Anerkennung von Herkunftssprachen Bremer Forscher fordern Abitur-Reform

Jugendliche, die mehrsprachig aufwachsen, sollten für das Abitur keine zweite Fremdsprache belegen müssen, sondern sich alternativ in einer ihrer Sprachen testen lassen können. Das fordern Bremer Forscher.
09.11.2021, 17:35
Lesedauer: 2 Min
Zur Merkliste
Bremer Forscher fordern Abitur-Reform
Von Sara Sundermann

Ein Forschungsteam der Universität Bremen fordert Veränderungen bei den Regeln fürs Abitur. Die Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern, die mehrsprachig aufwachsen, würden bisher nicht anerkannt, kritisieren die Wissenschaftler. Das Forschungsteam hatte sich in dem Projekt "Tramis" mit transnationaler Mobilität an Schulen befasst. Dafür hatten die Wissenschaftler Schulleitungen, Lehrkräfte, Schüler und Eltern an zwölf Schulen in Deutschland befragt und auch Schulen im Ausland einbezogen.

Alles lesen mit

WK+ Basic

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 1 Nutzer
  • Monatlich kündbar

Für 8,90 € mtl.

1. Monat gratis

Mehr Information

WK+ Family

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 4 Nutzer
  • Monatlich kündbar

Für 14,90 € mtl.

1. Monat gratis

Mehr Information

WK+ Premium

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 4 Nutzer
  • Monatlich kündbar
  • E-Paper inkl. Archiv

Für 31,90 € mtl.

1. Monat gratis

Mehr Information

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren