Kritik an Art des Stellenabbaus H&M-Betriebsrat berichtet von Schikanen

Drohungen und Benachteiligung gegenüber Müttern: Ein Bremer H&M-Betriebsrat erhebt Vorwürfe angesichts der Art und Weise, wie bei dem Modekette Stellen abgebaut werden sollen.
17.06.2021, 18:22
Lesedauer: 2 Min
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H&M-Betriebsrat berichtet von Schikanen
Von Nina Willborn

Besonders Mütter oder Väter werden benachteiligt und aus ihren Verträgen gedrängt: Diese Vorwürfe haben in den vergangenen Monaten Angestellte von mehreren deutschen Filialen des Modekonzerns Hennes & Mauritz (H&M) erhoben. Ähnliches trägt sich laut einem Schreiben des Betriebsrats, das dem WESER-KURIER vorliegt, auch in Bremen zu. Der Hintergrund: Anfang des Jahres hatte H&M angekündigt, auch aufgrund des coronabedingten Umsatzrückganges deutschlandweit bundesweit 800 Mitarbeiter zu entlassen und 250 Ladengeschäfte zu schließen – in Bremen die Filiale in der Sögestraße. Der Stellenabbau soll über ein Freiwilligenprogramm geschehen.

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