Bilanz des Deutschen Wetterdienstes

Bremen war im März das wärmste Bundesland

Bremen war im März das wärmste Bundesland Deutschlands. Das bilanzierte der Deutsche Wetterdienst am Montag.
30.03.2020, 16:18
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Bremen war im März das wärmste Bundesland

Bremen war im März das wärmste Bundesland der Republik - und das zweitsonnigste dazu.

Roland Scheitz

Bremen mal wieder als Spitzenreiter: Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag mitteilte, war Bremen im März mit einer Temperatur von durchschnittlich 6,3 Grad das wärmste Bundesland der Republik.

Mit knapp 185 Stunden Sonne war Bremen demnach auch das zweitsonnigste Bundesland - nach Sachsen-Anhalt mit gut 185 Stunden. Niedersachsen zählte mit im Schnitt 5,9 Grad ebenfalls zu den wärmeren Bundesländern. Es wurden mehr als 170 Sonnenstunden gemessen.

Insgesamt war der März laut DWD ausgesprochen mild und überdurchschnittlich trocken. Demnach lag der Monat in Deutschland mit einer durchschnittlichen Temperatur von 5,3 Grad Celsius um 1,8 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.

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Trotzdem beschert das Wetter mit einem Mix aus Schnee, Regen und Sonne dem Norden einen eher wechselhaften Übergang in den April. Eine frostige Nacht zum Dienstag werde vereinzelt Reifglätte und überfrierende Nässe bringen, teilte der DWD mit. Am Tag gebe es vor allem im Osten Niedersachsens leichte Schnee- oder Schneeregenfälle, doch nur im Harz Glätte durch Neuschnee. Ansonsten falle der Tag eher sonnig aus mit Temperaturen bis acht Grad.

Der 1. April am Mittwoch beginne im Süden freundlich. Dagegen gebe es an den Küsten regnerisch-wolkiges Wetter. Die Nacht zu Donnerstag falle kühl aus mit Regen und Wind. Der Tag bringe Höchstwerte von zehn Grad. In der Nacht zum Freitag liegen die Tiefstwerte zwischen zwei und fünf Grad. An der See wird mit starkem bis stürmischem Westwind gerechnet. (rab/dpa)

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