft die Treppe hinab, Dreitagebart zum weißen Hemd, an den Füßen graue Schlappen. Platz nehmen im Wohnzimmer, es gibt Multivitaminsaft. Wie viele Zimmer sind das hier noch gleich? Yalcin schätzt: 18, vielleicht. Ganz sicher ist er sich nicht, er wohnt ja noch nicht lange hier. Ohnehin unerheblich. Außerhalb von Instagram, wo man ihn schon mal im Privatjet sieht, erzählt Yalcin sein Leben ungern anhand von Luxusartikeln. Lieber erzählt er von der Bremer Neustadt.

Platz 11: Bernd Schopf
Bernd Schopf ist der Enkel des Eduscho-Gründers Eduard Schopf. Sein Vermögen wird 2018 wie schon 2017 auf 150 Millionen Euro (0,15 Mrd.) geschätzt. Damit belegt er auf der Liste der 1001 reichsten Deutschen Platz 827.
Eduscho, mit Sitz in Bremen, war eine der größten Kaffeeröstereien in Deutschland. Die Firma wurde 1997 an Tchibo verkauft. Heute ist Bernd Schopf Geschäftsführer der Coffein Compagnie, einer Firma für Entkoffeinierung von Kaffee mit Sitz in Bremen-Sebaldsbrück. Außerdem investiert er in Immobilien und ist mit der Firma Siedentopf an der Entwicklung der Überseestadt beteiligt.
Platz 10: Die Familien Armerding und Buschmann
Die Familien stehen hinter der in Bremen-Mahndorf ansässigen Firma Hansa-Flex, die auf Hydraulik spezialisiert ist. Sie wurde 1962 von Joachim Armerding in Achim gegründet. Sein Freund Günter Buschmann trat 1969 als Gesellschafter in die Firma ein. Auf dem Bild ist Armerdings Sohn, der Firmenvorsitzende Thomas Armerding, zu sehen.
Die Familien Armerding und Buschmann können gemeinsam 200 Millionen Euro (0,2 Mrd.) ihr Eigen nennen. Sie belegen damit in der Liste der 1001 reichsten Deutschen Platz 718.  
Platz 10: Jörg Conrad
Der Inhaber des Bremer Logistikdienstleisters Leschaco, Jörg Conrad, kann ebenfalls auf ein Vermögen von 200 Millionen Euro (0,2 Mrd.) zurückgreifen. Damit ist sein Reichtum seit 2017 gesunken - damals schätzte das
Platz 10: Heino Wührmann
Ebenfalls auf dem 10. Platz mit 200 Millionen Euro (0,2 Mrd.) befindet sich Heino Wührmann. Sein Reichtum ist auf den Erfolg der Tiernahrungsmarke Vitakraft zurückzuführen. Doch auch sein Vermögen ist seit vergangenem Jahr gesunken; damals hatte das
Fotostrecke: Milliardenschwer: Die reichsten Menschen aus Bremen und umzu 2018

Saygin Yalcin wächst in der Friedrich-Ebert-Straße auf, zu einer Zeit, als Studenten noch einen Bogen um die Gegend machen, wenn sie können. Yalcins Mutter kann nicht. Mit Anfang 20 bekommt die Jurastudentin einen Sohn, sie nimmt ihn mit zu Vorlesungen. Sein Vater kommt erst nach Bremen, als Yalcin zwei Jahre alt ist. Der Vater ist Tiermediziner, frisch von der türkischen Universität, hat einen Doktortitel, doch der wird in Deutschland nicht anerkannt. Also putzt der Vater Fabrikhallen.

Die Familie wohnt auf 40 Quadratmetern. Die Eltern schlafen in der Stube, ihr Sohn bekommt das einzige andere Zimmer. „Wir konnten uns nie viel leisten“, sagt Yalcin. „Meine Eltern waren aber gut darin, mir das Gefühl zu geben, es wäre alles in Ordnung.“ Das gelingt bis zu einem Augusttag im Jahr 1992. Yalcin ist acht, als er sieht, wie sich seine sechs Monate alte Schwester auf den Küchenfliesen krümmt. Er ist noch zu jung, um zu wissen, dass sie einen schweren epileptischen Anfall hat. Aber alt genug, um zu ahnen, dass es ernst ist, ziemlich ernst.

„Traumatische Zeit“ in der Neustadt

Die Schwester muss ins Krankenhaus. Zurück in der Neustädter Wohnung bleibt ein Bruder, der in den nächsten Jahren zusehen muss, wie seine Schwester immer wieder unter Krämpfen leidet. Wie die Mutter ihr Studium abbrechen und der Vater noch länger in Fabrikhallen putzen muss. Wie die Ärzte rätseln, was die Schwester krank macht, und nicht weiter wissen. Heute spricht Yalcin von einer „traumatischen Zeit“. Damals sitzt er in seinem Zimmer und weiß, dass er seiner Schwester gerade nicht helfen kann. Und dass das nicht ewig so bleiben wird. „Ich habe mir in meinen kindlichen Kopf gesetzt: Irgendwann werde ich die Forscher und Ärzte finden und bezahlen, die sie gesund machen.“

Der Plan des achtjährigen Jungen aus der Neustadt geht, wie Pläne von achtjährigen Jungen eben gehen: Fußballprofi werden. Lange sieht es so aus, als könnte es tatsächlich so kommen. Yalcin spielt für Union 60. Linksaußen in der höchsten Liga, in der unter 18-Jährige in Deutschland spielen können. Dann Probetraining bei Werder, Yalcin ist eingeladen, auch ein Freund. Der Freund darf bleiben, Yalcin nicht. Ihm ist damals klar: Es braucht einen Plan B.

Plan B: Schönheitschirurgie

In Dubai verschwindet Yalcin im oberen Teil der Villa. Zehn Minuten später ist er zurück im Wohnzimmer, unterm Arm alte Urkunden und Zeugnisse. Er hat alles aufbewahrt, als müsste er sich vergewissern, dass die Geschichten wirklich seine sind. Yalcin wedelt mit einem Papier, es geht um ein Praktikum am Klinikum Mitte, es soll sein letztes werden, damals vor dem Abitur am Hermann-Böse-Gymnasium. Der Plan B lautet: Schönheitschirurgie. Es ist nicht so, dass ihn der Beruf besonders interessiert. Viel Geld und Kontakte zu Ärzten, die vielleicht seiner Schwester helfen können, darum geht es. Das Krankenhaus sagt zu. Was sie genauso wenig wissen wie Yalcin: Er kann kein Blut sehen. Zwei Monate hält er aus, länger nicht. „Die haben mir gesagt: Werde alles, Unternehmer oder so, aber bitte kein Arzt.“ Also gut, nächster Plan: Unternehmer werden.

Yalcin schafft es an eine der angesehensten privaten Wirtschaftshochschulen des Landes. Das teure Studium verdient er sich in der Nacht. Er nennt sich, was soll man machen, wie sich DJs eben nennen, Say-G. Erst legt er im Bremer La Viva auf, später in Fernsehstudios, vor und nach den Liveshows von „DSDS“ und „Das Supertalent“. Das Geld reicht, auch für ein erstes Wochenende in Dubai.

„Ich habe mich total in Dubai gespiegelt“

Wenn es Nacht wird über dem Emirat, dann sehen die Bewohner von Dubai vor allem sich selbst, wenn sie aus dem Fenster blicken, so stark sind die Scheiben vieler Hochhäuser verspiegelt. Auch Yalcin geht es damals so, er muss dafür nicht einmal rausschauen. „Die Stadt war wie ich. Ich habe mich total in Dubai gespiegelt.“ Eine wuchernde Stadt mitten in der Wüste, gebaut auf Fantasie und Größenwahn. Aus der Ödnis zum Superlativ. „Als ich 2006 das erste Mal in Dubai war, wirkte die Stadt wie ein riesiges Start-up“, sagt Yalcin. „Es gab eine Vision, aber alles war chaotisch und noch im Werden. Dubai war ein Versprechen.“

Drei Jahre später kehrt Yalcin in ein anderes Dubai zurück. Überall leere Plakatwände, es ist die Zeit der Finanzkrise. Yalcin hat einen Rucksack dabei („Outlet-Center Brinkum, zwei Euro“) und einen Geschäftsplan, den er Schweizer Investoren geschickt hat. Er will bleiben und ein Shoppingportal für reduzierte Markenkleidung gründen. Haben andere schon woanders gemacht, aber eben noch nicht in den Emiraten. „Es geht nicht darum, die Diamanten zu finden“, sagt Yalcin, „man muss nehmen, was da ist und es an einen neuen Markt anpassen. Ich sehe mich als Diamantenschleifer.“

Die Kreditkarte versagt

Anfangs schläft Yalcin in billigen Hotels oder bei Freunden auf dem Fußboden. Sein Büro ist ein Restaurant, er wählt ein besonders leeres. Die werden froh sein, wenn überhaupt wer da ist. Mal bestellt er einen Salat, mal eine Cola, die meiste Zeit sitzt er einfach nur da und grübelt. Die Schweizer Investoren halten ihn hin, er hält das Personal hin, das er eigentlich einstellen will. Yalcin braucht Tempo, er hat keine Zeit, in der Neustadt liegt die kranke Schwester, also trickst er. Den Investoren sagt er, das Personal ist am Start. Dem Personal sagt er, die Investoren sind am Start. Dabei ist noch niemand am Start.

Das Personal ist bald da, das Geld nicht. Als er die ersten Löhne zahlen muss, versagt auch noch die Kreditkarte. Wie Millionen andere Karten gibt sie Anfang 2010 den Geist auf, ein Softwarefehler. Yalcin kann nicht zahlen. Das Projekt scheint vorbei, bevor es begonnen hat. Als er überlegt, wie er das dem Personal beibringt, stellen die Investoren doch einen Scheck aus. Eine Anzahlung nur, aber immerhin. Es geht weiter. Oder überhaupt mal los. Von da an braucht es nur noch ein halbes Jahr, dann hat die Firma hundert Mitarbeiter und macht mehrere Millionen US-Dollar Umsatz. Im Monat.

Acht Jahre später denkt Yalcin darüber nach, den 47. Stock im Burj Khalifa zu verlassen. Er ist jetzt wirklich ganz oben angekommen. Februar 2018 in Dubai: Die Mächtigen der Welt treffen sich im Madinat Jumeirah, einer Hotelanlage im Kleinstadtformat. Regierungschefs, Wirtschaftsbosse und Oscar-Gewinner diskutieren über künstliche Intelligenz. Dubai zeigt sich, wie es sich am liebsten sieht: als Übermorgenland. Die Scheichs stellen auch Saygin Yalcin vor, seine Von-Bremen-ins-Burj-Khalifa-Geschichte. Sie präsentieren einen milliardenschweren Unternehmer.

Die Ärzte warnen Yalcin

In Dubai leben mehr als 85 Prozent Ausländer. Das Emirat ist auf sie angewiesen. Die Scheichs wissen um den Wert von Yalcins Geschichte. Wollen sie weiterhin Auswanderer werben, trotz Schlagzeilen über Ausbeutung und Menschenhandel, dann brauchen sie Erfolgsgeschichten aus Dubai, dieser Stadt, in der alle morgens rausgehen, um den nächsten Rekord zu jagen. Die einen, weil sie müssen. Die anderen, weil sie wollen. Getrieben sind alle.

Für eine Weile schuftet sich Yalcin krank, damit seine Schwester gesund wird. Kaum Schlaf, immer neue Firmen, immer Stress. Und immer das Gefühl, irgendwie doch machtlos zu sein, wenn es um die Schwester geht. Dagegen arbeitet er an, oft 18 Stunden am Tag. Ihm fallen Haare aus, büschelweise. Er nimmt fast 20 Kilogramm zu. Die Ärzte warnen ihn, lange geht das nicht mehr gut. Yalcin hört auf sie, aber erst, als er seinem Ziel ein ganzes Stück näher ist.

Er reist mit seiner Schwester nach Miami, wo sie von führenden Gehirnchirurgen behandelt wird. Über Jahre hat Yalcin viel Zeit und noch mehr Geld aufgebracht, um zu erfahren, woran seine Schwester leidet. In Miami zahlt sich das aus. Die Ärzte können ihr helfen. „Ich bin auf der Suche, seitdem ich acht bin“, sagt Yalcin. „Es ist ein beruhigendes Gefühl, endlich zu wissen, welchen Krieg wir führen.“ Seiner Schwester geht es besser. Ihr Gehirn arbeitet noch nicht wieder wie das einer gesunden Person, aber sie plagen keine Krämpfe mehr. Auch die Nebenwirkungen der Medikamente halten sich in Grenzen.

Jeden Monat eine neue Firma

Im April 2019 sitzt ein Milliarden-Unternehmer in seiner Villa und wischt sich durch die eigene Vergangenheit. Yalcin starrt auf das Smartphone vor ihm. Seine Mutter hat ihm Bilder aus Bremen geschickt, er sucht ein bestimmtes. Also wischt er über den Schirm, vorbei an Bildern, die ihn als Kind mit Ranzen auf dem Rücken oder Hörer in der Hand zeigen. Und während er sich da durchs Früher wühlt, wie einer, der seine eigene Geschichte kaum glauben kann, erzählt er vom Jetzt. Dass er von seinem Leben auf der Bühne berichten will. Dass Tausende zuhören werden. Dass er noch immer jeden Monat in eine neue Firma investiert.

Mit den Unternehmen ist es ein bisschen wie mit den Zimmern in der Villa: Wie viele es genau sind, kann Yalcin spontan nur schätzen. Als er zuletzt nachgezählt hat, waren es 80. Aber das ist auch schon wieder etwas her. Warum er das alles macht, wenn es ihm scheinbar kaum noch etwas bedeutet? Er sucht weiter, sagt Saygin Yalcin. Noch ist seine Schwester nicht gesund.​


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Leserkommentare
theface am 18.10.2019 20:54
Das kann so nicht stimmen, sonst wären SPD und Grüne ja nicht mehr in der Landesregierung.
Opferanode am 18.10.2019 20:48
Ich hatte die gleiche Frage. Aber eine vernünftige Antwort würde mir besser gefallen, als so schulmeisterlich daherzukommen, mit der Aufforderung, ...
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