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Bumerang-Europameister aus Bremen
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„Durch Crocodile Dundee war ich vom Bumerang fasziniert“

Florian Schwiegershausen 02.06.2019 0 Kommentare

(Frank Thomas Koch)

Herr Frost, wann haben Sie zum ersten Mal einen Bumerang in der Hand gehalten?

Fridolin Frost: Das war in der fünften oder sechsten Schulklasse an der Freien Waldorfschule in Lübeck. Da war ich also so zehn oder elf Jahre alt. Ich hatte mich damals mit einem Freund im Gebüsch versteckt, und er fand dort einen Bumerang.  Den hätte ich auch echt gern gehabt, aber durfte ihn zumindest mal kurz in der Hand halten.

Wenn es an der Waldorfschule war, war der Bumerang womöglich selbst gebastelt?

Das weiß ich nicht, aber zumindest habe ich als Waldorfschüler viel Handwerkliches gemacht und für mich mitgenommen. Vielleicht hat mich das auch zum Bumerang gebracht, weil ich an Handwerklichem viel Spaß habe.

Womit kam die Faszination am Bumerang?

Die kam eigentlich lange, bevor ich damit etwas zu tun hatte. So wie ich mich an das Versteckspielen erinnern kann, erinnere ich mich auch an eine Hörspielkassette, entweder von den drei Fragezeichen oder von TKKG, wo in einer Folge ein Bumerang auftauchte. Das hat mich damals total fasziniert und eine spontane Begeisterung ausgelöst. Dann dauerte es aber nochmals einige Jahre. Der letzte Auslöser war der Kinofilm „Crocodile Dundee“, zu dem als Werbeträger ein kleiner Pappbumerang verteilt wurde.

Also ein richtig australischer Bezug.

Den Bumerang hatte ich auf dem Lübecker Marktplatz gefunden. Den legte man sich auf den Handrücken, schnippte ihn, und dann flog er einen ganz kleinen Kreis. Kurze Zeit später kam in der Sendung „Wetten, dass..?“ ein Kandidat mit einer Bumerang-Wette. Er war wie Wilhelm Tell und Sohn in einer Person: Mit dem Bumerang hat er sich also selbst den Apfel vom Kopf geworfen. Danach habe ich mir Bücher gesucht und langsam Anschluss an die Bumerang-Szene gefunden.

Das mit dem Apfel können Sie auch, oder wie Crocodile Dundee den Taschendieb auf Distanz mit einer Konservendose treffen?

Das mit dem Apfel habe ich auch schon gemacht. Bei der Sache mit der Konservendose ist es wichtig zu wissen, dass der Bumerang keine Jagdwaffe ist. Es macht keinen Sinn, denn ein Bumerang fliegt ja im Kreis und kommt zurück  - heißt man würde sich selbst jagen. Der Mythos mit der Jagdwaffe entstand so: Als Kapitän James Cook in Australien war, sah er Ureinwohner einerseits mit rückkehrenden Bumerangs andererseits mit nicht-rückkehrenden Wurfhölzern umgehen. Für den Laien sehen die unterschiedlichen Geräte zum Verwechseln ähnlich aus, so dass Cook beide in eine Schublade steckte. So entstand der Mythos. Das ist aber reines Jägerlatein und ist nicht korrekt, auch wenn es selbst im Duden so steht.

Was ist das Schöne am Bumerangwerfen?

Für mich ist die Vielseitigkeit einfach schön. So ist der Bumerang ein historisch bedeutender Gegenstand und über 20 000 Jahre alt. Er ist auf allen Erdteilen entdeckt worden – der älteste mit 23 000 Jahren stammt beispielsweise aus Polen. Gut gefällt mir auch das Handwerkliche, also selber einen Bumerang herzustellen. Hinzu kommt, dadurch das Bumerangwerfen eine Randsportart ist, sind wir eine Art globale Familie von Gleichgesinnten, die einen viel engeren Zusammenhalt haben, als man das vielleicht in anderen Sportarten erlebt. Dieses In-Kontakt-Kommen mit Freunden und Gleichgesinnten mit den verschiedensten kulturellen Hintergründen, macht es  für mich Besonders. Und zum Schluss ist es wie in anderen Sportarten auch der Reiz, sich zu messen.

Baut sich jeder, der an Wettbewerben teilnimmt, seinen Bumerang selbst?

Es gibt durchaus einige, die sich ihre Bumerangs kaufen, und damit dann teilnehmen. Aber die wirklich guten Wettkampfwerfer konstruieren und bauen sich ihre Bumerangs selbst, weil es nachher wirklich einen Unterschied macht, ob ich einen Bumerang habe, der speziell auf meinen individuellen Wurf zugeschnitten ist.

Welches Holz wird da verwendet?

Wenn wir Holz verwenden, nehmen wir Flugzeugsperrholz beziehungsweise finnisches Birkensperrholz. Das ist sehr stabil aufgrund der vielen verleimten Schichten. Heutzutage verwenden wir aber vielfach Kunststoffe wie Polypropylen oder Nylon. Die brechen nicht so schnell. Darüber hinaus kommen vermehrt moderne Verbundstoffe wie Kohlefasern oder Glasfasern zum Einsatz.

Wie lange brauchen Sie denn, bis ein Bumerang fertig ist?

Das ist unterschiedlich. Wenn ich ihn aus einer Holzplatte herstelle, brauche ich zehn bis 15 Minuten. Ich habe allerdings schon Zigtausende gebaut, so dass die Handgriffe sitzen. Außerdem habe ich eine eigene Werkstatt mit entsprechenden Maschinen. Wenn ich einen Bumerang aus Kohlefaser herstellen will und den mit entsprechenden Klebern verarbeite, dann kann das auch mal einen Tag dauern. Folge ich der ganz traditionellen Herstellungsweise, bei der ich zunächst natürlich krumm gewachsene Äste suche, diese dann trockne und anschließend verarbeite kann es auch mal sehr sehr lange dauern bis der Bumerang fertiggestellt ist.

Wie kam das mit den Wettbewerben?

Das ging relativ schnell. Ich fing 1986 an und habe meinen ersten Wettbewerb 1987 geworfen. Über Bücher, die ich mir zu dem Thema besorgt hatte, hatte ich auch Adressen von erfahrenen Bumerang-Werfern bekommen. Die Szene heißt einen schnell willkommen, nimmt Neulinge mit offenen Armen auf und unterstützt Interessierte. So ging das bei mir sehr schnell. Ich hatte auch das große Glück, dass in meinem Heimatort Bad Schwartau ein sehr erfahrener Wettkampfwerfer seiner Zeit wohnte. Er vermittelte mir eine Menge an Wissen, was für Wettkämpfe erforderlich ist. 1989 gewann ich das erste Mal die EM.

Welche Aufgaben sind da zu bestehen?

Das ist so ähnlich wie ein Mehrkampf in der Leichtathletik. Es gibt sechs unterschiedliche Disziplinen, die in den Anforderungen stark variieren. Zum Beispiel gibt es das Trickfangen. Da werfe ich einen Bumerang mehrfach hintereinander und muss ihn mit steigenden Schwierigkeitsgrad fangen. Das ist eine Pflichtaufgabe, also keine Kür mit fest definierten Fängen: zum Beispiel hinter dem Rücken, dann einhändig oder mit den Füßen.

Und weitere Disziplinen?

Beim Langzeitflug geht es darum: Wie lang ist der Bumerang vom Abwurf bis zum Fangen in der Luft? Da kommen oft Bumerangs aus Kohlefaser zum Einsatz, die zum Teil weniger als 20 Gramm wiegen. Die schrauben sich extrem hoch und segeln bis zum Auffangen wie ein Ahornsamen runter. Der Weltrekord liegt hier bei mehr als zwei Minuten. In einer weiteren Disziplin muss man möglichst schnell einen Bumerang fünf Male über eine Mindestdistanz werfen und fangen. Die Kunst liegt also darin, in allen Disziplinen stark zu sein.

Wie oft trainieren Sie, um an der Weltspitze bestehen können?

Grundsätzlich ist das kein Leistungssport, aber eine gute sportliche Konstitution ist wichtig. Ich gehe derzeit einmal pro Woche werfen, aber vor großen Wettkämpfen dann deutlicher häufiger. Ich profitiere dabei ein wenig von dem, was ich mir in all den Jahren erschlossen und an Wissen und Routine angeeignet habe. Aber heutzutage muss ich das ja noch mit einem Beruf balancieren, der mich ebenfalls sehr ausfüllt.

Wenn Sie im Park werfen, kommen bestimmt Spaziergänger auf Sie zu?

Das ist in der Tat so. Der Bumerang fasziniert viele Menschen und man kommt schnell ins Gespräch. Meine Leidenschaft mit Menschen zu teilen hat mich unter anderem auch einst zum Gründen einer eigenen Firma bewogen. Ich hatte mich mit der Herstellung von Bumerangs selbstständig gemacht, bevor ich bei Mondelez International angefangen habe. Weil ich festgestellt hatte, wie viel Spaß mir die Bumerangs machen, wollte ich sie auch anderen zugänglich machen. Damit habe ich als Jungunternehmer mein Marketingstudium in die Praxis umgesetzt und gleichzeitig meine Reisen durch die Welt finanziert.

Das klingt nach einer optimalen Situation.

Ich habe über meinen Sport und meine unternehmerische Tätigkeit viel gelernt. Das hat mir unter anderem die Erkenntnis gebracht, dass Leidenschaft verkauft und im gewissen Sinne auch meine beruflichen Weichen gestellt. Denn ich stelle heute genauso im Job fest, dass man mit Leidenschaft Produkte verkaufen kann. Das habe ich, wie beschrieben mit Bumerangs gelernt und mache das heute mit Milka-Schokolade. Zudem hat dies auch meine Begeisterung für Jungunternehmer mit geprägt. Wenn wir im Unternehmen heute mit Start-ups zusammenarbeiten, dann habe ich dabei natürlich im Hinterkopf, wie ich damals meine ersten Bumerangs gebaut und verkauft hatte. Es inspiriert mich nah wie vor sehr mit jungen Unternehmerinnen und Unternehmern in Kontakt zu kommen.

Haben Sie auch einen Bumerang in Lila?

Klar – bei all den Bumerangs ist auch einer in lila dabei, ich habe aber keinen Milka-gebrandeten Bumerang.  

Haben Sie denn für den Job schon mal eine gute Idee gehabt, während sie mit dem Bumerang unterwegs waren?

Ich  glaube, dass es grundsätzlich gut ist, im Leben eine Balance zu haben. Wenn wir hier im Büro in der Überseestadt sehr viel Zeit verbringen – wir machen unsere Jobs ja auch mit einer Menge Einsatz und Leidenschaft – dann ist es wichtig, einen Ausgleich zu finden. Für mich sind dies immer mein Hobby und mein Sport gewesen. So habe ich mir auch irgendwann die Frage gestellt, ob ich von meinem Hobby leben will oder Hobby und Beruf trennen möchte. Ich habe mich dann bewusst für die Trennung entschieden, um so einen Ausgleich für mich zu bewahren.

Also Job und Hobby nicht vermischen?

Weiterhin habe ich an mir selbst immer wieder festgestellt, dass mein Kopf besser funktioniert, wenn ich fit bin und mich regelmäßig physisch betätige. Ich bin dann besser in meinem Job und habe tatsächlich auch die besseren Ideen. Aus diesem Grunde bin ich auch fest von unserer Unternehmens-Philosophie bei Mondelez überzeugt: Ausgewogene Ernährung mit ausreichend Bewegung in Einklang zu bringen. Ich bemühe mich beispielsweise im Rahmen unserer Mondelez-Volunteering-Aktivitäten immer darum, diese Überzeugung aber vor allem auch meine Begeisterung für das Bumerangwerfen zu teilen und weiterzugeben. Da engagieren wir uns in Projekten in Bremen. Wenn ich dann beispielsweise in einem Kindergarten oder in einer Schule den Spaß am handwerklichen Arbeiten und am Bumerangwerfen im Freien an die Kinder weitergeben kann, dann ist das etwas Tolles und ein persönliches Anliegen. Ob das eine Idee für den Beruf bringt, weiß ich nicht, aber es ist ein schöner Ausgleich und man kann etwas weitergeben.

Bumerang also vielleicht auch etwas für den Schulsport?

Meiner Meinung nach müsste an Schulen viel mehr mit Bumerangs gearbeitet werden! Aber Spaß beiseite, es ist nicht ganz so einfach, denn man braucht ein großes Gelände dafürund nicht  jede Schule  einen Sportplatz  Weiterhin benötigt man für die Herstellung und das Werfen entsprechendes Fachwissen, welches nur wenige Lehrkräfte haben -  schließlich ist die Bumerang-Gemeinde nicht sehr groß. Grundsätzlich hat der Sport an Schulen aber ein enormes Potenzial.

Interdisziplinär: Erst selbst im Werkunterricht basteln und dann im Sportunterricht ausprobieren?

Ganz genau. Das wird immer wieder in Projektwochen gemacht, und ich habe das auch schon an einigen Schulen während meiner Schul- und Studienzeit begleitet.

Bei Ihnen ist es also so, dass es beim Kindergeburtstag irgendwohin raus geht statt ins Kino mit Popcorn und Cola?

Wie gesagt, es ist meine Überzeugung, dass Bewegung im Leben eine gewisse Rolle spielen sollte. Da passe ich auch auf, dass meine zwei Kinder, die sind fünf und acht, weniger Zeit vor dem Bildschirm verbringen und lieber draußen aktiv sind – nicht nur beim Kindergeburtstag. Das Lustige ist tatsächlich, dass ich es mir nicht nehmen lasse, den Bumerang immer wieder mit einzubringen. Selbst im Rahmen von Firmenveranstaltungen, beispielsweise bei der nationalen Vertriebstagung mit all unseren Außendienstmitarbeitern, stand ich  auf der Bühne und habe Bumerangs geworfen. Der Rückkehrflug des Bumerangs löst immer eine gewisse Faszination aus und auch in diesem Kontext ist es eine gute Ablenkung von der reinen Kopftätigkeit.

Zumindest würde ein Fußballplatz reichen zum Werfen?

Absolut.

Wie gut können denn Australier gönnen – dass es also auf der Welt Menschen gibt, die im Bumerangwerfen besser sind als sie selbst? 

Da sind die Australier leiderprobt, weil sie seit vielen Jahren nicht mehr in der Weltspitze des Bumerangsports vertreten sind. Die Amerikaner sind sehr gut, da sie ja grundsätzlich auf ausgefallene Sportarten stehen. Deutschland spielt seit den frühen Neunziger Jahren eine bedeutende Rolle sowie seit den 2000er Jahren auch die Schweiz. Der amtierende Weltmeister kommt aus den USA, der amtierende Europameister ist meine Wenigkeit.

Wie wechseln sich die Wettbewerbe ab?

WM und EM findet im Wechsel statt. In einem Jahr  eine WM, im Jahr darauf dann die EM. Dieses Jahr ist die EM dran, und die findet im August in St. Gallen in der Schweiz statt. Die WM war letztes Jahr in den USA in New Mexico.

In New Mexico ist es ja heiß, da müssen Sie beim Werfen ja auch die Thermik mit einberechnen.

Da war es wirklich heiß mit Temperaturen von 40 Grad und darüber. Das war physisch eine echte Herausforderung, da unsere Turniere den ganzen Tag dauern und man von morgens bis abends in der Sonne steht. Einen Tag mussten wir hitzebedingt sogar den Wettkampf abbrechen.

Ab welcher Windstärke sollte man es lieber sein lassen?

Für Laien wird es relativ früh schwierig. Wir werfen im Wettkampf durchaus bis Windstärke fünf oder sechs. Da die Geräte so leicht sind, werden sie schnell abgetrieben. Einen guten Werfer erkennen Sie daran, dass der Bumerang trotz Wind an den gleichen Punkt zurückkommt.

Schon mal ein Bumerang in der Weser gelandet?

Das ist mir zum Glück bisher erspart geblieben.

Einen schönen Bumerangwitz parat?

Keinen Bumerangwitz aber ein schönes Gedicht von Joachim Ringelnatz: War einmal ein Bumerang, war ein weniges zu lang. Bumerang flog ein Stück, aber kam nicht mehr zurück. Publikum noch stundenlang, wartete auf Bumerang.

Und werden die Bumerangs in Zukunft eher aus dem 3D-Drucker kommen als von der Werkbank?

Ich glaube beides wird es in Zukunft geben. Auf der einen Seite macht es den Reiz aus, Dinge selbst aus einem natürlichen Werkstoff wie Holz per Hand herzustellen. Deshalb wird das immer seine Berechtigung behalten. Aber tatsächlich kommt schon recht viel aus dem 3D-Drucker. Die Formen, in denen ich Kohlefaser-Bumerangs mache, sind  zum Beispiel aus dem 3D-Drucker. Im Wettkampfsport muss man auch immer schauen, welche Materialien überlegene Eigenschaften bieten.

Die Fragen stellte Florian Schwiegershausen.

Zur Person

Fridolin Frost (47)

stammt aus Schleswig-Holstein. Nach dem Abitur begann er, selbst gebaute Bumerangs zu verkaufen, womit er sich die Reisen zu den Wettbewerben finanzierte. Schließlich machte er ein Studium zum Wirtschaftsingenieur und fing 2001 bei Mondelez International in Deutschland an. Dort ist er heute Managing Direktor Snacks und damit für die Süßwaren verantwortlich. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Zur Sache

Bumerangwerfen

Eines sollte sicher sein beim Bumerangwerfen: Er kommt immer zum Werfer zurück. Selbst Kinder mit zwei oder drei Jahren können nach Ansicht des Deutschen Bumerang Clubs schon mit dem Sport anfangen. Weitere Informationen gibt es im Internet beim Deutschen Bumerang Club unter www.bumerangclub.de. Dort gibt der Verband auch Tipps, wie man einen Bumerang baut, oder wenn man selbst keinen bauen möchte, worauf man achten sollte. Linkshänder brauchen beispielsweise einen Bumerang für Linkshänder, der entsprechend ihres Wurfarms anders geschliffen ist. Ebenso sind auf der Seite Infos zu finden, wann die Deutsche Meisterschaft und wann die Europameisterschaft stattfindet. Ebenso klärt der Verband über die Geschichte des Bumerang auf – so wurden auch in anderen Teilen der Erde Bumerangs gefunden als nur in Australien.


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